• Man kann ja von Tom Cruise und Scientology halten was man will - ich selbst finde das ja höchst suspekt - aber Actionfilme kann er ganz gut. Ich möchte sogar behaupten, dass seine Barkeeper-Reihe "Mischen im Possible" (:mundzu::ichmussweg:) gegenwärtig die beste Actionfilmreihe überhaupt ist.

  • Der neue Texas Chainsaw Massacre auf Netflix. Grandios. Das erste Mal, dass ich Leatherface wirklich abgefeiert, und darauf gehofft habe, dass er sie wirklich alle umbringt.


  • Zurück in die 80er! Der Blockbuster "Top Gun: Maverick", BR


    Daraus:

    Zitat

    Die Fortsetzung ist weniger emanzipatorisch als das Original

    So divers und fortschrittlich ist die Fortsetzung nicht mehr. "Top Gun: Maverick" fällt jenseits der Retro-Oberfläche sogar noch weit hinter die achtziger Jahre zurück. Das Frauenbild ist geradezu reaktionär: War es 1986 immerhin Kelly McGillis, die als ultracoole Navy-Ausbilderin den Männern die Regeln vorgab, hat Jennifer Connelly diesmal vor allem gute Figur zu machen, als Betreiberin einer Strandbar, in der die Jungs abhängen. Erst nach rund einer halben Stunde ist sie das erste Mal zu sehen – und spült hinter dem Tresen gut gelaunt Gläser. Zwar gibt es auch eine junge Pilotin, doch die wirkt wie ein feministisches Feigenblatt – mit ihr weiß der Film nicht viel anzufangen.

    :D:D:D


    Wobei ich gar nicht für sowas bin, eher genau umgekehrt aber das dauert noch.

    Historische Filme können dagegen durchaus so sein wenn es damals so war.

  • Außerdem gilt Top Gun laut Cineasten als Mutter aller Blockbuster (und nicht als Vater aller Kassenschlager).

  • Immer nur das Original. Mit Patrick Swayze, Jennifer Grey (sie tanzen da nicht) und Charlie Sheen (er säuft da nicht). Klassiker des subtilen, feinfühligen Autorenkriegsfilms,