• Das schlimme an dem Film ist eigentlich dass Hitler da gar nicht so böse rüber kam wie man es immer gedacht hat. Dadurch ist es auch leichter nachvollziehbar wie es dazu kam.


    Interessant fände ich eine Verfilmung wie es danach weiterging, das erste Jahr, also 1933 komplett.


    Man könnte auch einen Film Marathon machen mit allen sehenswerten Filmen zum Thema in chronologischer Reihenfolge. Fängt dann mit dem an und hört mit der Untergang auf.

  • Eher eine Art Sequel und auch nur so lang sondern genau wie der jetzige etwa 3 Stunden.


    Als damals der Untergang ins Kino kam, hat man auch drüber diskutiert dass man fast beliebig viele x Tage aus der Zeit nehmen und verfilmen könnte.

  • Es gibt Schauspieler, die sind so dermaßen auf eine Rolle/Szene festgelegt, dass man unweigerlich an diese Rolle/Szene denken muss - egal in welchem Film sie mitspielen.

    Beispiel: Elijah "Frodo" Wood.

  • ah,ok,da bin ich raus,hab es gar nicht gesehen...kam mir nur spontan in den Sinn,dass ein ca 55 kg leichter Hypochonder evtl nicht zwingend eine Saalschlacht mit einem Bierhumpen anfängt :D


    Quelle: Diagnose:Hitlers Leibarzt,der ihn ebenfalls stets mit seinen nötigen Drogen versorgt hat

    Gewicht: geschätzt

  • Manche Kommentare verstehe ich nicht.


    Der Film ist sicherlich nicht unbedingt Maximalniveau.


    Aber er macht deutlich, dass ein sehr durchaus intellektuell beschränkte Persönlichkeit mit Inselfähigkeiten im richtigen Augenblick am richtigen Ort maximalen Schaden anrichten kann, wenn er nur den passenden Willen und die nötige Durchsetzungsfähigkeit hat; wirkt auf Euch denn nicht heute Hitler merkwürdig lächerlich und fragt Ihr Euch nicht, wie so eine Witzfigur zum größten Teufel aller Zeiten werden konnte? Ich finde schon, da gibt es durchaus massive Parallelitäten zu heutigen Personen, zB. im erfurter Landtag.


    Aber im Ergebnis geht es mir mehr um die Bilder der Übernahme der politischen Macht - ich bin vielleicht ein naives Landei, aber mich haben diese Bilder schon berührt und beängstigt in ihrer Aktualität.

  • Es gibt Schauspieler, die sind so dermaßen auf eine Rolle/Szene festgelegt, dass man unweigerlich an diese Rolle/Szene denken muss - egal in welchem Film sie mitspielen.

    Beispiel: Elijah "Frodo" Wood.

    Frodo als Hooligan hatte was.

  • Ich hatte mich schon seit dem letzten Jahr total auf diesen Film von meinem König gefreut und bin keineswegs enttäuscht worden. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger aus dem Jahre 2014 ist noch mehr Monster-Action dabei und viel mehr gigantisches "Gekloppe".


    Das Genre ist mit Sicherheit nicht jedermanns Sache. Ich bin jedoch schon seit meiner frühen Kindheit ein glühender Fan von diesem Ungetüm. Und "ja": Ich kann es kaum erwarten, auch in diesem Jahr einen weiteren Teil sehen zu können! In der Hoffnung, dass dieser dämliche Affe (King Kong) endlich mal einen vor den Latz bekommt. Das letzte Duell im Jahre 1962 ging leider eher an den verlausten Gorilla.

    2 Mal editiert, zuletzt von Regionist ()

  • Aber er macht deutlich, dass ein sehr durchaus intellektuell beschränkte Persönlichkeit [...]

    Und genau das empfinde ich eben nicht so. Der Film ist so schlecht, dass er die gesamte Thematik und eben auch die Machtergreifung verharmlost und ich mir nicht vorstellen kann, dass jemand, der dem Thema nicht eh schon bewusst entgegen tritt, durch diese Art der Darstellung irgendwas darüber lernen oder verstehen kann.

  • Ich hatte mich schon seit dem letzten Jahr total auf diesen Film von meinem König gefreut und bin keineswegs enttäuscht worden. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger aus dem Jahre 2014 ist noch mehr Monster-Action dabei und viel mehr gigantisches "Gekloppe".

    Seufz, Godzilla, da werden Kindheitserinnerungen wach :lookaround:.

  • Manch eine/r hat jetzt ein bisschen Zeit. Meine Empfehlung: einer der 1. Tonfilme in Deutschland. Fritz Lang hat den Ton auch gleich sehr innovativ eingesetzt.