Eure Autos

  • P-King : Schnell noch antworten - nee, das kann nicht sein, weil wir gerade im Ausland weilen. Den Text oben schrieb ich auf einer Fähre zwischen Norwegen und Dänemark, leicht knülle im AYCE&D-Loungebereich. 😄 Der Roadster muss solange zu Hause rumstehen (oder er wurde geklaut 😧).


    Aber die Frage hatte insofern einen ernsten Hintergrund, als dass ich mich über Tipps zu Werkstätten gefreut hätte, die einem nicht gleich das letzte Hemd nehmen, nur weil man sie mal bittet nachzusehen, warum der Turbolader nicht mehr 100% gibt.

  • Eine Frage zum Autoleasing, bzgl. der Rückgabe:


    Meine Freundin hat das erste mal ein Auto (Fiat 500e) geleast und der Leasing-Vertrag läuft Ende Oktober aus.

    An der Fahrertür gibt es zwei leichte Beulen (sieht man nur von der Seite) und an der Stoßstange hinten zwei Kratzer und eine kleinere Beule, bei der der Lack minimal gesprungen ist, die beim Rückwärtsfahren gegen einen Poller entstanden ist. An der Stoßstange vorne sind unten ein paar Kratzer, vermutlich beim Fahren auf einen Bordstein entstanden. Außerdem ist eine Felge zerkratzt, die einen Bordstein geküsst hat.


    Wie ist das Eurer Meinung nach: Sollte man es drauf ankommen lassen und das den Leasinggeber bewerten lassen oder sollte man sich vorher eine Rummsbude suchen, die die Schäden behebt? Gebrauchsspuren sind das ja wohl nicht... :)


    Danke Euch!

  • Meine laienhafte Meinung: Die Reparatur bei der Rummsbude sollte deutlich preiswerter sein. Denke, der Leasinggeber wird sich das schön bezahlen lassen.

  • Schäden darf doch nur der Vertragshändler bei Leasing beheben? Mir ist ja vor ein paar Monaten ein Stück Schornstein auf´s Dach gefallen. Es war bei mir Pflicht das bei Seat reparieren zu lassen. Ich habe den Wagen vor einer Woche aus dem Leasing gekauft und ein ganz guten Schnapper gemacht.

    Das sind schon nicht wenig Schäden und das wird alles bewertet. Aber vielleicht hat jemand mehr Plan?

    Versuchen kann man das natürlich. Wenn da nur ausgebeult und poliert wird. Felge ist auf jeden Fall hin, würde ich sagen.

  • mach alles was möglich ist bei einer rummsbude weg. Die Preise bei leasingauslauf und Reparatur lassen dich hinten überfallen. Du bist nicht verpflichtet solche Sachen dort machen zu lassen. Theoretisch musst du das nie, aber wegen Gewährleistung macht es natürlich sinn. Aber solche Dinge machste da wo günstig

  • Aber Achtung! Die schauen bei Rückgabe nicht nur einmal grob um den Wagen, ob da was zu sehen ist. Die leuchten die Stellen aus und was weiß ich noch was. Dementsprechend kann es sein, dass dir das trotzdem vor die Füße fällt, auch wenn es oberflächlich gemacht wurde.


    Meine Leasing Erfahrungen sind geteilt. Ein mal super gut. Die Schäden wurden nicht mit den Reparaturkosten angesetzt, sondern abzüglich des normalen Verschleißes, da der Wagen ja nun normale Gebrauchsspuren aufweisen darf. Das war BMW. Bei Volvo konnte ich richtig bluten und seitdem will ich kein Leasing mehr.

  • Das denke ich auch. Gerade die Beulen in der Tür sind klein und nur von der Seite zu sehen.

    Das sollte relativ easy zu beheben sein. Die Bordsteinkratzer an der Stoßstange vorne sind am deutlichsten zu sehen. Die Felge ist wahrlich hin, die Rummsbude sagt aber, auch da könne man etwas machen. Bin gespannt.

    1800€ für die Reparatur/Ausbesserung sind veranschlagt.

    Danke Euch!

  • Bei Volvo konnte ich richtig bluten und seitdem will ich kein Leasing mehr.

    Wir haben bei Audi richtig geblutet: Knapp 4.000 EUR wollten die wegen einer Unzahl von Kleinigkeiten, zum Beispiel angeblich übermäßiger Abnutzung des Sitzes (Leder). Nach langen Hin- und Her und vielen bösen Worten haben wir uns dann auf 2.000 EUR verglichen.


    Das war die zweite Leasing-Finanzierung in meinem ganzen Leben. Auch schon bei der ersten ( VW Passat Variant B3 "Arriva") gab es bei der Rückgabe massiv Ärger, sodass ich nie wieder leasen wollte. Das war 1994. Dann wurde ich nach über 25 Jahren eisernem Widerstand schwach, insbesondere wegen der scheinbar "niedrigen" Rate. Nun bin ich wieder auf dem Level "Nie wieder Leasing" und plane, dies wieder min. 25 Jahre durchzuhalten. Dann bin ich 90 Jahre alt und schaue dann mal, was die Leasinggesellschaften im Jahr 2050 so zu bieten haben.


    Ja, mir sind zugegebenermaßen auch Leasing-Finanzierungen bekannt, die keine Probleme bei der Rückgabe brachten. Soll vorkommen.

  • Bin ich froh, dass ich die Karre jetzt nach 4 Jahren besitze. Der steht jetzt nochmal ein paar Jahre rum. Mit der Laufleistung ist er momentan 25.000€ wert. Bezahlt habe ich 20.000€. Jetzt liegt es an mir was ich mache. Erstmal ein paar Jahre fahren? Es juckt irgendwann sowieso in den Fingern und dann wechsel ich auf jeden Fall das THEMA!

  • Seat Leon Kombi eTSI von 2021 mit Vollausstattung FR. Richtig schönes Auto und macht mir Spass. Wenn es juckt verkaufe ich ihn und dann muss ein etwas größerer E-Karren her. Da werde ich mir aber schön Zeit lassen und viele Autos probefahren.

  • So, unsere Tochter hat jetzt ihre Ausbildung abgeschlossen und möchte ihr erstes eigenes Auto.


    Grundvoraussetzung ist ein Automatikgetriebe.

    Fragt nicht, isso (leider).


    Maximal 8000 €, gerne auch weniger.

    Ich würde gerne maximal 150.000 km Laufleistung haben.

    Dann auch ruhig älter.

    Weil ich denke, eine niedrige Laufleistung ist wichtiger als das Alter.

    Also lieber 12 Jahre alt und 150.000 km als 4 Jahre und 250.000 km.....

    Oder was meint ihr?


    Kleinwagen.

    Maximal Golf Größe.

    Im Fokus bisher:

    Erste Wahl: VW Polo, Skoda Fabia, Hyundai i10 und i20, Toyota Yaris.

    Erweitert: Opel Corsa, Ford Fiesta.

    Bei französischen oder italienischen Fahrzeugen bin ich eher skeptisch.

    Mercedes A-Klasse und Opel Meriva werden viele angeboten, aber erstens kann man diese wenig gefahrenen Rentnerfahrzeuge keiner jungen Dame antun und zweitens ist Mercedes bei Reparaturen viel zu teuer.


    Ab welchem Baujahr kann man Hyundai kaufen?

    Die haben irgendwann einen ziemlichen Qualitätssprung gemacht.


    Wie ist eure Einschätzung?

    Hab ich was vergessen?

  • Als Gedanke: 4 Jahre und 250.000 ist bei guter Pflege(!), also regelmäßigen Ölwechsel, für mich bedenkenswerte als 12 Jahre und 150.000. Die hohe Laufleistung deutet auf Langstrecke hin und nicht auf Stadtverkehr.

    Natürlich muss der Rest (Rost, Alter/Zustand der Reifen, Bremsen etc) stimmen.

  • Okay.

    Welche Laufleistung schafft denn ein Benziner ?

    Ich hab noch keinen mit mehr als 150.000 km gefahren....


    Edit: Google sagt roundabout 200.000 bis 250.000 km

  • Okay.

    Welche Laufleistung schafft denn ein Benziner ?

    Ich hab noch keinen mit mehr als 150.000 km gefahren....

    Kann man so pauschal natürlich nicht sagen. Ich hatte einen Ford Focus mit 1 Liter, 3 Zylinder-Motor und 125 PS, den habe ich nach 178.000 Langstrecke verkauft. Da war nie was dran.

  • Einfach mal den Citroen C1 oder Toyota Aygo (ist fast das selbe Auto) anschauen, ob der von der Größe passt.


    Wir haben bereits den dritten. Den ersten haben wir nach 260.000 km gewechselt. Den zweiten hat meine Tochter in die Leitplanke gesetzt und der dritte hat jetzt auch schon wieder 40.000 auf der Uhr.


    Sind günstig in der Unterhaltung, zuverlässig und Frau und Tochter fahren den wirklich gerne.


    Preislich liegen die auch in eurem Rahmen: Citroën C1 gebraucht kaufen bei mobile.de