Unglaubliche Schlagzeilen

  • Pausenbrot online



    AP
    Schüler in Schulcafeteria
    Per Internet können US-amerikanische Eltern nun kontrollieren, ob ihr Kind in der Schulcafeteria wirklich gesunde Pausensnacks kauft - oder sich doch lieber von Chips und Cola ernährt. Der Service, der das möglich macht, heißt "mealpay.com" und wird zurzeit in 20 amerikanischen Schulen erprobt: Über die Web-Seite überweisen Eltern Geld auf ein Konto, die Kinder dürfen die eingezahlten Beträge in der Schule dann abfuttern.

    Den Kindern Bargeld mitzugeben ist nicht mehr nötig. Wenn das Konto zur Neige geht, erhalten die Eltern eine Zahlungserinnerung per E-Mail. Im Online-Kontoauszug können sie jederzeit nachlesen, wann ihre Kinder am Schulkiosk eingekauft haben - und vor allen Dingen, was. Falls nötig, können die Eltern die Einkaufsmöglichkeiten auch eingrenzen und süße Limonaden oder Naschwerk von der Liste der kaufbaren Artikel streichen. Auf Wunsch stellt Mealpay seine Software den Schulen kostenlos zur Verfügung - den Service bezahlen die Eltern dann mit einer Gebühr, die bei jeder Überweisung fällig wird.


    [URL=http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,367519,00.html]http://www.spiegel.de[/URL]

    Der Alptraum erreicht einen neuen Höhepunkt.Jetzt werden Schulkinder schon am Schulkiosk von ihren Eltern überwacht ,verbunden wie eine menschliche Datei.George Orwell hatte Recht,es ist so gekommen wie in ,,1984" prophezeit.Nur noch viel radikaler und schlimmer.Was ist es für eine Kindheit,was ist es für eine Schulzeit,wenn Kinder permanent an der elektronischen Leine Ihrer Eltern hängen? Haben diese Kinder überhaupt noch die Chance eigene Erfahrungen,Fehler und Erkenntnisse zu sammeln?Das alles angeblich im Sinne von Gesundheit,Sicherheit und einer allgemein behüteten Kindheit.Dass dieses Bestreben längst umgeschlagen ist in einen alptraumhaften Goldenen Käfig mit Internet -Verbindung scheint keinen zu stören.Schlimm,schlimm,schlimm :wut::nein::sauer::wut::nein::sauer::wut::nein::sauer:

    3 Mal editiert, zuletzt von Calogero81 (3. August 2005 um 18:55)

  • Tja, wer sowas braucht, zeigt ganz deutlich, dass sie/er in der Erziehung was nicht richtig gemacht hat. Richtige Ernährung muss man Kindern beibringen, und sich nicht aufs Kontrollieren beschränken. Abgesehen davon ist es entwicklungspsychologisch schädlich, wenn Kinder ständig von ihren Eltern überwacht werden können.

    Aber wie ich die Amis kenne, wird sich das reißend verkaufen.

  • Es ging mir nicht primär um die Frage,ob sich Kinder gesund oder ungesund ernähren ,sondern um die grassierende Überwachungsideologie.Der Tag ist nicht mehr weit und Kinder werden in der Schule ständig ortbar und kontrollierbar sein.Die Eltern werden dann auch live ins Klassenzimmer schalten können,um zu sehen ,ob ihre Kinder sich am Unterricht beteiligen oder Unfug machen.Das wird dann eine sichere Kindheit sein, aber mit einer freien Kindheit wird es nichts mehr zu tun haben.Zum Glück hatte ich (und die meisten anderen hier im Forum)das Glück,in einer Zeit zu leben in der das noch nicht so war.Aber diese Zeit ist wohl am am untergehen,bedauerlich für die nach uns geborenen... :(:(:(

    Einmal editiert, zuletzt von Calogero81 (3. August 2005 um 19:12)

  • Zitat


    Schießerei in Göttingen: Fahndung nach Bankräubern

    Nach einem Banküberfall am Mittwoch in Wieda im Kreis Osterode hat die Polizei eine bundesweite Großfahndung nach zwei Tatverdächtigen eingeleitet. Ein bei der Flucht niedergeschossener Mann schwebt nach wie vor in Lebensgefahr. Einen der insgesamt drei Täter konnten Spezialeinsatzkräfte der Polizei noch am Abend in der Nähe von Nordhausen in Thüringen festnehmen. Über die Zahl der Täter hatte es zunächst widersprüchliche Angaben gegeben. Die Polizei war anfangs von zwei Verdächtigen ausgegangen. "Wir glauben jetzt, dass noch zwei auf der Flucht sind, die wir finden müssen", erklärte ein Polizeisprecher.

    Ein Schwerverletzer bei Schießerei mit Maschinenpistolen

    Gejagt von mehr als 100 Polizisten aus drei Bundesländern, hatten die Bankräuber am Mittwochabend in der Göttinger Innenstadt einen unbeteiligten Autofahrer niedergeschossen. Die Täter zerrten nach Angaben der Polizei einen Mercedes-Fahrer aus seinem Wagen, als dieser das Auto auf einem Hotelparkplatz abstellen wollte. Als sich die Beamten mit gezogenen Waffen näherten, hätten die mutmaßlichen Bankräuber sofort das Feuer mit Maschinenpistolen eröffnet. Sie verfehlten die Polizisten nur knapp, trafen jedoch den Mercedes-Fahrer am Kopf. Der aus dem Raum Frankfurt stammende Mann wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus gebracht.
    Verfolgungsjagd bis ins thüringische Nordhausen

    Den geraubten Mercedes stellten die Täter rund 500 Meter entfernt ab. Danach bestiegen die Männer offenbar einen VW-Transporter, der laut Polizei bereits bei dem Bankraub verwendet wurde. Die Göttinger Polizei verfolgte die Räuber mit einem Hubschrauber und mehreren Streifenwagen. Den Tätern gelang zunächst die Flucht über zahlreiche Dörfer bis auf die Autobahn 38 in Thüringen. Dort konnten die Fahnder einen der Männer in der Nähe der Stadt Nordhausen fassen. Bei dem Festgenommenen wurden keine Waffen gefunden, sagte ein Polizeisprecher. Seine Komplizen befindet sich noch auf der Flucht. Über den Verbleib des Geldes machte die Polizei bislang keine Angaben. Am frühen Nachmittag sollen weitere Einzelheiten bekannt gegeben werden.

    http://www.ndr.de

    Da fällt mir echt nichts mehr zu ein, da fühle ich einfach nur noch blanken Hass. :sauer: Solche Leute dürften meiner Meinung nach nie wieder ungesiebte Luft atmen. Hoffentlich kommt das Opfer durch.

    Einmal editiert, zuletzt von Mr. Mo (4. August 2005 um 15:24)

  • gab doch auch einen flyer davon hier im fun-beriech, meine ich.
    so wie es die bild schreibt war es nun aber wahrlich nicht, wer bildblog liest, weiß was an den schmierenaffären von bild meistens so dran ist. aber es ist ja ein handfester skandal?

    ich bin ehrlich, ich hätt nicht gerne mitgemacht, wenn vor mir schon zig männer drin waren...

  • Zwei Tage vorm Computer
    PC-Spieler fällt tot um

    Seine Spielsucht vor dem Computer ist einem 28-jährigen Südkoreaner zum Verhängnis geworden. Nach 49 Stunden ununterbrochenen Spielens in einem Internetcafé in der südlichen Stadt Daegu brach der Mann in der vergangenen Woche vor dem Bildschirm zusammen und starb, berichteten koreanische Zeitungen am Mittwoch. Er habe zwei Tage nicht geschlafen und gegessen. Die Ärzte vermuteten, dass er einem Herzinfarkt erlag.

    Er habe sich an den Computer gesetzt, um das beliebte Kriegsspiel "Starcraft" zu spielen und sei dann nicht mehr aufgestanden, bis er zusammengebrochen ist. Die Zeitung JoongAng Ilbo berichtete, der Mann habe vor kurzem seine Stelle gekündigt, um mehr Zeit für Computerspiele zu haben.

    In Südkorea ist es nicht der erste Fall, in dem ein "Online-Gamer" nach langem Spielen einen plötzlichen Schwächeanfall erlitten hat. "Nach Glücksspielsucht, Alkohol- und Drogensucht müssen wir der Kategorie ein neues Wort hinzufügen: "Onlinesucht", schrieb die Zeitung "Donga-Ilbo".

    Quelle: n-tv.de

  • Zitat

    Spiegel.de: Terroristen hetzen mit Sprengstoff behängte Hunde auf Soldaten

    Die Aufständischen im Irak benutzen nach einem Bericht der Zeitung "Los Angeles Times" neuerdings Hunde für Attentate. Behängt mit Sprengstoff werden die Tiere losgeschickt und per Fernbedienung in die Luft gesprengt. US-Soldaten und Iraker sind entsetzt.

    Hamburg - Die irakische Polizei hatte der Zeitung von Bombenattentaten mit Hunden in Latifiya, Bakuba und in der Gegend von Kirkuk berichtet. Bisher hatten Aufständische Sprengstoff in Tierkadavern am Wegesrand versteckt. Irakische Sicherheitsbeamte sind nun besorgt über den zunehmenden Missbrauch von lebenden Hunden.

    "Hunde wurden von den Aufständischen in vielen Gegenden im ganzen Irak benutzt", bestätigte der Generalinspektor des irakischen Innenministeriums Noori der "Los Angeles Times". "Sie haben geistig zurück gebliebene Menschen für Selbstmordattentate während der Wahlen benutzt, also warum nicht auch Hunde?"

    US-Soldaten und Iraker sind über den Missbrauch der Tiere erschüttert. Selbst muslimische Organisationen, die den Aufständischen nahe stehen, verurteilten die neue Praxis als unislamisch. "Unsere Religion erlaubt es nicht, Tiere zu verletzen", sagte der Sprecher einer religiösen sunnitischen Vereinigung, Abdel Salam Kubaisi, der "Los Angeles Times". Anders als die Aufständischen setzen US-Soldaten im Irak belgische Schäferhunde als Sprengstoffspürhunde ein.

  • Im Bett der Kommissarin
    Gewaltverbrecher verhaftet

    Ausgerechnet im Bett einer Frankfurter Polizei-Kommissarin ist ein gesuchter Gewaltverbrecher festgenommen worden. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt ermittele deswegen gegen die 36-Jährige, sagte Polizeisprecher Peter Liebeck am Donnerstag und bestätigte damit einen Bericht der "Bild"-Zeitung. Es gehe um den Vorwurf der Strafvereitelung im Amt. Nach dem wegen Vergewaltigung verurteilten und mittlerweile wieder inhaftierten Mann war öffentlich gefahndet worden. Die Festnahme war bereits am vergangenen Montag erfolgt.

    Die Polizistin, in deren Wohnung der Verbrecher gefunden wurde, darf ihre Dienstelle nicht betreten. Dienstausweis und Waffe wurden ihr abgenommen, wie Liebeck sagte. Bisher verweigere sie - wie der Festgenommene - die Aussage.

    Dem Mann wirft die Staatsanwaltschaft eine brutale Vergewaltigung und versuchten Totschlag sowie Körperverletzung an einer 30 Jahre alten Frau vor, wie eine Behördensprecherin sagte. Er soll versucht haben, seinem Opfer das Genick zu brechen.

    quelle: n-tv.de

  • Zwar schon steinalt, aber egal...

  • utze muss daheim bleiben:

    Zitat

    Hannover
    HLX lässt Rollstuhlsportler nicht starten

    Billigflieger tun sich schwer mit dem Transport von größeren Gruppen behinderter Passagiere. Diese Erfahrung mussten jetzt der Hannoveraner Gerd Bleidorn und die deutsche Slegde-Eishockey-Nationalmannschaft machen.

    Bleidorn will für die Spieler im Rollstuhl bei Hapag-Lloyd Express (HLX) einen Flug im November von Hannover zu einem Turnier nach Stockholm buchen. „Es gibt wirtschaftliche und sicherheitstechnische Probleme. Wir hoffen aber, sie zu lösen“, sagt HLX-Sprecher Herbert Euler. Bleidorn hat unterdessen den Behindertenbeauftragten des Bundes, Karl-Hermann Haack, eingeschaltet.

    Die mehrheitlich aus Hannoveranern bestehende Sledge-Eishockey-Mannschaft braucht laut Bleidorn zur Vorbereitung auf die Behindertenolympiade im kommenden Jahr internationale Vergleiche. Bisher sei man mit den großen Linienfluggesellschaften gereist, deren Service der Sportler ausdrücklich lobt. „Wir müssen aber Kosten minimieren“, sagt er. Da HLX eine reguläre Verbindung von Hannover nach Stockholm fliegt, wollte er buchen. Das Problem: Die Fluglinie nimmt maximal zwei Rollstuhlfahrer pro Flug mit, außerdem verlangt sie Sonderzahlungen für das Verladen der Ausrüstung der Sportler. Ähnliche Restriktionen finden sich in den Beförderungsbedingungen von Konkurrenten wie Ryanair oder Germanwings.

    „Unser Geschäftsmodell basiert auf Kostenvermeidung“, betont HLX-Sprecher Euler. Die Maschinen blieben nur 25 Minuten am Boden, es gebe kaum Luft im Flugplan. „Wenn wir dann umfangreiches Gepäck wie etwa Sportrollstühle verladen müssen, gerät das alles aus den Fugen“, so der Sprecher. Außerdem verlange der Flughafen 90 Euro für jeden zusätzlich abgefertigten Rollstuhl. Die limitierte Anzahl für Rollstuhlfahrer pro Flug hänge mit Sicherheitsvorschriften zusammen. HLX müsse zusätzliche Flugbegleiter an Bord einsetzen, wenn mehr Passagiere flögen, die im Ernstfall auf fremde Hilfe angewiesen seien. „Wir könnten das alles machen, müssten aber die Kosten über die Tickets weiterreichen. Dann wären die günstigen Tarife passé“, sagt Euler. Die Gesellschaft bemühe sich darum, die Sledge-Hockey-Mannschaft trotzdem nach Schweden zu bringen. Ob es klappt, war am Freitag nicht ausgemacht.

    „Es stellt sich für mich die Frage, ob die Geschäftsbedingungen der Billigflieger mit dem Benachteiligungsverbot im Grundgesetz vereinbar sind“, sagt Bleidorn. Der Behindertenbeauftragte Haack konnte ihm das auf Anhieb nicht beantworten - und hat sich mit der Bitte um Aufklärung über die Detailbestimmungen für den Transport behinderter Passagiere an das Luftfahrtbundesamt in Braunschweig gewandt. Auch dort kann man die Antwort nicht aus dem Ärmel schütteln. „Die Prüfung wird einige Zeit in Anspruch nehmen“, teilt die Behörde mit.

    quelle. haz-online, 13.08.05

    och menno, war ja schon im november..also noch zu aktiven zeiten unseres spam-kings...nix für ungut

    2 Mal editiert, zuletzt von Hylla (13. August 2005 um 23:21)