Krankheiten

  • Kann es sein, dass bei bzw. nach einer Nagelbettentzündung unter dem alten Nagel - wenn er nicht entfernt wurde - ein neuer nachwächst? Also so aus dem Nagelbett selber heraus?


    Wenn ja, einfach wachsen lassen und warten, bis sich der alte Nagel ablöst, richtig? Sieht nämlich etwas freakig aus, dass da eine neue Kante unter dem alten hervorlugt, aber ich fürchte, da muss ich durch.

    Ganz einfach - Ja! Sieht halt nicht so doll aus und kann u.U. auch etwas schmerzhaft sein

  • OK, Glück gehabt. Ich fand's nicht sooo angenehm, ging aber zum Glück recht schnell.

    Aber definitiv nicht so schlimm wie Exil's Splitter.

  • Naja?

    Irgendwann muss der Alte ja weg.

    Also der wird locker, hängt aber noch irgendwo fest. Da kann man schon noch 'ne Story von machen.

  • Ich kann bestätigen, dass es wehtut. Fühlt sich an wie Druck, dauerhafter Schmerz. Aber das ist schon viel besser, als der Schmerz vorher. :D

  • Ich habe mir im letzten Dezember den Daumen in der Autotür geklemmt. Anfang März war der alte so rausgewachsen, dass ich die Lücke unten mit einem Pflaster gesichert habe (gegen Hängenbleiben). Ein Freund hat mich dann ins Nagelstudio geschickt. Interessante Erfahrung ...
    Die haben den alten Nagel mit dem schwarzen Blut abgeschliffen, war ein bisschen Zahnarzt (tat nicht weh, aber die Nerven haben geflattert).

    Der neue Nagel dadrunter war uneben, den haben sie mit Gel aufgehübscht und so schön glatt gemacht.

    Zusammen mit der Maniküre der übrigen Finger habe ich 14 € bezahlt. Ich war mir vorher total unsicher, dass das so kostet und hatte 200 Euro mit

  • Golferarm. Ähnlich dem Tennisarm nur andere Seite (ja, höhö). Was für ein Mist. Die Schmerzen kommen immer schubweise. Besonders schön in der Nacht, weil man immer drauf wartet (Abstand ein paar Sekunden)....Ähnlich einem tropfenden Wasserhahn oder so. Hab jetzt erst mal Ibu bekommen....was hat euch geholfen?

  • Golferarm. Ähnlich dem Tennisarm nur andere Seite (ja, höhö). Was für ein Mist. Die Schmerzen kommen immer schubweise. Besonders schön in der Nacht, weil man immer drauf wartet (Abstand ein paar Sekunden)....Ähnlich einem tropfenden Wasserhahn oder so. Hab jetzt erst mal Ibu bekommen....was hat euch geholfen?


    Entgegen dem Rat des Orthopäden: Bewegung. Dehnen, Mobilitätsübungen und vor allem genau die Stelle mit Kraftübungen belasten, in einem unteren Belastungsbereich, in dem problemlos so 30 bis 50 Wiederholungen möglich sind.


    Generelles Prinzip:



    Von hier:


    Zitat

    Note for medial epicondylitis / golfer’s elbow: Since overuse tendonitis can affect the medial epicondyle area from two different factors you want to do eccentrics from wrist flexion and pronation slowly to wrist extension and supination to hit the pronator teres, and slow wrist eccentric curls for two eccentric exercises total. If that’s too difficult to understand, just do pronation to supination with a hammer (see video below). Split the 3 sets of 30-50 reps into two for the exercise: 3 sets of 15-25 for each exercise.


    Entsprechendes Video:


    2 Mal editiert, zuletzt von ExilRoter ()

  • Kennt sich hier jemand mit Reflux aus? Ich habe bereits seit Jahren einen Barrett-Ösophagus, der mit Protonenpumpenhemmern behandelt wird, die ich aber nur bei Bedarf einnehme. Durch meine Ernährungsumstellung ist das wesentlich besser geworden, sind nur noch gelegentlich da. Heute Nacht sind die Beschwerden besonders schlimm. Ich wachte vom Brennen auf, hatte einen nicht enden wollenden Husten mit starker Schleimbildung, dann immer wieder Räuspern mit erneutem Husten, dazu einen ekligen Geschmack im Mund. Wem geht es ähnlich, was tut ihr dagegen? Hat jemand bereits eine OP machen lassen? Hochlagern habe ich auch schon versucht, bringt aber nichts, weil meine Matratze sehr dick ist und sich nicht so gut hochstellen lässt und ich auf der immer wieder nach unten rutsche. Hört sich bestimmt lustig an, ist es aber nicht.

    Ich weiß nicht, ob ich eine erneute Gastroskopie machen lassen sollte.

    Für Tipps von Leidensgenossen oder eine Einschätzung von Fachleuten wäre ich sehr dankbar.

  • Puh!


    Absoluter Laie, mich nie vertieft damit beschäftigt. Dennoch: Ich hatte das oder ein ähnliches Problem mal vor 20 Jahren.


    Bei mir ist es mit einem Wechsel der Arbeitsstätte verschwunden. Ich will überhaupt nicht sagen, dass es bei Dir psychosomatisch sein könnte oder irgendwas andeuten, aber bei mir war es das eindeutig. Falls irgendwas in Deinem Leben zufällig zum Kotzen sein sollte, würde es ja nicht schaden, wenn Du das eliminierst, vielleicht gibt's als Bonus eine Wunderheilung.

  • ggf gibt es ja anatomische Ursachen dafür. Eine Sphinkterinsuffizienz oder eine Hiatushernie. Ist das bereits abgeklärt? Wie sieht es mit Helicobacter pylori aus? Evtl. wäre eine PPI-Dauertherapie eine Option, auch wenn die PPI gerade etwas in Verruf geraten sind. Ernährung umstellen ist mit Sicherheit schon mal ein guter Schritt. Wenn du bereits einen Barett hast, sollte dein Internist dir sagen können, in welchen Abständen das kontrolliert werden muss.


    Gute Besserung!

  • Das ist ja das Merkwürdige...ich musste früher regelmäßig zur Kontrolle, jetzt nicht mehr. Helicobacter Pylori hatte ich auch schon und die entsprechende Rosskur mit allen Nebenwirkungen. PPI nehme ich momentan nur nach Bedarf. Ich habe ja erst durch den Rückfall in schlechte Ernährungsgewohnheiten wieder Probleme bekommen, allerdings schlimmer als früher. Husten und Schluckbeschwerden inklusive. Am Montag gehe ich erst einmal zu meiner Hausärztin, die ja den Bericht der letzten Untersuchung vorliegen hat. Sphinkterinsuffizienz besteht, Hiatushernie ebenfalls. Bist du vom Fach oder ebenfalls betroffen?

    Danke für die Genesungswünsche, kann ich gut gebrauchen!

    PS: Der Gastroenterologe hat mich wahrscheinlich schon abgeschrieben, daher muss ich nicht mehr zur Kontrolle. :lookaround:

  • Nein ich bin zum Glück nicht betroffen und Gastro ist nicht mein Fachgebiet. Du scheinst ja auch schon sehr gut informiert zu sein. Wann man zur OP rät oder ob eine konservative Therapie ausreicht, müsste ich mich einlesen.

  • Alles was mit dem Magen zu tun hat, bin ich als Laie immer der Meinung, kann man bestimmt durch Ernährung beeinflussen.


    Auf Milch/produkte verzichten!?

    Kein scharfes Essen!?

    Fettarme Ernährung!?


    Ich bin froh, dass mein Magen noch immer die scharfe Sauce beim Türken verträgt.


    Dir auf jeden Fall Gute Besserung, Hirschi.

  • Danke! Heute ist es besser. Ich werde wieder (Fast) ganz akribisch essen, dann habe ich das Problem nicht. Und wenn wir im Januar die Ente verkosten und schönes eiskaltes Herri schlürfen, nehme ich vorher Protonenpumpeninhibitoren.
    Dann geht nichts schief. :daumen: