Alltagsfragen



  • Gibt auch schon hybride Überlegungen bzw. Ausführungen, bei der die hochbelasteten LKW-Fahrspuren aus Beton und der Rest aus Asphalt hergestellt wird.

    Also die drei Fahrspuren pro Richtung aus Beton und der Standstreifen aus Asphalt.

  • Heidefoerster die Bundesanstalt für Straßenwesen hat zu Straßenbelägen diverse Forschungsprojekte in Auftrag gegeben und die in der Regel auf ihrer Homepage (Bast.de) veröffentlicht/verlinkt. Ich bin mir sicher, da wird auch was über Beton vs. Asphalt bei sein.

  • Betonautobahnen halten zehnmal so lange.
    Kosten allerdings auch dreimal soviel!!


    Zehnmal stimmt nicht ganz :D, aber mindestens doppelt so lange kann man durchaus rechnen. Hängt am Ende auch davon ab, was für einen Asphalt man dem Beton gegenüberstellt. Asphaltsorten haben eine Nutzungsspanne von ungefähr 8-16 Jahren, bei Beton liegt man bei 25-30.

    Wie viel höher die Kosten sind, weiß ich allerdings nicht.

  • ich starte zum 01.07. in den neuen Job. Komplett auf Englisch. Hat wer ne Idee wie ich bis dahin mein Business Englisch auffrischen kann? Irgendwer Erfahrung mit einem der Onlinetools/Apps?

    Da hätte ich keinen konkreten Tip, würde aber denken, daß das auch Branchenspezifisch sein kann. Google bring auf die Schnelle ein paar Resultate, die du ausprobieren kannst.


    Wird denn von dir erwartet verhandlungssicheres flüssiges Englisch zu sprechen oder geht es dir darum, selbst ein besseres/sicheres Gefühl zu haben?

    Also der Job ist komplett auf Englisch, aber eher im Innenverhältnis, weil es in jedem Team jemanden gibt der kein Deutsch-Muttersprachler ist. Entsprechend ist der kleinste Nenner Englisch. Es geht aber nicht darum, dass ich perfektes Englisch sprechen muss. Eher n bisschen auffrischen und sicherer fühlen

  • jepp, das sehe ich genauso - dann bist ja eigentlich nicht Du der "Schuldige" sondern derjenige, der kein Deutsch kann. Also ist es dann ein gleichwertiges Miteinander, bei dem wenns klemmt jederzeit auch mal für einen Satz ein Sprachgemisch Deutsch/Englisch genommen werden kann und beide lernen was dazu. win-win

  • Asphaltsorten haben eine Nutzungsspanne von ungefähr 8-16 Jahren, bei Beton liegt man bei 25-30.

    Das ist schonmal interessant. Spannend wäre jetzt noch, wie weit ein Tempolimit und/oder ein Überholverbot für LKW die Lebensdauer erhöht.

  • thefireraven

    na klar, hilft auf jeden Fall ...

    Eine ganz wichtige Regel für fachliche Kommunikation mit Anderssprachigen:

    Keine Pausen entstehen lassen durch grübeln nach dem richtigen Fachbegriff in der Fremdsprache! Einfach immer das fachliche Niveau des Gegenübers ausblenden und so weiterreden, als wenn Du die Geschichte einem 10-Jährigen Kind erklären müßtest. Also quasi ohne Fachbegriff drumherumbeschreiben. (z.B. the blue thing in the left upper corner) Dann kann der Gegenüber sofort reagieren und fragt mit dem Fachbegriff nach (... you mean the knatterdingsbums?)

    Die Unterhaltung stockt nicht und Du lernst nach und nach automatisch die Fachbegriffe.

    Falls der Gegenüber etwas Deutsch kann geht dann natürlich auch "in german we say XYZ - may be you know it?" Dann ist der Gegenüber definitiv auch sofort hilfsbereit, denn auch er lernt ja etwas.

  • Rick Linger


    Spontan sage ich: Vermutlich gar nicht.


    Die Geschwindigkeit geht nicht in die Berechnung des Fahrbahnaufbaus ein. Würde mich wundern, wenn ein Tempolimit einen spürbaren Einfluss auf die Lebensdauer hätte. Zumal das Tempolimit effektiv nur PKW beträfe. Was die Belastung eines Fahrbahnaufbaus angeht, spielen PKW eine eher geringe Rolle. Problematisch sind die LKW, die mit Ihren hohen Achslasten die Straße um ein vielfaches schädigen (Vierte-Potenz-Gesetz).


    Was das Überholverbot angeht:
    Der Fahrbahnaufbau aller Fahrstreifen richtet sich immer nach dem, der am höchsten belastet ist. Das ist immer Hauptfahrstreifen mit den LKW. Die Fahrstreifen daneben besitzen also den gleichen Aufbau und gehen somit eigentlich nicht schneller kaputt als der Hauptfahrstreifen. Und warum ein Überholmanöver die Straße mehr schädigen sollte, wüsste ich auch nicht. Bei Asphalt wären Scherkräfte ein Problem, die treten aber bei engen Kurven auf (innerstädtisch oder an Kreiseln beispielsweise) und nicht auf Autobahnen, wo Kurven eher lang gezogen sind.

    Weniger LKW auf den Straßen und mehr Güter auf der Schiene würde wahrscheinlich am meisten für die Lebensdauer tun.

  • die Bundesanstalt für Straßenwesen hat zu Straßenbelägen diverse Forschungsprojekte in Auftrag gegeben und die in der Regel auf ihrer Homepage (Bast.de) veröffentlicht/verlinkt.


    Autobahnen aus Bast dürften indes rar gesät sein.

  • Bei meinen Fahrten durch die Republik hatte ich immer den Eindruck, dass die Wahl des Belages von den Präferenzen der jeweiligen Landesbehörde abhängt.

  • Ich hab eine Jacke aus UK bestellt. Privat erstanden. Verkäufer hat die vermutlich nicht hinreichend deklariert, was den Wert angeht. Alles halb so wild.
    Kam heute an mit Zettel, dass der Zoll 14,03€ verlangt und es von der Deutschen Post abgewickelt wurde.
    Ich bekomme jetzt noch eine gesonderte Rechnung, nehme ich an?
    Kenne es sonst immer nur so, dass die Post das Geld direkt einsackt.

  • Die Post hat Dir das Paket schon ausgehändigt und riskiert einfach, daß Du nun schnell unbekannt irgendwohin umziehst? :erstaunt: :grübel:



    Ich hingegen hätte in unserem Bürokratiestaat eigentlich erwartet, daß Du nun zu irgendeinem Zollamt juckeln mußt und es dort gegen Barzahlung auslösen mußt.