Hannover (und Umgebung) damals

  • Homepage der Hochschule Hannover, Fakultät III – Medien, Information und Design


    Hannover im Film

    Zitat

    Das Filminstitut recherchiert, dokumentiert, sichert und präsentiert historische Filmdokumente der Stadt Hannover. Im Folgenden sehen Sie eine kleine Auswahl.


    GaZ vom Feinsten. :herz:

  • :herz: Danke! Viel Interessantes dabei.
    Manches hat sich geändert (1932 wurde offenbar mehr Kopfbedeckung getragen). Aber die Stadtbahn der 1. Generation sieht noch immer erstaunlich frisch aus.

    Einmal editiert, zuletzt von Giftzwerg ()

  • Sensationell! Gerade mal "Alle machen mit" gesehen. Wie herrlich die Stadtoberen Hannöversch sprechen.

  • Ja, wirklich vom Feinsten.


    Ich wusste noch gar nicht, dass man in den 1960ern vorhatte, in einem zweiten Schritt auch die Straßenbahnlinien außerhalb der jetzigen Untertunnelung unterirdisch zu führen.

  • Mein Vater hatte damals im "Restaurant Leckerbissen" gekellnert. Ich weiß aber nicht mehr, in welcher Straße das war. Ich erinnere mich nur noch an einen Schweinskopf als Firmenlogo. Vielleicht hat ja jemand ein paar alte Bilder oder gar Anekdoten parat.

  • Ich habe für mein Anliegen kein geeigneteres Thema gefunden (den Orte raten-Thread von Sasa scheint es nicht mehr zu geben :engel: ), aber eigentlich passt es hier auch ganz gut. Ich war kürzlich mit dem Fahrrad unterwegs und dabei auch eztwas auf "Abwegen". Dabei stieß ich auf diese Überreste eines Gebäudes: https://imgur.com/a/FuJAj9v (2 Bilder)


    Zunächst sah es aus wie ein Turm - nur ohne Treppen. Könnte also Rapunzel drin gelebt haben. Bei näherem Hinsehen war aber zu erkennen, dass da mal ein Gebäude mit "dran" war. Meine Frage ist nun: Hat jemand eine Ahnung, was hier mal stand? Leider wurde ich aus den mir bekannten historischen Karten nicht schlau...


    Ach ja, vielleicht ist es ganz hilfreich für euch, zu wissen, wo ich diese Ruine gefunden habe (sasa wird es ja vielleicht erraten :D); hier: https://goo.gl/maps/gMQW8RDo6C2sJJEQ7

  • Genau das Gebäude von den Fotos ist es. Vielen Dank. Wie hast du das gefunden?


    Unter dem "Turm" scheint auch noch ein "Keller" zu sein (jedenfalls gibt es da ein kleines Loch zu sehen, Ich traute mich aber nicht näher heran - gruselig, wer weiß, was sich da verbergen kann).


    Ich hatte auch schon die Idee, die ansässige Firma anzuschreiben. Insgesamt ist das jedenfalls komisch, dass man da offenbar ein Gebäude abreißt (außer dem Turm ist da nichts mehr zu sehen), um dann diesen kleinen Rest stehen zu lassen, der dann wiederum verfällt und eine potentielle Gefahr darstellt.

  • Insgesamt ist das jedenfalls komisch, dass man da offenbar ein Gebäude abreißt (außer dem Turm ist da nichts mehr zu sehen), um dann diesen kleinen Rest stehen zu lassen, der dann wiederum verfällt und eine potentielle Gefahr darstellt.

    Ich würde vermuten, dass den Abriss Fliegerbomben bewerkstelligt haben.

  • Vermutlich wird es so sein. Ich habe mit solchen Orten keine Erfahrung. Es wundert mich dabei aber, dass das dort die einzige Stelle des Gebäudes ist, wo irgendwelche Überreste zu sehen sind. Dann hat man den Rest ja recht sorgfältig "aufgeräumt" bzw. weggebombt.

  • Könnte an der massiven Bauweise des Turms und dem darunter liegenden Schacht liegen. Geht da ja wohl noch recht weit runter in die Erde und es steht regelmäßig Wasser unter dem Turm. Das stand zumindest in irgendeinem Bergbauforum. Viele Infos zu dem Ding gibt es aber tatsächlich nicht.

  • Der Yachthafen ist die ehemalige Ladestelle der Portland Cementfabrik Teutonia AG

    Zitat

    Auf der Höhe des heutigen Yachthafens am Lohweg wurde eine Ladestelle für die Portland Cementfabrik Teutonia AG angelegt, deren Leistungsfähigkeit bald nicht mehr ausreichte.

    Quelle nananet


    Da sind auch historische Bilder, aber ich finde ums verrecken nicht diesen Turm...