• Der Waldboden soll vielerorts nur an der Oberfläche feucht geworden sein. Da, wo die Wurzeln das Wasser herholen wollen, soll es noch furztrocken sein. Die Natur braucht noch einges an Regen. Den regelmäßigen wahrscheinlich, der dann auch in den Boden einziehen kann.

    Irgendwo habe ich neulich gelesen, dass wir rund 20 Tage Dauerregen mit im Schnitt 0,5 l Niederschlag pro Quadratmeter und Stunde bräuchten, damit die Speicher im Boden wieder gefüllt sind.

  • Der Waldboden soll vielerorts nur an der Oberfläche feucht geworden sein. Da, wo die Wurzeln das Wasser herholen wollen, soll es noch furztrocken sein. Die Natur braucht noch einges an Regen. Den regelmäßigen wahrscheinlich, der dann auch in den Boden einziehen kann.

    Irgendwo habe ich neulich gelesen, dass wir rund 20 Tage Dauerregen mit im Schnitt 0,5 l Niederschlag pro Quadratmeter und Stunde bräuchten, damit die Speicher im Boden wieder gefüllt sind.

    Oh, die Quote hatten wir im Nordosten der Region in den letzten Tagen, sofern wir unserem Regenmesser trauen dürfen.

  • Deswegen rechne ich lieber Regenmengen in mm Niederschlagshöhe. Das ist einfacher vorstellbar, ansonsten natürlich identisch.

  • Nicht vergessen, dass wir im Januar nur 30% der durchschnittlichen Regenmenge und auch schon im November und Dezember jeweils unterdurchschnittlichen Niederschlag hatten. Insofern holen wir gerade noch auf - und das angesichts der letzten z.T. extrem trockenen Sommer.

  • Na, im Jahrhundertsommer 2018 war es natürlich extrem sonnig und trocken und die erste Hälfte im letzten Jahr auch, aber in der zweiten Hälfte war es doch 2019 auch schon sehr verregnet. Da kam der ganze Regen nur für die Bauern schon zu spät um die Ernte noch zu retten.


    E: Der Leinespiegel schießt schon gut in die Höhe: http://www.bafg.de/php/HERRENHAUSENLEINEW.htm

  • Nicht vergessen, dass wir im Januar nur 30% der durchschnittlichen Regenmenge und auch schon im November und Dezember jeweils unterdurchschnittlichen Niederschlag hatten. Insofern holen wir gerade noch auf - und das angesichts der letzten z.T. extrem trockenen Sommer.

    Ja...Nerven tut es trotzdem.

  • aber in der zweiten Hälfte war es doch 2019 auch schon sehr verregnet.

    Einzig im September (minimal) und Oktober (deutlich) lagen wir in der zweiten Jahreshälfte 2019 über dem Mittel. In Summe war die zweite Jahreshälfte 2019 trockener als das Mittel.

  • eigentlich taue ich jedes jahr im winter einmal die gefriertruhe ab. da gab es auch immer mal 3, 4 tage mit knackig frost. dieses wird das eng. läuft alles auf ne 2. truhe raus zum aufbewahren wärend des abtauens. :D