Das Land, von dem die Vogelgrippe ausging. Auch wenn das nicht wirklich zu ermitteln ist, da wird sich schon was finden lassen.
Unglaubliche Schlagzeilen
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Original von Toby96
Neues von George W. Bush. Sollte die Vogelgrippe in den Usa auftreten, will er das Militär einsetzen! Mal sehen, wer als nächstes den krieg erklärt bekommt....
Nun ja, er will das Heer ja nur zur Absicherung von US-Landstrichen unter Quarantäne einsetzen; das ist ja kein Krieg im eigentlichen Sinne!

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dann gehen sie halt auf die schwarzen drauf. dann haben sie damit auch zu tun!
(hoffe, ich hab hier nicht wieder die hurrikane-diskussion aufgewärmt)
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Sylvester Stallone kehrt als Boxer Rocky zurück
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Sylvester Stallone steigt nochmal als Rocky in den Ring
New York - Mit fast 60 Jahren kehrt Sylvester Stallone als Rocky auf die Leinwand zurück. Wie der "Hollywood-Reporter" berichtete, will Stallone selbst Regie führen und die Hauptrolle spielen.Nach anderen Presseberichten trainiert er bereits eifrig im Fitness-Studio. Die Dreharbeiten sollen möglicherweise schon im Dezember beginnen.
Mit dem ersten Rocky-Film war Stallone 1976 zum Weltstar geworden. Das Drama um den Boxer Rocky Balboa aus den Slums von Philadelphia wurde mit drei Oscars ausgezeichnet, darunter als bester Film. Die Fortsetzungen waren weniger anspruchsvoll. In "Rocky VI" ist der ehemalige Boxchampion ein verwitweter Restaurantbesitzer, der seinen Kummer durch eine Rückkehr in den Ring überwinden will. Ein neuer Rambo-Film ist ebenfalls in Planung.
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oh je...
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Ich dachte schon, Foreman sei viel zu alt zum Boxen gewesen bei seinen letzten Kämpfen...
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Endlich wieder der echte Stallone !
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Original von IlStajner96
Das Land, von dem die Vogelgrippe ausging. Auch wenn das nicht wirklich zu ermitteln ist, da wird sich schon was finden lassen.Nordkorea hört sich ganz gut an...
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Original von 96jung
Dann wird der alte http://www.dvdsource.co.uk/image/products/13082218.jpg - Gag von "ROCKY 5.....000" ja doch wirklichkeit.
ZitatOriginal von Tobias
Nordkorea hört sich ganz gut an...
Ich denke aber, er schielt schon nach Iran.
Oder Afrika, da gibts ja auch potente Öl-Staaten. -
Nordkorea kann sich keine Vögel leisten. Die sind zu arm dafür.
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Also ein perfekter Plot für den nächsten Rambo-Streifen
ZitatOriginal von 96jung
[...]Ein neuer Rambo-Film ist ebenfalls in Planung. -
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Boa im Klo
Zwei Monate lang wurden die Mieter eines Hauses in Manchester von den Behörden nur belächelt. Aus den Kloschüsseln blicke ihnen immer wieder eine Boa constrictor entgegen, behaupteten die irritierten Bewohner. Erst als sie die Würgeschlange eigenhändig einfingen, glaubte ihnen die Polizei.
London - Wie die Zeitung "The Times" berichtet, war die drei Meter lange Boa constrictor von ihrem Besitzer in das Abwassersystem des Hauses geschleust worden, als dieser wegen Mietschulden auf die Straße gesetzt wurde.
Es sei durchaus schon vorgekommen, dass kleinere Schlangen in Abwässerkanälen von Häusern hausten, erklärte dazu ein Experte der britischen Gesellschaft für die Verhinderung von Grausamkeiten gegen Tiere. Doch eine drei Meter lange Boa in der Toilette sei "schon ein wenig jenseits des Normalen". Vermutlich habe sie sich von Ratten im Abwassersystem ernährt.
Zwei Monate lange hatten die Hausbewohner immer wieder Feuerwehr und Polizei alarmiert, wenn die Schlange kurz gesehen wurde. Aus Angst deckten viele ihre Toilettendeckel mit Steinen und Sandsäcken ab. Schließlich fand ein Hausbewohner das Ungetüm auf dem Fußboden vor seiner Badewanne. Der mutige 19-Jährige hielt der Boa einen verschließbaren Behälter hin, und sie schlängelte sich bereitwillig hinein.
[URL=http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,380309,00.html]Quelle[/URL]
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Hitler mahnt zu Ordnung
Kampagne in Mexiko-StadtIn Mexiko-Stadt könnte Adolf Hitler die Bewohner bald von Plakaten zu besserem Benehmen im Straßenverkehr auffordern. Derzeit werben Abbildungen von Saddam Hussein, Osama bin Laden und Mutter Teresa für einen geregelten Umgang der Menschen in der 18-Millionen-Metropole. In Sprechblasen fordern sie Verkehrsteilnehmer auf, keine Schmiergelder an Verkehrspolizisten zu zahlen oder nicht in zweiter Reihe zu parken. Zu den ungleichen Botschaftern dürften sich den Initiatoren zufolge demnächst Hitler und US-Präsident George W. Bush gesellen.
"Zum Teufel, zahle keine Schmiergelder", ruft etwa Mutter Teresa den Bewohnern der mexikanischen Hauptstadt zu. Einige Straßen weiter warnt ein grimmiger Saddam: "Parke nicht in zweiter Reihe, du könntest Chaos verursachen". Bin Laden dagegen ermahnt Fußgänger, stark befahrene Straßen über eigens für sie errichtete Brücken zu queren: "Ich sorge mich um dein Leben." Auf jedem der Plakate ist der Slogan zu lesen: "Von wem willst du es denn noch hören, bevor du es beachtest?"
Die ungewöhnliche Kampagne geht auf die Bürgerinitiative "Muevete Por Tu Ciudad" (Rühr dich für deine Stadt) zurück. Claudia Adeath von der Gruppe erklärt, die Poster seien ironisch gemeint. "Sie sind ein Weg, die Aufmerksamkeit der Leute zu erregen." Adeath ergänzt: "Wir wollen Aufregung auslösen. Wir haben es alle satt, in diesem städtischen Chaos zu leben. Jeden Tag gegen andere Fahrer in den Kampf zu ziehen, ist eine entsetzliche Energieverschwendung und weckt Wut in den Menschen. -
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Serbischer Pilot verwechselt Autobahn mit Tel Aviver ...
Tel Aviv (dpa) - Ein von der Sonne geblendeter serbischer Pilot wäre beinahe mit seinem Passagierflugzeug auf der Autobahn zwischen Tel Aviv und Jerusalem gelandet. Erst in einer Höhe von wenigen hundert Metern über der im Feierabendverkehr dicht befahrenen Schnellstraße habe die Flugkontrolle den Piloten zum Abbruch der Landesvorganges aufgefordert. Das berichtet eine israelische Zeitung. Die Maschine der Fluggesellschaft JAT hatte 150 Menschen an Bord gehabt.
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Eine deutsche "Reisegruppe" geht auf Mexikaner los
Die brandenburgische Polizei spielte nach einer Prügelei zwischen mexikanischen Musikern und sehr deutschen jungen Männern eine merkwürdige Rolle.
VON K. CEBALLOS BETANCUR
Panteón rococó
Die Ska-Band, die den Zapatisten nahe steht und seit fünf Jahren regelmäßig in Europa auftritt, ist in der mexikanischen Alternativszene eine feste Größe. Ihr zweites Album wurde in ihrer Heimat vergoldet. Bei den mexikanischen MTV-Awards 2003 bekam die Gruppe den Preis für die besten Newcomer. kcb
Der Rundfunk Berlin-Brandenburg meldete am Montag einen eher harmlos erscheinenden Vorfall. Bei einer Auseinandersetzung "zwischen einer ausländischen und einer deutschen Reisegruppe" auf einer Autobahn-Raststätte nahe Neuruppin seien Samstagfrüh vier Menschen verletzt und anschließend in einer Klinik ambulant behandelt worden. "Einen ausländerfeindlichen Hintergrund als Tatmotiv schließt die Polizei aus."Nun handelte es sich bei der "ausländischen Reisegruppe" um Mitglieder der mexikanischen Ska-Band "Panteón Rococó", bei der "deutschen Reisegruppe" um sechs betrunkene junge Männer. Bandmitgliedern zufolge fielen von Seiten der Deutschen Sätze wie "Verpisst Euch" und "Haut ab aus Deutschland, geht zurück dahin, wo ihr hergekommen seid", die das Attribut rassistisch durchaus nahe legen.
Die Deutschen hätten von Anfang an Streit gesucht, als zwei Musiker die Toilette der Raststätte aufsuchten, sagt Luis Ibara, der Sänger der Combo. Er sei daraufhin zum Bus gerannt, um Hilfe zu holen, aber auch die Übermacht von etwa 15 Mexikanern habe auf die Betrunkenen keinen Eindruck gemacht. "Wir wollten uns zurückziehen, keinen Ärger. Wir sind hier auf Tour, wir arbeiten", sagt Ibara.
Die Angreifer jedoch seien ihnen nachgesetzt und hätten sie mit Drohgebärden bis zum Bus verfolgt, bis schließlich einer von ihnen aus nächster Nähe eine Flasche auf einen der Musiker geworfen habe, die auf Höhe der Rippen zerbrach. Flaschen seien auch gegen den Bus geflogen. Gleichzeitig hätten die Deutschen auf Bandmitglieder eingeprügelt. "Da haben wir angefangen, uns zu verteidigen", sagt Ibara. Im Laufe der Auseinandersetzung wurden drei der Deutschen verletzt.
Als die vom Tourmanager verständigte Polizei eintraf, sei es jedoch ihr Tourbus, nicht der Pkw der Deutschen gewesen, den die Beamten durch Einparken festsetzten. "Man hat uns von Anfang an zu verstehen gegeben, dass wir nicht die Opfer sind, sondern die Täter", sagt Tourmanager Humberto Pereira. "Einer der Polizisten sagte zu uns: Für mich ist die Sache klar: Sie sind junge Linke, aber deswegen muss man nicht andere schlagen, die eine andere Ideologie haben." Anschließend habe man ihnen auf der Polizeiwache nahe gelegt, auf eine Strafanzeige zu verzichten. "Es hieß: Die drei Jungs sehen auch von einer Anzeige ab, dabei können wir's doch belassen." Ein Anwalt prüft nun, Anzeige wegen Nötigung und Strafvereitelung im Amt zu erstatten.
Bei der Polizei in Neuruppin beteuert der stellvertretende Schutzbereichsleiter Lutz Jaenicke, er könne sich "nicht vorstellen", dass Kollegen ähnliches empfohlen hätten. Immerhin habe die Polizei selbst von Amts wegen Anzeige wegen schwerer Körperverletzung erstattet - gegen beide Seiten. Und von ausländerfeindlichen Bemerkungen habe er "so in keiner Weise etwas vernommen". -
Was ist an der Meldung unglaublich? Im Zweifel steht hier Aussage gegen Aussage.
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So ist es. Keiner hier weiß, was wirklich passiert ist und ob die Polizei den Vorfall tatsächlich derart einseitig sieht. Ich denke eher: nein. Wie wenig von der Meldung zu halten ist, sieht man daran, dass da von "schwerer Körperverletzung" die Rede ist. Dafür liefert der geschilderte Sachverhalt aber auch gar keinen Anhaltspunkt. Richtig wäre: "gefährliche Körperverletzung".
Und letztlich ist es auch scheißegal, wie die Polizei den Sachverhalt rechtlich würdigt. Denn das machen dann doch die Leute, die sich damit auskennen.

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Die Sympathien der Dame sind ja auch eindeutig verteilt:
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Und das macht die Schlagzeile ob ihrer Tendenziosität dann doch noch unglaublich.
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3 Jahre mehr Knast - nur wegen Bird
Oklahoma City - Fans lassen sich manchmal verrückte Sachen einfallen, um ihre geliebten Stars zu verehren.
Das ist nichts Neues.
Aber dass jemand seinen Gefängnisaufenthalt verlängert, um sein NBA-Idol zu würdigen, das hat es wohl noch nie gegeben.
"Wenn ich schon untergehe..."
So geschah es aber am Bezirksgericht von Oklahoma City. Der Raubmörder Eric James Torpy wurde zu 30 Jahren Gefängnis verurteilt, beantragte aber eine Verlängerung der Strafe auf 33 Jahre, um sein Idol, die NBA-Legende Larry Bird zu ehren.
Bird spielte 13 Jahre lang für die Boston Celtics mit der Trikotnummer 33.
"Er sagte, wenn ich schon untergehe, dann wenigstens mit Larry Birds Trikotnummer", erzählte der vorsitzende Richter Ray Elliot.Richter kommen dem Wunsch nach
Auch er war mehr als nur erstaunt von dem ungewöhlichen Wunsch des Angeklagten. "So etwas habe ich in 26 Jahren Gericht nicht erlebt."
Das Gericht nahm den Antrag Torpys an und verlängerte offiziell die Haftstrafe, wie Richter Elliot berichtete: "Wir kamen seinem Wunsch nach und er war so glücklich wie er nur sein konnte."
So hat also Larry Bird 13 Jahre nach seinem Karriereende wieder einen Fan glücklich gemacht, ohne nur einen Wurf versenkt zu haben. Sachen gibt es...
Andreas Kloo