• Neun-Millionen-Mann als Ladendieb
    München - Verteidiger Glen Johnson vom FC Portsmouth hat in England für Schlagzeilen gesorgt.

    Glenn Johnson (r.) hat bis 2008 einen Vertrag beim FC Chelsea
    Vorschau Glenn Johnson (r.) hat bis 2008 einen Vertrag beim FC Chelsea
    Der fünfmalige englische Nationalspieler, eine Leihgabe vom FC Chelsea, wurde am Mittwoch beim Ladendiebstahl in einem Baumarkt erwischt.
    Das Objekt der Begierde des zweimaligen englischen Meisters war ein Toiletten-Sitz.
    Wie die "Sun" berichtet, wurde Johson zusammen mit seinem Freund und Millwall-Spieler Ben May in Dartford in Kent von einem Kaufhaus-Detektiv dabei erwischt, wie er ein nicht korrektes Preisschild auf einen Toiletten-Sitz klebte.
    "Das sind die Fakten"
    "Wir alle erkannten Johnson, niemand konnte glauben dass er mit all seinem Geld einen Toiletten-Sitz klaut. Aber das sind die Fakten" sagte ein Angestellter der zur Tatzeit seiner Arbeit nachging.
    Beim Verlassen des Baumarkts wurden Johnson und May dann höflich aufgefordert zu bleiben, wenig später traf die Polizei ein.
    "Sie fanden das Ganze lustig"
    Beim Aufeinandertreffen mit den "Bobbies" schien es den beiden ein bisschen an der nötigen Ernsthaftigkeit zu fehlen.
    "Sie fanden das Ganze lustig und konnten nicht aufhören zu kichern als sie festgenommen wurden", sagte der Angestellte weiter.
    Chelsea zahlte neun Millionen
    Der 22-jährige Rechtsverteidiger Johnson war vor der Saison 2003/2004 für neun Millionen von West Ham nach Chelsea gewechselt, konnte sich unter Mourinho aber nicht durchsetzten. Um Spielpraxis zu bekommen spielt Johnson jetzt für Portsmouth.
    Die Polizei bestätigte die Festnahme. Die beiden Straftäter wurden mit einer Geldstrafe von 80 Pfund belegt und dann wieder in die Freiheit entlassen. Der Sportdirektor von Portsmouth verweigerte sein Statement zu dem Fall.
    Intern wird es da wohl einiges zu klären geben.
    Nicolai Wydra

    Quelle: http://www.sport1.de/de/sport/artikel_783385.html

  • Ist ja sowieso schon schwer in einem neuen Verein. Wenn der Schiedsrichterbonus dann noch von 100 auf 0 geht, sind die Möglichkeiten eben limitierter als vorher. :D

  • Da wird sich ManU aber ärgern. 9 Punkte wären schon ein erkleckliches Polster gewesen, aber ich denke das reicht auch so.

    Bezüglich Ballack wage ich mal die Vermutung, wenn Mourinho im Sommer geht wird ein Mittelfeld-Platz bei Chelski frei.

  • transfermarkt.de

    Zitat


    US-Milliardäre kaufen FC Liverpool für 714 Millionen Euro

    Die englische Premier League wird immer mehr zum Luxus-Hobby milliardenschwerer ausländischer Investoren. Am Dienstag beendeten die US-amerikanischen Unternehmer Geroge Gillet und Tom Hicks die Übernahmeschlacht um den FC Liverpool und kauften den englischen Fußball-Rekordmeister für rund 714 Millionen Euro (470 Millionen Pfund). «Ich glaube, das ist ein großer Schritt nach vorn für Liverpool», sagte Liverpools Vereinschef David Morres. Das US- Duo setzte sich in dem Bieterstreit gegen eine Investmentgruppe um Scheich Mohammed bin Rashid Al Maktoum, das Staatsoberhaupt von Dubai, durch.

    Der FC Liverpool, derzeit Tabellendritter in der Liga, ist nach Manchester United und Aston Villa bereits der dritte Premier-League- Club in amerikanischem Besitz. Mit Michael Ballacks Verein FC Chelsea, der dem russischen Öl-Milliardär Roman Abramowitsch gehört, FC Portsmouth (Alexandre Gaydamak/Russland), FC Fulham (Mohamed Al
    Fayed/Ägypten) und West Ham United (Eggert Magnusson/Island) sind weitere vier Erstliga-Clubs ins ausländischer Hand.

    «Liverpool ist ein fantastischer Club mit einer bemerkenswerten Geschichte und einer leidenschaftlichen Fan-Gemeinde», begründeten die neuen Besitzer ihre Investition in den Traditionsverein.
    Fleischfabrikant Gillet, dem der kanadische NHL-Eishockey-Club Montreal Canadiens gehört, und Hicks, Besitzer der Dallas Stars (NHL) und der Texas Rangers (Basketball), sorgten mit der Übernahme für Euphorie beim FC Liverpool.

    «Das ist der Beginn einer Ära», schwärmte Liverpools Vorstandschef Rick Parry. Im September wollen die «Reds» das Stadion an der Anfield Road, seit 114 Jahren Heimat des 18-fachen Meisters, verlassen. Für rund 327 Millionen Euro wollen Gillet und Hicks nach Informationen der Londoner «Times» eine neue Arena mit einem Fassungsvermögen von 60 000 Zuschauern bauen. Außerdem würden sie mindestens 76 Millionen Euro der geschätzten 121 Millionen Euro Schulden begleichen.

  • ich war letzte an der stamford bridge und hab mir chelsea gegen blackburn angeguckt.
    das spiel ist erstaunlich schneller und laufintensiver als in der bundesliga. man konnte gut den oft zitierten "one-touch-football" erkennen.
    allerdings pfiff der schiri genauso kleinlich wie die deutschen. vom drumherrum war ich sehr enttäuscht. kein bier auf der tribüne sondern nur im gastronomiebereich und der support war gar nicht bis kaum vorhanden.auch vor und nachdem spiel singt und ruft dort jemand rum, alles sehr ruhig und friedlich.
    das stadion an sich find ich sehr gut unter anderem mit hotel und kneipe nur für auswärts-fans.

  • Zitat

    Mike Newell muss zahlen
    "Das ist Championship-Fußball. Was haben Frauen hier verloren? Das ist eine Alibi-Aktion für die politisch korrekten Idioten" Für diesen Spruch über eine Linienrichterin wurde Lutons Trainer Mike Newell vom Verband mit einer 9700€-Buße belegt.

    :anbeten:

  • Es geht noch weiter: "Wir haben schin genug Probleme mit Schieds- und Linienrichtern, da wird die Situation mit Frauen sicher nicht besser. Das hört sich sexistisch an, aber ich bin eben ein Sexist."

    Quelle: Heutiger kicker.

    Schön ist auch folgendes:
    "Super, sag ihm, er ist Pelè, und schick ihn schnell wieder zurück auf den Platz"
    John Lembie, ehemaliger Coach von Patrick Thistle, zum Teamarzt, der ihm mitteilte, sein Stürmer wisse nach einem Schlag gegen den Kopf nicht mehr, wer er sein.

  • Zitat

    One insider said: "Some people feel it's time to ship Bellamy out so he can be someone else's problem."

    Gut, dass Newcastle sich das Problem schon vor längerer Zeit vom Hals geschafft hat bzw. das Problem durch Liverpool gelöst wurde. Dort hatte er sich seinen Ruf als verd**** A****loch auch hart erarbeitet, was dann in seinem ständigen Nachtreten gegen die Geordies seine Bestätigung fand.

    Die derzeit herrschende Schadenfreude an der Tyne kommt somit nicht von ungefähr.

    Einmal editiert, zuletzt von Mr. Mo (20. Februar 2007 um 10:42)

  • Steht das Highbury eigentlich noch? Ich bin vielleicht Ende März während des Länderspielwochenendes in London und wollte mir das Emirates-Stadium angucken. Und bei der Gelegenheit Abschied von der ollen Bücherei nehmen, wenn denn noch keine Reihenhäsuer statt des Clock Ends da stehen...

  • "With the club's departure to Emirates Stadium, Arsenal Stadium is currently (as of 2007) being redeveloped and converted into apartments, in a project known as "Highbury Square". The North Bank and Clock End stands have already been demolished, with the famous clock having been moved to the new stadium; the exteriors of the listed Art Deco East Stand and the matching West Stand are being preserved and incorporated into the new developments, while the rest of the stands' structures have been removed; the walls are currently supported by scaffolding. The pitch will become a communal garden."

    http://en.wikipedia.org/wiki/Arsenal_Stadium

  • Rein optisch finde ich da mal wieder das Auftreten des Schiedsrichters sehr angenehm. Da wird sich nicht groß selbst inszeniert, sondern sachlich mit den Spielern geredet und danach die Verwarnungen ausgesprochen.