• Mir persönlich fehlen in dem Ranking ja noch ein paar Punkte. Titelsong/Musikvideo, Introszene, Bondauto, Actionszenen und filmische Aspekte.


    Mich würden außerdem Wasis Punktzahlen interessieren. Ich denke mal, dass keiner der Filme ultimativ nach oben oder unten ausschlägt.

  • Titelsong/Musikvideo, Introszene

    Zack, Punkte für Casino Royale. 8) "You know the name" von Chris Cornell (RIP) ist klasse und das Freerunning Intro ist ja wohl mal richtig geil.

    Ich war nie ein großer Bond Fan, hab sie ab Pierce Brosnan dennoch alle im Kino gesehen, aber Casino Royale ist trotz der von Wasi bemühten Kritik mein "Lieblingsbond", der es tatsächlich als Blu-Ray ins Haus geschafft hat.

  • Mir persönlich fehlen in dem Ranking ja noch ein paar Punkte. Titelsong/Musikvideo, Introszene, Bondauto, Actionszenen und filmische Aspekte.


    Mich würden außerdem Wasis Punktzahlen interessieren. Ich denke mal, dass keiner der Filme ultimativ nach oben oder unten ausschlägt.

    Ja, Titelsong hatte ich auch überlegt, mich dann aber auf fünf beschränkt.


    Achtionszenen kann man schwer vergleichen, da ein Bond aus den 60ern ja eine ganz andere Art von Film ist. Auto (und Gimmicks) wäre auch eine Option.


    An Intros hab ich noch nicht gedacht. Da würde Goldfinger (wie auch einige andere) ja komplett durchfallen, da das Intro ja mal überhaupt nichts mit dem Film zu tun hat.

  • Die Intros haben meist nichts oder nur wenig mit dem Rest der Handlung zu tun. Sozusagen ein Kurzfilm im Film. Gerade deswegen würde ich daraus eine eigene Kategorie machen.


    Dass die frühen Filme eine andere Machart haben und damit auch andere Action, kann man ja dadurch bei der Bewertung berücksichtigen indem man das in den zeitlichen Kontext setzt. Da haben Bond-Filme oftmals neue Standards gesetzt. Seit Brosman liegt der Fokus natürlich sehr stark auf Action, aber Bond bleibt Bond.

  • Und George Lazenbys einziger Einsatz mit Diana Rigg als Bond-Ehefrau ist definitiv nicht an drittletzter Stelle!

    Dieser Film lässt mich regelmäßig sprachlos zurück.


    Ich bin ehrlich daran interessiert, zu erfahren, was den Film auszeichnet.


    In den ersten 60 bis 70 Minuten passiert quasi nichts, die Achtion am Ende wirkt auch eher so, als müsste man notgedrungen noch was reinpacken. Die "Verfolgungsjagd" ist so albern, dass man weinen möchte.


    Telly Savalas mag ja als Kojak durchgehen, als Bösewicht taugt er nicht. Dazu diese komische Story über den gewünschten Adelstitel und die Ohrläppchen.


    Diana Rigg ist ein Pluspunkt. George Lazenby ist auf jeden Fall nicht schlechter als Timothy Dalton.


    Im Großen und ganzen allerdings nur Platz 22.

  • Werk ohne Autor. Noch bis 04.01.21 kostenfrei in der ARD-Mediathek: https://www.daserste.de/unterh…ohne-autor-video-100.html


    Bin darauf per Zufall geraten und habe ihn mir trotz Müdigkeit am Stück angesehen. Nur anhand der Beschreibung wäre mir das vermutlich nicht passiert. Ich mag Filme, bei denen mir während des Schauens nicht klar erscheint, "wohin" sie führen und das ist so einer.

    Danke für den Hinweis. Die ersten 2/3 haben mich wirklich gepackt. Das letzte Drittel fiel dann etwas raus.

  • Gerade TENET geguckt.


    Donnerwetter. Muss jetzt erstmal was lesen und dann möglichst bald nochmal gucken. Die Frau wünschte Untertitel für "the mentally impaired" und das unterschreibe ich. Ziemlich abgefahren.

  • Die Handlung an sich habe ich verstanden. Aber die Szenen, in denen sich Personen rückwärts durch die Zeit bewegen, konnte mein Gehirn nicht in Echtzeit (Zeit, hihi) verarbeiten.


    Trotzdem fand ich Teenetz gut. Wie alle Filme von Christopher Nolan.

  • Auf Netflix


    vorgestern Abend mit meiner Frau geschaut, grandioser Film! Von vorne bis hinten.

    Wir haben den jetzt auch geguckt.

    Danke, Kampi, für die Empfehlung.


    Mal was anderes, nicht so stereotyp, nicht so vorhersehbar. Kein Reißer oder ein Spannungsmonster, aber gut zu schauen.

  • Für leichte, teilweise lustige, kurzweilige Unterhaltung kann ich "Wilde Kräuter" auf Netflix empfehlen.


    Zitat

    Das ehemalige Straßenkind Wael wurde von der Rentnerin Monique adoptiert. Die beiden halten sich mit kleinen Betrügereien über Wasser und dadurch das Monique eine ältere Dame ist, Wirken die beiden eher weniger verdächtig. Allerdings ändert sich die ganze Situation, als er die Möglichkeit bekommt sich um problematische Teenager zu kümmern. Ab diesem Moment beginnt sein Leben sich drastisch zu ändern und er beginnt Dinge anders zu sehen.

    https://www.google.com/search?…id=chrome-mobile&ie=UTF-8

  • Die beiden dalton bonds die schlechtesten ? bist du jeck? die gehören beide in die top 5, dalton ist super.

    From russia with love ist der beste mit connery, vielleicht der bondfilm schlechthin.

  • Lizenz zum Töten diskrediert sich allein durch die Tatsache, dass die Handlung in einem fiktiven Land und einer fiktiven Stadt spielt. Das geht gar nicht! Schauspielerisch finde ich Timothy Dalton auch eher unterdurchschnittlich. Dazu ist er in dem Film halt ein echter Kotzbrocken, das mag ich auch nicht.


    Und was soll an "Der Hauch des Todes" bitte gut sein? Da is irgenwie nichts über Durchschnitt.

  • dalton nimmt in lizenz zum töten den harten , zynischen bond vorweg, den craig dann (imo schlechter) spielte. natürlich ist es nicht sehr nett wie er mit einigen gegenspielern umgeht.


    in "der hauch des todes" stimmt einfach alles. grandiose pre-title sequenz, co- star , action , atmosphäre.

  • Kategorie Titelsong fehlt mir da zum Beispiel;) Stimmt immer super ein auf den Film und ist für einen Bondfilm immens wichtig.

    Meine Top 3 nach Tiztelksongs

    1. Leben und sterben lassen

    2. Goldfinger

    3.Feuerball /Diamantenfieber