• Das System Taxi, wie wir es derzeit nutzen, ist imho auch nicht mehr zeitgemäß. Zumindest in der Stadt..

    Durch guten Nahverkehr in urbanen Gegenden, bräuchte niemand ein Taxi. Gesundheitlich Aspekte oder Nachtverkehr mal außen vor gelassen.
    Die Preise bei der üstra sind mittlerweile absolut unverschämt. Das Problem betrifft aber den gesamten Nahverkehr bei sporadischen Fahrten. Ein Abo Lohnt sich für mich nicht.

    Zwei Personen vom schwarzen Bär zum Hbf. sind knappe 6€. Für 5-6 Minuten Fahrtzeit.

    Moia je nach Tageszeit und Auslastung. 5-8€. Ab und zu einen Gutschein und schon fährt MOIA für 2-3€.
    Ich fand das System in Brüssel immer sehr angenehm: 10er Karte 14€.

    1,40€ Somit für eine Stunde Fahrt. Das galt für alle Umstiege und evtl. Rückfahrt bei kurzen Erledigungen.

    Bei den jetzigen Preisen würde ich vermutlich billiger fahren, wenn ich mich ohne Ticket erwischen lasse, auch wenn das die unsolidarischste Lösung ist.

    Fair finde ich das derzeitige System für Gelegenheitsfahrer aber auch nicht.

  • Ich muss heute mit der S-Bahn nach Lehrte und versuche jetzt seit einiger Zeit eine Karte über die GVH App zu kaufen.

    Warum will die App mir eine Karte nur für Zone B verkaufen wenn ich von Ahlten nach Lehrte fahre wenn Ahlten in Zone B und Lehrte in Zone C liegt? Und warum kann ich nicht einfach eine BC-Tageskarte kaufen ohne einen Startpunkt anzugeben?

    Ich fahre von Kleefeld und habe eine Monatskarte für Zone A und will nach Zone C nach Lehrte.

    Jetzt muss ich also erst schauen, wo Zone B beginnt und das als Startpunkt angeben? Der einzige Halt nach Zone A ist Ahlten und das will die App nicht.


    Edit: Hab mit einem Mitarbeiter gesprochen und ich brauche wenn ich von A->C will und eine Monatskarte für A habe, nur ein zusätzliches Ticket für eine Zone, egal ob ich nach B oder C möchte. Das wusste ich noch nicht...

  • Da gibt es unterschiedliche Aussagen. Gängiger Sprech war einige Jahre, dass man mit nur "zonenweise" erweitern kann. Wenn es jetzt anders ist, freut es mich.


    Es war auch extrem nervig und gehörte reformiert, bzw vereinfacht.

    Ich habe jahrelang in Lehrte Sozialberatung gemacht. Mit Benachteiligten, Migranten aus den Kommunen Lehrte und Sehnde, die bestimmte Termine in H-Stadt wahrnehmen mussten und in aller Regel über ein Sozialticket verfügten. Ilten ist nämlich wie Ahlten auch eine "andere" Zone.

    Ich weiß gar nicht mehr, wie oft ich am Lehrter Bahnhof gestanden habe, und die korrekte Tastenkombi gedrückt habe, weil nur "lediglich das günstigste Ticket" erstattungsfähig war.

  • Momentan 3. Platz bei der "Tram-EM" in Leipzig.


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    Edit: EUROPAMEISTER!

    Einmal editiert, zuletzt von 96michi ()

  • Inhaber der Niedersächsischen Ehrenamtskarte (1.500 Berechtigte in der Region) sollen laut HAZ+ ab September das 365 € für den GVH erhalten. Die Regionsversammlung muss allerdings noch zustimmen.

  • Bin heute (im Stadtgebiet, war wohl "ausgeliehen") mit einem SprintH Bus gefahren. Überraschung: USB-Ladebuchsen (doppelt) an diversen Zweiersitzen.

  • Wer (GVH, Arbeitgeber, Arbeitnehmer) zahlt denn in der aktuellen Variante vom Jobticket welche Anteile?

  • Naja was heißt profiliert.

    Den Beitrag habe ich ja auch etwas provokant geschrieben ;)


    Es gibt ja 4-5 Möglichkeiten. Ich finde das schon recht stark, solche Varianten anzubieten. Und die Arbeitgeber bekommt man da in der aktuellen Lage denke ich Recht gut ins Boot!

  • Also bisher Arbeitnehmer irgendwas zwischen 50 und 70%, Arbeitgeber zwischen 30 und 50%, GVH nichts. Ist das grob erstmal so richtig?


    Jetzt Arbeitgeber zwischen 45 und 60%, GVH den Rest, Arbeitnehmer nichts. Würde ich als zusätzliche Option auch dem Arbeitgeber gegenüber fair finden.