Computerprobleme

  • Alte_Liebe: Ja, und das habe ich oben sogar erwähnt.


    Der Treiber wird nicht aktiviert, auch wenn das Modul korrekt eingebunden wird.


    Inzwischen bin ich ziemlich sicher, dass Backports der empfohlene Weg sind. Ich hoffe nur, dass wenn dann der 5.15 regulär zur Verfügung steht, ich das ohne Kollateralschäden rückabwickeln kann.


    Danke an alle, die sich Gedanken gemacht haben!

  • Hm, das Modul ist der Treiber. Wenn allerdings vorher ein anderes Modul geladen wurde, muss dieses erst entladen werden.

    Und, die Fehler beim laden des Moduls sollten im logfile stehen.

    insmod sowie modprobe ist dein Freund bei solchen Dingen ...

    Und Debian ist mit der Einbindung von neuer Hardware schon immer etwas langsam, deswegen nehme ich z.B. SuSE.

  • Es wurde vorher kein Treiber dafür geladen.


    Debian ist ganz dicht dran an 5.15 und wie gesagt gäbe es mit Sid keine Probleme. Aber von Sid, also "testing" zurückzugehen auf "stable" ist wohl ein Rezept für Desaster.


    Backports sind der empfohlene Weg für solche Fälle, genau dafür gibt es die. Ich werd' das ausprobieren.

  • Ich hatte auch lange debian auf dem Desktop, sowohl stable+backports als auch testing/sid, aber ersteres war mir trotz backports zu konservativ und letzteres hat mir doch ab und zu mal nach Updates Probleme gemacht, die von nervig bis zu unbenutzbar reichten. Ein einfacher Befehl zum Rückabwickeln der letzten eingespielten Updates, der auch auf einfachen Dateisystemen wie EXT4, die nicht von sich aus bereits Snapshots unterstützen, funktioniert, wäre hier wirklich nett.


    Jedenfalls bin ich jetzt bei Fedora gelandet, die beim Kernel und wichtigen Apps sehr aktuell sind, aber trotzdem, so mein Eindruck bisher, gut getestet sind, bevor sie ausgerollt werden.


    Schön aber, dass es hier noch ein paar andere gibt, die verrückt genug sind, Linux auf dem Desktop zu benutzen. ;)

  • Ich hatte auch lange debian auf dem Desktop, sowohl stable+backports als auch testing/sid, aber ersteres war mir trotz backports zu konservativ und letzteres hat mir doch ab und zu mal nach Updates Probleme gemacht, die von nervig bis zu unbenutzbar reichten. Ein einfacher Befehl zum Rückabwickeln der letzten eingespielten Updates, der auch auf einfachen Dateisystemen wie EXT4, die nicht von sich aus bereits Snapshots unterstützen, funktioniert, wäre hier wirklich nett.


    Jedenfalls bin ich jetzt bei Fedora gelandet, die beim Kernel und wichtigen Apps sehr aktuell sind, aber trotzdem, so mein Eindruck bisher, gut getestet sind, bevor sie ausgerollt werden.


    Schön aber, dass es hier noch ein paar andere gibt, die verrückt genug sind, Linux auf dem Desktop zu benutzen. ;)

    Das blöde ist halt, dass es solche Probleme schon vor 20 Jahren gab und sich das bis heute nicht geändert hat. (Ist übertrieben ja, das war damals deutlich schlimmer, als heute. Nerven tut es trotzdem.)

    Mit ein Grund, wieso sich Linux als Desktop-Betriebssystem nicht durchsetzen konnte.

  • Ich bin vor einiger Zeit für Mails am PC auf Thunderbird umgestiegen. Inzwischen bin ich damit einigermaßen warm geworden - nur mit einem nicht: der Suchfunktion. Die erzielt oftmals nicht die Ergebnisse, die es geben sollte. Logge ich mich bei meinem Mailanbieter in der Weboberfläche ein, bin ich hingegen beim Finden wesentlich erfolgreicher. Nun die Frage: Geht das auch anderen so mit Thunderbird oder bin ich zu doof, das richtig zu bedienen?

    Vielleicht hilft es die globale Datenbank neu aufzubauen:

    https://support.mozilla.org/en…ebuilding-global-database


    Und irgendwo konnte man ein Häkchen an-/abhaken für eine "Suche auf dem Server". Könnte ggf. auch helfen.