@Reh: Schreib doch einfach mal an Pistorius und schildere deine Erfahrungen. Kannst ja nichts verlieren.
Trotzdem Respekt für deine Motivation!
@Reh: Schreib doch einfach mal an Pistorius und schildere deine Erfahrungen. Kannst ja nichts verlieren.
Trotzdem Respekt für deine Motivation!
@Reh: Schreib doch einfach mal an Pistorius und schildere deine Erfahrungen. Kannst ja nichts verlieren.
Trotzdem Respekt für deine Motivation!
Danke dir – und ja, vielleicht schreibe ich wirklich mal an General Henne. Oder an Pistorius. Verlieren kann man ja nichts.
Aber ehrlich gesagt: Blöd und auch ein bisschen beängstigend finde ich, dass man überhaupt so viel Motivation braucht, um sich als Reservist oder Bewerber im Heimatschutz durch dieses ganze System zu kämpfen.
Da müsste doch viel mehr von selbst laufen – gerade wenn die Politik nach außen „Zeitenwende“ und „Stärkung der Reserve“ ausruft.
Ich hab auch gar nichts gegen klare Regeln – im Gegenteil. Aber aus meiner Sicht müsste man einfach ein paar Dinge politisch und organisatorisch anpassen, damit die, die mitmachen wollen, nicht monatelang in Warteschleifen hängen:
– Bei der Sicherheitsüberprüfung z. B.: Warum muss im Heimatschutz auf Ortsebene jeder durch diese Überprüfung ? Ein erweitertes Führungszeugnis sollte doch reichen. Und wenn im Dienst was schiefläuft, greift das Disziplinarrecht.
– Musterung: Warum nur Bundeswehrärzte? Warum nicht auch geschulte Amtsärzte für einfache Verwendungen einbinden – so wie bei der Polizei oder im Beamtenbereich?
– Digitalisierung: Ich bekomme meine Beihilfe inzwischen per App. Warum kann man nicht auch Bewerbungs- und Verwaltungsprozesse bei der Reserve digital und transparent gestalten?
– Ausrüstung und Unterkünfte: Es muss nicht alles High-Tech sein – aber funktional und vorhanden. Und beim Thema Unterkünfte müsste man z. B. das Baurecht anpassen, wie man es bei Flüchtlingsunterkünften oder Kitas auch gemacht hat.
Das ist doch alles keine Raketenwissenschaft – man müsste es nur endlich anpacken.
Also mal schauen… vielleicht schreibe ich das wirklich!
@96Indianer: Danke für den Tipp. Komisch ist dann aber eher so in Richtung erschreckend…
Heute Morgen sind die drei A400, die dann nach Bückeburg geflogen sind, sehr tief über unser Haus geflogen. War ein tolles Bild und grandioser Sound.
Zieh nach Wunstorf, da kannst Du das auch ab und zu nachts haben. ![]()
Also mal schauen… vielleicht schreibe ich das wirklich!
Sehr geehrter Herr von Nah,
vielen Dank für Ihren Erfahrungsbericht. Wir arbeiten kontinuierlich und nachhaltig an einer Optimierung unserer Prozesse. Rückmeldungen wie Ihre sind dabei von unschätzbarem Wert. Bla bla
Bla bla bla
Bla bla
Langes bla bla
Hochachtungsvoll!
Irgendein Typ aus dem Büro von Boris Pistorius
Ich werde berichten.
Befürchte leider genau das, was du schreibst.
Allerdings ist eine Mail ja flotter verschickt als ein Brief in der GaZ.
Und manchmal kotzen Pferde ja auch vor Apotheken.
(Falls jemand hier zufällig einen direkten Draht zu Boris oder dem General hat, gerne eine PN)
Alles anzeigen@Reh: Schreib doch einfach mal an Pistorius und schildere deine Erfahrungen. Kannst ja nichts verlieren.
Trotzdem Respekt für deine Motivation!
Danke dir – und ja, vielleicht schreibe ich wirklich mal an General Henne. Oder an Pistorius. Verlieren kann man ja nichts.
Aber ehrlich gesagt: Blöd und auch ein bisschen beängstigend finde ich, dass man überhaupt so viel Motivation braucht, um sich als Reservist oder Bewerber im Heimatschutz durch dieses ganze System zu kämpfen.
Da müsste doch viel mehr von selbst laufen – gerade wenn die Politik nach außen „Zeitenwende“ und „Stärkung der Reserve“ ausruft.
Ich hab auch gar nichts gegen klare Regeln – im Gegenteil. Aber aus meiner Sicht müsste man einfach ein paar Dinge politisch und organisatorisch anpassen, damit die, die mitmachen wollen, nicht monatelang in Warteschleifen hängen:
– Bei der Sicherheitsüberprüfung z. B.: Warum muss im Heimatschutz auf Ortsebene jeder durch diese Überprüfung ? Ein erweitertes Führungszeugnis sollte doch reichen. Und wenn im Dienst was schiefläuft, greift das Disziplinarrecht.
– Musterung: Warum nur Bundeswehrärzte? Warum nicht auch geschulte Amtsärzte für einfache Verwendungen einbinden – so wie bei der Polizei oder im Beamtenbereich?
– Digitalisierung: Ich bekomme meine Beihilfe inzwischen per App. Warum kann man nicht auch Bewerbungs- und Verwaltungsprozesse bei der Reserve digital und transparent gestalten?
– Ausrüstung und Unterkünfte: Es muss nicht alles High-Tech sein – aber funktional und vorhanden. Und beim Thema Unterkünfte müsste man z. B. das Baurecht anpassen, wie man es bei Flüchtlingsunterkünften oder Kitas auch gemacht hat.
Das ist doch alles keine Raketenwissenschaft – man müsste es nur endlich anpacken.
Also mal schauen… vielleicht schreibe ich das wirklich!
@96Indianer: Danke für den Tipp. Komisch ist dann aber eher so in Richtung erschreckend…
die ersten drei punkte dürften probleme sein, die sich durch alle bereiche der gesellschaft ziehen. die deutsche krankheit halt.
der letzte punkt ist aber nichts ungewöhnliches. selbst die reguläre truppe muß sich die brauchbare ausrüstung selber besorgen, da dürfte noch viel weniger da sein für die reserve.
Und prompt kommt etwas Bewegung in die Sache.
PDF für die Einkleidung (Bekleidungssatz Heimatschutz) kam gestern und nun muss ich einen Termin im Servicestandort machen.
Reh serve, oder auch Bambi dient, wie der Italiener sagt.
Oh weh, Hede, der Satz ist auf mehreren Ebenen spitze.
Schapo!
Grazie!
Mein Termin ist Mitte August. Ehemals T2, aber doch irgendwie nervös. Sollte aber trotzdem massig reichen, hoffe ich.
Termin für die Einkleidung steht.
Beorderung läuft weiter sehr zäh, trotz diverser Nervanrufe auf allen möglichen Ebenen und Vitamin B, der auch Leuten auf die Füße tritt.
Insgesamt ist das eher ein Trauerspiel.
Wann Kampf gegen die Russen????
Mein voriger Beitrag könnte Spuren von Ironie enthalten und soll sich insgesamt nur über die Bundeswehr lustig machen.
Und: Sasa ist doof ![]()
Wann Kampf gegen die Russen????
Ich hoffe, gar nicht.
Ich halte es für irre sinnvoll, sich über die Bundeswehr lustig zu machen.
Eine heilige Kuh sind die nun auch nicht, und speziell im Hinblick auf teilweise Verstrickungen zb des KSK zum Rechtsextremismus immer auch kritisch im Auge zu beahlten.
Das ist ja etwas vollkommen anderes als ein pauschales "Sich-drüber-lustig-machen".
Eine heilige Kuh sind die nun auch nicht, und speziell im Hinblick auf teilweise Verstrickungen zb des KSK zum Rechtsextremismus immer auch kritisch im Auge zu beahlten.
Das ist ja selbst heute bei einer kleinen Armee nur ein sehr geringer Teil der Truppe. Das waren früher, "dank" der Wehrpflicht, wesentlich mehr. Da hat es nur niemanden interessiert, weil Rechtsextremismus nicht vor der Wehrpflicht geschützt hat.