Alltagsfragen

  • Wenn ich den Term nicht weiß, kommt die Umschreibung: rudimentary care/assistance/support/mentoring if needed (rudimentäre Betreuung falls nötig)

  • Was ist denn mit "Notfallbetreuung" gemeint? Bei einem medizinischen Notfall, in der Kinder- oder Altenbetreuung? Notfallseelsorge? Tierpflege/-arzt/-betreuung?

  • Schul interne Lehrerfortbildung

    Sch i L f

    (daher auch Sasas Witz)

    Notbetreuung so wie ich das verstehe: Kinder, die nicht zuhause oder bei Oma/Opa betreut werden können.

  • Ich habe leider kein passenderes Thema als dieses gefunden und wollte jetzt auch nicht extra einen neuen Thread dafür eröffnen.


    Mir geht es aktuell um die Logik oder Nicht Logik von akzeptierten Zahlungsoptionen bei Amazon.


    Amazon hat, ich meine erst im Laufe diesen Jahres, die Zahlungsoption "Auf Monatsrechnung" eingeführt. Alle Bestellungen innerhalb eines Monats werden Anfang des nächsten Monats zusammengefasst, man bekommt eine entsprechende Rechnung und hat dann bis Mitte des Monats Zeit, das Geld zu überweisen.


    Letzten Monat hatte ich erstmals etwas mit dieser Zahlungsoption bestellt. Es wurde akzeptiert, die Ware kam bei mir an und Anfang Oktober bekam ich dann die Rechnung mit dem Zahlungsziel spätestens bis zum 15. Oktober.


    Ich überwies das Geld sofort und heute wurde es dann auch bei Amazon als bereits gezahlt vermerkt.


    Danach wollte ich dann eine neue Bestellung aufgeben. Zahlungsoption erneut Monatsrechnung. Abgelehnt!


    Mein erster Gedanke: Gut, dann werde ich wohl ein Bestelllimit haben und das wäre bei dieser Bestellung überschritten.


    Also wollte ich herausfinden, wie hoch dieses Bestelllimit aktuell bei mir ist.


    Um es ab jetzt kurz zu machen: Als letztes habe ich eine Bestellung aufgegeben, die knapp weniger kosten würde als die aus dem letzten Monat bereits akzeptierte und vollzogene Bestellung.


    Wo ist da denn bitte die Logik? Wird das da bei Amazon per Zufallsprinzip ausgewürfelt, welche Bestellungen akzeptiert werden und welche nicht? Ein Bestelllimit hätte ich als logisch empfunden, je nach Kunde, Bestell- und Zahlungsverhalten natürlich auch in verschiedenen Höhen. Sprich: Bei einem liegt das Bestelllimit vielleicht bei 100 Euro, bei einem bei 300 Euro und bei einem jenseits der 1.000 Euro.


    Wie aber soll man sich das vernünftig erklären, dass ich nach erster akzeptierter und nicht nur rechtzeitig, sondern auch frühzeitig bezahlter Bestellung auf Monatsrechnung noch nicht einmal in gleicher Höhe erneut bestellen kann? Wo auch sonst nichts passiert ist, was man einem negativ anlasten könnte?


    Hat da jemand Erfahrungen mit dieser Zahlungsoption, ist daraus schlau geworden, hatte vielleicht auch so seine Probleme damit oder kann mir das logisch erklären?

  • Thema (Kranken-)Zusatzversicherungen:


    Ich überlege, ob ich (gesetzlich versichert) eine Zusatzversicherung abschließe. In Frage kommen für mich dabei Zahnersatz-/zusatz und ggf. eine Versicherung für die Brille/Sehhilfe.


    Laufen solche Versicherungen komplett separat (Zahn einzeln, Brille einzeln)?

    Oder lassen sich verschiedene Versicherungen bei ein und demselben Anbieter individuell zusammenstellen?


    Und für zweiteres: Habt ihr Erfahrungen mit (natürlich seriösen) Anbietern?


    Bin bei dem Thema komplett ohne Erfahrung. Danke vorab für jeden Hinweis!

  • Bei Amazon ist nichts logisch. Wühl Dich durch die Hilfeseiten bis Du beim Supportchat ankommst und frag den Mitarbeiter...

    Auszug aus dem Chat:


    (Amazon) Vielen Dank, dass Sie gewartet haben,. Der Grund für die Ablehnunh lautet: Bestelllimit erreicht Sie haben Recht- es gibt Bestelllimit, der sich nach mehrere Bestellungen höher wird erhöhen*


    (Ich) Wie kann ich denn mein Bestelllimit erreicht haben, wenn heute die Erstbestellung als bezahlt vermerkt wurde und ich somit gar keine offene Forderung mehr hatte? Alle heutigen Bestellversuche danach wurden abgelehnt und ich hatte nach jeder Ablehnung die Bestellung storniert, bevor ich eine neue Bestellung aufgab, um das Bestelllimit herauszufinden. Und selbst die heutige Bestellung für ca. 30 Euro wurde ja abgelehnt.


    (Amazon) Das kann ich nicht wissen

  • Herrjeh, Amazon. Probier's nochmal, anderer Chat-Partner, anderes Ergebnis. Bei solchen Sachen sind die schlimmer als die Schufa, was Auskunft über interne Prozesse angeht.

  • Herrjeh, Amazon. Probier's nochmal, anderer Chat-Partner, anderes Ergebnis. Bei solchen Sachen sind die schlimmer als die Schufa, was Auskunft über interne Prozesse angeht.

    Bevor sie mich abgewürgt hat, meinte sie noch dass sie mein Anliegen weiterleiten würde und ich von Amazon eine entsprechende Mail bekommen würde. Aber trotzdem geiler Chat. Diese Kompetenz, diese furchtbare Rechtschreibung.

  • Müsste ich raten - was ich ja muss - würde ich folgendes vermuten:
    Kunde bestellt, klickt "auf Rechnung" an - dann wird nur kurz gecheckt, ob es auf den ersten Blick Hinweise dafür gibt, dass der nicht gut zahlt. Wenn nicht, dann wir der Prozess freigegeben.
    Danach wird - fürs nächste mal - intensiver geprüft, Kunde ist ja nun Rechnungskunde und hat für xyz sein Einverständnis erteilt. Dabei kommt heraus, dass der schon mal beie Telekom nicht zahlen konnte oder bei H&M oder in der falschen Gegend wohnt oder oder oder.

  • Würde ich ehrlich gesagt eher anders herum sehen. So von der Reihenfolge her. Heutzutage kann man doch bei den wenigsten Shops noch etwas auf Rechnung oder gar auf Ratenzahlung bestellen, ohne dass dafür eine Bonitätsabfrage erfolgt. Da klappt dann halt bereits die erste Bestellung nicht, wenn es da irgendwo Versäumniss oder Auffälligkeiten gab. Na ja, mal abwarten, ob ich da noch etwas hören werde.