Eure Autos

  • Hier gehts jetzt um Schwanzvergleiche und Dummquatsch. Wie also immer :rofl:

    28mm in der Wedemark hatte philisco als ersten Richtwert in den Ring geworfen.

    Starker Wert. Bis jetzt ist keiner drübergekommen. Dickster also in der Wedemark. Respekt.

  • Gibts Erfahrungen, ab wann man von Vollkasko auf Teilkasko runtergehen sollte, wenn man Versicherungsbeiträge sparen will?


    Die Familienmöhre ist jetzt 6 Jahre alt und hat 70.000 auf der Uhr.

  • Runter damit!

    Ich hab vollkasko nur in den ersten 4 jahren gehabt (60.000km).

    Bei mir sind das aber auch 700€ unterschied

  • Das hängt doch von dem Fahrzeug ab, wie der geschätzte Zeitwert ist und den Umstand, was dir bei einem Totalschaden des Autos an Wert flöten geht.


    Was bekommt man denn für dein Auto in etwa bei mobile.de?


    Wenn Du davon ausgehst, dass du keinen Unfall verschulden wirst kannste natürlich direkt auf Teilkasko gehen.

  • Von letzterem mag man ausgehen, aber dann bräuchte man gar keine Versicherung :lookaround:


    Wenn du im Fall des Falles ein gleichwertiges Auto bezahlen kannst, dann brauchst du keine Vollkasko....

    ...wäre meine Herangehensweise.


    Als Faustregel sagt man allerdings, dass sich Vollkasko bei Neuwagen während der ersten 3 bis 5 Jahre lohnt.


    Edit: und natürlich kommt es auch auf den Unterschied der Kosten für Teil- und Vollkasko an.

  • Ja, das Thema interessiert mich auch. Mein Auto hat 70.000 runter und ich habe Vollkasko...

    Kai legt wohl gerade eine Pause ein.

  • Naja, da gibt es keine feste Regel an die man sich halten sollte.


    Selbstredend sollten Fahrzeuge die in irgendeiner Art finanziert sind immer durch eine Vollkasko abgesicherte werden, damit man bei einem selbst verursachten Totalschaden nicht auf dem Kredit sitzen bleibt und kein Auto mehr hat.


    Und ansonsten gilt die Frage, ob bei einem selbstverschuldeten Totalschaden der Verlust des Auto aus eigenen Mitteln kompensiert werden kann und ob man das möchte. Und das ist halt sehr individuell. Den einen mag ein Verlust eines Fahrzeuges im Wert von 10.000 Euro nicht vor unlösbarer Probleme stellen - ein andere hätte schon bei 3.000 Euro Problem ein dringend benötigtes Fahrzeug neu anzuschaffen.


    In jedem Fall sollte man vorher mal die Prämie gegenrechnen lassen, denn bei höhereren Schadenfreiheitsklassen kann die TK Prämie zum Teil nur gering günstiger sein, da es bei der Teilkasko keinen Schadenfreiheitsrabatt gibt.

  • Jones, bei Voll- vs. Teilkasko habe ich mich vor 4 Monaten eingelesen, bei tiefergehendem Bedarf bitte melden.


    Wie bekommt man eigentlich heraus welchen Treibstof exakt die Möhre braucht? Ich hörte man solle bei den Herstellern anfragen. Wir tanken immer Super Plus, aber wenns auch Super geht, würd ich dies aufgrund des Preises einfüllen.

  • Runter damit!

    Ich hab vollkasko nur in den ersten 4 jahren gehabt (60.000km).

    Bei mir sind das aber auch 700€ unterschied

    Wenn der Versicherungsbeitrag deiner Fahrweise geschuldet ist, würde ich an deiner Stelle aber doch bei der VK bleiben. :D

  • Beim TÜV kommt dann die Wahrheit raus:

    2015-2017: 6.500 km gefahren.

    2017-2019: 6.200 km gefahren.

    Also knapp über 3.000 km im Jahr. Der Mazda 6 (2003) (93.000km) steht eigentlich nur rum. Zur Arbeit nehme ich die Üstra. Einkaufen alles fußläufig. Und dank flaschenpost.de wird die Karre nicht mal für Getränke benötigt.

    Wenn an dem Wagen jetzt mal was größeres ist, kommt er nach Afrika.

    Aufs Jahr gerechnet sollte ein Mietwagen für größere Touren günstiger sein, oder?

  • Anschaffungskosten und Wertverlust schon mal rausgerechnet (weil in meinen Augen bei dieser Rechnung Nebensache), dürftest du monatlich ca. ein Budget von 250 bis 350 Euro für einen Mietwagen haben, ohne am Ende mehr Geld auszugeben.

  • Ich bin gaaaaanz kurz davor mein nicht so günstiges Auto abzustoßen.

    Ich nutz den kaum noch, und dafür ist der Verlust zu groß.


    Entweder eine 2 Jahre TÜV Schleuder für die gelegentlichen Fahrten (in GBW sind die Öffis nicht soooo gut wie in der Stadt) oder sich mit dem Car-Sharing mal befassen.


    250-350€ ist schon ne Hausnummer!

  • Anschaffungskosten und Wertverlust schon mal rausgerechnet (weil in meinen Augen bei dieser Rechnung Nebensache), dürftest du monatlich ca. ein Budget von 250 bis 350 Euro für einen Mietwagen haben, ohne am Ende mehr Geld auszugeben.

    Danke.