Amateure/U23/U21

  • nächster Elfer - und Gelbrot....

    Vermutlich verschossen - die Kamera schwenkte vor der Ausführung auf die Ersatzspieler aus Jeddeloh II...:rofl:


    Irgendwie komme ich beim Durchzählen nur auf 9 Spieler in grünen Trikots...:grübel:

  • Laut Kicker gab's schon vier gelbe Karten vor Anpfiff. Irgendwie doch sehr amateuerhaft die Berichterstattung, wen man an "live" ein gewisses Interesse hat...

  • Mittlerweile finde ich die Aussage von Schatto einfach nur noch ekelhaft "mein kleiner Balotelli"...das er da nicht irgendwas mit seiner Hautfarbe eingebaut hat, wundert mich.

    Weg mit dem

  • Was ist eigentlich aus dem neuen Wunderstürmer geworden den Schatto entdeckt hat. Komme gerade nicht auf seinen Namen. Aber von dem hört man auch nichts mehr. Verletzt?

  • Du meinst Moussa Doumbouya? Er wurde in der 75. Minute eingewechselt.

    Warum er nicht von Anfang an gespielt hat, ist mir nicht bekannt.

  • Tarnat sollte sich überlegen entweder die U23 zu einer U21 umzugestalten, um U-19 Spielern noch Zeit zur Entwicklung zu geben, bevor man über deren Zukunft entscheidet oder aber konsequent die Mannschaft abzumelden. Talente werden heutzutage entweder direkt aus der U19 kommen oder über Drittligavereine ausgebildet, da die Regionalliga leistungsmäßig viel zu weit vom Profibereich entfernt ist. Würde man den Betreuer- und Trainerstab dann weiter für die Förderung der eigenen U-Mannschaften nutzen, wäre uns mehr geholfen, als eine mittelprächtige RL-Mannschaft zu bezahlen, aus der es kaum ein Spieler in die erste Mannschaft schafft. Mehr und bessere Förderung der jüngeren Jahrgänge bringt vielleicht sogar eine höhere Qualität und Quantität für die Profielf und man würde zumindest die Personalkosten der U23 sowie ein paar Betten im NLZ sparen.

  • Du meinst Moussa Doumbouya? Er wurde in der 75. Minute eingewechselt.

    Warum er nicht von Anfang an gespielt hat, ist mir nicht bekannt.

    Ja genau den meinte ich. Hat man jetzt lange nichts mehr von gehört.

  • Tarnat sollte sich überlegen entweder die U23 zu einer U21 umzugestalten, um U-19 Spielern noch Zeit zur Entwicklung zu geben, bevor man über deren Zukunft entscheidet oder aber konsequent die Mannschaft abzumelden. Talente werden heutzutage entweder direkt aus der U19 kommen oder über Drittligavereine ausgebildet, da die Regionalliga leistungsmäßig viel zu weit vom Profibereich entfernt ist. Würde man den Betreuer- und Trainerstab dann weiter für die Förderung der eigenen U-Mannschaften nutzen, wäre uns mehr geholfen, als eine mittelprächtige RL-Mannschaft zu bezahlen, aus der es kaum ein Spieler in die erste Mannschaft schafft. Mehr und bessere Förderung der jüngeren Jahrgänge bringt vielleicht sogar eine höhere Qualität und Quantität für die Profielf und man würde zumindest die Personalkosten der U23 sowie ein paar Betten im NLZ sparen.

    Wir hatten ja schon einmal eine U21

    (wenn auch nur kurz, 2016/17 - und fast alle Hinweise darauf wurden anschließend sorgfältig entfernt).


    Ob und was das bringt (Werder hat z. B. U21 und U23), ist halt erstens eine Frage des pädagogischen und sportlichen Gesamtkonzepts und zweitens der kompetenten Männer (und Frauen), die es umsetzen.

    Ich behaupte, uns fehlt sichtbar immer noch beides und stelle in Frage, ob Tanne Tarnat dazu Willens ist und (schon von der Vorbildung her) überhaupt dazu befähigt wäre, so etwas auch nur anzuregen.


    Bader (der sich in Nürnberg, im durch eine gemeinsame definierte Zielsetzung, Spielauffassung und Clubkultur des Vereins gesetzten Rahmen, schon ernsthaft und konzeptionell von unten aufbauend mit dem Nachwuchs befasst hatte) wollte und sollte da als Erster etwas grundsätzlicher rangehen (dürfen), bis man ihn, im Getriebe der Mittelmäßigkeit und Unwilligkeit der Beteiligten (man denke, neben Markenschwätzer Kind, nur an den Ulmer Ex-Trainer als sportliche Mastermind des Gesamtvereins!) sowie der Nebenkriegsschauplätze zermürbte.

  • Gerade im Jugendbereich reicht es nicht aus, ein schönes NLZ hinzustellen. Die jungen Spieler benötigen viel mehr Aufmerksamkeit, individuelle und intensive Betreuung. Die Persönlichkeiten bilden sich erst aus, manche sind im Sport weiter als andere, doch brauchen in anderen Dingen Hilfestellung. Da reichen normale Trainer nicht aus, da müssen die jungen Leute auch andere Bezugspersonen haben, die mit gutem Rat zu Stelle sind oder einfach nur da sind, um ein Wort loszuwerden oder verhindern, dass sie Unsinn anstellen.

    Das können die Trainer oder sonstigen sportlichen Betreuer u.U. nicht leisten. Man darf nicht vergessen dass es sich da um 16 bis 20jährige handelt, die weit weg von zu Hause klarkommen müssen.

    Aus diesem Grund lohnt es sich dort viel mehr zu investieren, um auch effizient zu sein und das Optimale aus den Jungs herauszuholen. Ob U21 oder U23 ist dann die Frage welche Philosophie vertreten wird. Ob man diese U21 oder 23 in der Regionalliga benötigt, wäre interessant zu diskutieren. Ich denke, je intensiver die Jugendarbeit begleitet wird, desto eher ist man in der Lage die 1-3 U19 Spieler pro Jahrgang zu identifizieren, die das Potenzial haben 3te Liga + zu spielen. Wenn das gelänge könnte man mit Leihverträgen oder direkt diese Jungs weiterentwickeln und könnte sich die U21/23 sparen. Andererseits würde die Attraktivität von 96 möglicherweise leiden, weil Spieler unter Druck stehen, sich für die Zeit nach U19 u.U. einen neuen Verein suchen zu müssen.

    Würde die U21/23 in Liga 3 spielen, sähe das anders aus. Doch das wäre finanziell für 96 in absehbarer Zeit nicht zu bewerkstelligen.