Unglaubliche Schlagzeilen

  • Quelle: Leider: https://www.bild.de/

    Ich verstehe das jetzt so, dass dich jemand zwingt, die BILD zu verlinken?


    Ansonsten hättest du ja die Wahl. Entweder verlinkst du den Drecksladen, weil du es okay findest und verzichtest auf das „leider“, oder du verlinkst den Drecksladen nicht, weil du den Drecksladen für einen Drecksladen hältst.

  • Ist ne einfache Quellenangabe.
    Das „leider“ find ich gut, ist ein Statement. Was Sportbuzzer Hannover angeht, müsste man auch endlich mal damit anfangen und „leider " anfügen. Jonas Freier zB. würde sich sicherlich über Feedback freuen. Man stelle sich vor, der Typ hat mehr als 25 Jahre Berufserfahrung und dann schreibt der so einen Mist.
    (Zuletzt das Interview mit Carsten Linke)

  • Eine einfache Quellenangabe verzichtet auf „leider“. Sie gibt die Quelle an, feddich. Das „leider“ ist das Feigenblatt, das die Bild viel zu oft bekommt. Wenn man die Bild ablehnt, warum verlinkt man sie? Normalerweise bekommt man für jedes halbwegs wichtige Thema mehrere seriöse Quellen, da braucht man die Bild nicht.
    Bild verlinken, dadurch Reichweite generieren und „hach, ich mag sie ja nicht, aber…“ schreiben ist wohl kaum ein „Statement“.

    Die einzige mir bekannte Ausnahme ist die Berichterstattung zu 96, die ist für mich wichtig, und durch den rektal-bedingten Komplettausfall von Madsack ist die Bild die einzig verbleibende Alternativquelle. Das finde ich ziemlich bitter, aber letztlich liegt das an Madsack.

  • Wer die Bild Zeitung so vollumfänglich ablehnt, braucht ja nicht auf die Links zu klicken um Reichweite zu generieren.

    Und was erwartet man über die Berichterstattung zu 96 von der Bild Zeitung, wenn man die Berichterstattung der Bild grundsätzlich als unseriös etc. ansieht? Ist so eine Ausnahme dann sinnvoll ?:grübel:


    Kann natürlich jeder halten, wie er will.Mach ich auch.:D

  • Und was erwartet man über die Berichterstattung zu 96 von der Bild Zeitung, wenn man die Berichterstattung der Bild grundsätzlich als unseriös etc. ansieht? Ist so eine Ausnahme dann sinnvoll ?

    Ich erwarte wenig. Aber ich finde es in diesem Fall wichtig, zwei verschiedene Quellen zu haben, die auf ihre jeweilige Art scheiße sind, als nur eine.

  • Eine einfache Quellenangabe verzichtet auf „leider“. Sie gibt die Quelle an, feddich. Das „leider“ ist das Feigenblatt, das die Bild viel zu oft bekommt. Wenn man die Bild ablehnt, warum verlinkt man sie? Normalerweise bekommt man für jedes halbwegs wichtige Thema mehrere seriöse Quellen, da braucht man die Bild nicht.
    Bild verlinken, dadurch Reichweite generieren und „hach, ich mag sie ja nicht, aber…“ schreiben ist wohl kaum ein „Statement“.

    Die einzige mir bekannte Ausnahme ist die Berichterstattung zu 96, die ist für mich wichtig, und durch den rektal-bedingten Komplettausfall von Madsack ist die Bild die einzig verbleibende Alternativquelle. Das finde ich ziemlich bitter, aber letztlich liegt das an Madsack.

    Natürlich ist die BILD ein Monster sondergleichen, jeder von uns hat aber sicherlich einen Weg gefunden mit der Pest umzugehen. Eins habe ich für mich festgelegt, wegschauen tue ich da nicht, wenn ich kritisieren will, muss ich den Scheiß auch lesen, das Lesen selbst bringt mir keinen Schaden. Und lass euch nichts einreden, ein Statement ist immer ein Statement, die Form ist egal, wie klein oder wie groß, jeder gibt das was er will und kann.

  • Ja, ich wähle AfD. Natürlich ist die AfD ein Monster, aber wenn ich kritisieren will, muss ich den Scheiß auch wählen. Und ich lasse mir auch nix einreden. Immerhin finde ich die AfD scheiße, und das ist ja eindeutig ein Statement.

  • Ja, ich wähle AfD. Natürlich ist die AfD ein Monster, aber wenn ich kritisieren will, muss ich den Scheiß auch wählen. Und ich lasse mir auch nix einreden. Immerhin finde ich die AfD scheiße, und das ist ja eindeutig ein Statement.

    Dieser Vergleich von Dir ist natürlich völliger Kappes. Um die AfD zu kritisieren muß ich sie nicht wählen. Aber ich muß das Parteiprogramm lesen und mich anderweitig schlau machen. Es reicht eben nicht, einfach nur anderen nachzuplappern, die die AfD scheiße finden!

    Genauso ist das m.E. auch mit der Bild. Wenn man da nicht gelegentlich selbst was liest und stattdessen nur anderen nachplappert, dann würde man ja garnicht mitbekommen, falls die sich ändert und vielleicht tatsächlich mal ganz toll ist.

    Es gibt irgendwie den Spruch "man muß seinen Feind kennen". Solange man ihn nicht kennt, kann man auch keine Gegenargumentation aufbauen.

  • Ja, mein Mann verprügelt mich. Natürlich könnte ich ihn verlassen. Aber wenn ich mich nicht gelegentlich von ihm vermöbeln liesse, wüsste ich ja gar nicht, ob er sich vielleicht ändert und mal ein toller Typ wird.