Alltagsfragen

  • Gin schmeckt (für mich) ekelhaft, das war nur ein Beispiel, da er wohl gerade Mode ist.

    Weißbier hingegen muß man immer genügend kalt liegen haben, da bietet sich die Beschaffung kistenweise an.

  • mehrmals die woche restmüll und ich krieg in 14 tagen keinen sack voll...

    obwohl ich dazu sagen muss: das thema mülltrennung reizt mich erst sein ein paar jahren, früher war ich aufkäufer von restmüllsackbeständen. aber seit es nur noch die kleinen säcke gibt, macht nichtmülltrennen null spaß mehr.

  • Ich hab so etwa alle 4 Wochen einen halbvollen 10 Liter Eimer Restmüll. Ein paar FFP2, ab und zu ne kaputte Glühbirne, nen leerer Kuli ... Frag mich immer was die anderen an Restmüll haben. Nennenswerten Restmüll gibt es doch nur dann, wenn jemand haufenweise Pampers vollmacht. Ansonsten ist doch praktisch alles gelb, grün oder blau.

    Edith meint, daß alle Jubeljahre natürlich auch mal Klamotten oder Schuhe dazukommen, die zu schlecht für den Klamottencontainer sind, oder verschlissene Scheibenwischer, nen kaputter Aktenordner, ne kaputte Taschenlampe oder sowas. Aber kontinuierlich fällt doch eigentlich praktisch nix an (außer Pampers).

    2 Mal editiert, zuletzt von 96Weizen ()

  • Dann mal wieder ernsthaft: Unabhängig davon ob es Verpackung ist oder nicht, ist davon auszugehen, daß ein Kuli aus Kunststoff aufgrund des geringen Volumens und des aufwendigen Sortiervorgangs "thermisch verwertet" wird. Aus Umweltsicht ist es deshalb sinnvoller, ihn in den Restmüll zu werfen, denn er erzeugt bei der Verbrennung Energie. Ist im Restmüll zu wenig Energie enthalten, muß bei der Verbrennung zusätzlich "wertvolle Energie" (Gas/Öl) eingesetzt werden. Bei der Verbrennung von Resten aus dem gelben Sack hingegen sollte genug Energie im zu verbrennenden Kunststoff vorhanden sein, dort "braucht" man den Kuli nicht.

    Während Lenorflaschen, Saftflaschen, Joghurtbecher und sonstige Massenware gut sortiert und verwendet werden können, gilt das für Kulis, Spielzeugautos, kaputte Legosteine und sowas nicht. Solche Kunststoffe würde ich aus dem obigen Energie-Grund im Restmüll entsorgen. Außerdem entlastet es den Gelb-Sortiervorgang, wenn es dort nicht unnötig durchläuft.

  • Philli

    Generell alles Plastik in den gelben Sack würde ich nicht machen aus dem oben genannten Grund. Die Regel "nur Verpackungen" würde ich hingegen auch nicht beachten. Wenn von zum Beispiel bei der Hausdämmung Styroporplatten übrig geblieben sind kämen die bei mir "illegal" kaputt gebrochen in den gelben Sack. Denn bei der Sortierung würden die dann problemlos zum Verpackungsstyropor sortiert. Gefrierbeutel sind auch keine "Verkaufsverpackung" aber würden problemlos zu den Verkaufsverpackungsbeuteln sortiert. Aber aller Kunststoff, bei dem die Person am Fließband nicht weiß, zu welchen Verpackungen sie es sortieren soll, läuft auf den Förderbändern durch und geht in die thermische Verwertung. Der gehört dann deshalb besser in den Restmüll.

  • Zitat

    Solche Kunststoffe würde ich aus dem obigen Energie-Grund im Restmüll entsorgen

    :besserwisser: Die MÜSSEN in den Restmüll! Ich war neulich mal bei der Müllberatung, weil ich sicher sein wollte.