Alltagsfragen

  • Also in Bayern ist das mit dem Moin fast angekommen.


    Ich sage das ja hartnäckig immer, und die irritierten Blicke sind sehr viel weniger geworden im Vergleich zu vor 10-15 Jahren.

    Ich leiste hier tagtäglich eine hachte Arbeit, um das Moin zu etablieren.


    Klappt eher so semi….:kichern:

    Einmal editiert, zuletzt von Lumpi1896 ()

  • Wird eigentlich auch in anderen Ländern als Deutschland der Weltspartag gefeiert? In Chile und Australien hat man davon noch nie etwas gehört.

  • Im Schwabenland kennen die den auch nicht, bei denen ist jeder Tag ein Spartag :D

    da hab ich was gehört, was mir ein Lächeln ins Gesicht gezaubert hat...


    eine schwäbische Frau nimmt immer ein kleines Küchenmesser mit zum einkaufen, um damit diese kleinen Stängel bei Paprika abzuschneiden, bevor sie die wiegt.


    Beeindruckend!

  • Eigentlich hatte ich vor demnächst wieder ein paar Artikel zu posten, diesmal hätte ich auch was eigenes dazu geschrieben, so wie empfohlen. Irgendwie fühl ich mich dazu aber zu schwach und ich will keine 20 krasse Reaktionen. Daher die Frage, soll ich weiterhin positive Artikel posten oder lieber nicht? Positiv bedeutet gute Nachrichten, etwas worüber sich eigentlich alle freuen können.

  • Lass mal "Artikel die alle erfreuen" - das ging noch nie gut,und sollte auch nicht dein Anspruch sein.


    Schreib über deinen Krankenhausaufenthalt, über deine Lust zu sterben, oder weiter zu "Leben". - halt nicht krasses, um zu provozieren, sondern Gedanken, die uns alle bewegen. :trinken:


    Ohne Möbse, und so, einfach nur belangloses um Leben und Tot.

  • Small Talk also, da bin ich nicht so gut drin.


    Der Arsenal Autismus Twitter Post gefällt mir, sind halt so kleine Anekdoten des Lebens.


    Wer hat eigentlich Spiegel Online, also kann Pay Artikel lesen?

  • Ich hab ne Zeit lang auch das Grün von den Strauchtomaten abgemacht, wenn ich sie lose gekauft habe. Ich glaub, hat sich nicht so richtig gelohnt. :lookaround:

  • Wenn ich dran denke, nehme ich auch ein kleines Messer mit zum Gemüseeinkauf. Aber nicht um Geld zu sparen, sondern um das Gedöns am Blumenkohl und am Kohlrabi gleich vor Ort loszuwerden. Das spart auch, nämlich Platz im Rucksack und Gewicht.

  • Genau so, in Ulm hab ich das damals auch so gemacht, vor allem, damit ich nicht den Abfall zu Hause habe. Hier ist es egal, die Nachbarn gegenüber haben einen schönen großen Komposthaufen.

  • Wieso sind die meisten Klebestifte rund, während die meisten zu klebenden Objekte eckig sind? Man kann sich dann immer entscheiden, ob man rumsaut oder ob man die Ecken nicht richtig erwischt.

  • Damit du auch kleinere Flächen bekleben kannst. Hättest du einen eckigen Stift, würden die Ecken rund werden und nicht mehr in die eckige Klebstifthülle passen.