• Das wäre m. E. zu auffällig. Es müsste schon "96menschinWeizen" sein. :DAber nicht als "Mensch in Weizen" lesen. Wobei das in anderer Hinsicht natürlich auch eine Option wäre... :bier:

  • ich kenne eigentlich die "Regel", wenn der 11 Uhr - Zug durch ist darf man. Stammt vermutlich aus Bayern, denn Weißwürste dürfen ja das 12 Uhr - Läuten nicht hören, müssen also vor 12 Uhr fertig gegessen sein - und dann sicherlich nicht ohne Bier dazu


    Edith sacht gerade, daß wir irgendwie im falschen Thema sind :grübel:

  • Das ist Schnee von gestern, als es noch keine Kühlschränke gab. Weißwurscht ist ja ungebrüht, daher kann man sich damit schnell Verdauungsprobleme einfangen. Die Tradition wird trotzdem von vielen beibehalten.

  • In meinem ersten Job gab es jedenfalls regelmäßig den 11 Uhr Zug - Weißwürste allerdings nie


    ... gab dort allerdings Pils, deshalb habe ich da nur sporadisch dran teilgenommen

  • 11 Uhr Zug habe ich nach durchzechter Nacht von Dinklager Freunden kennengelernt. Das Frühstück war noch nicht abgeräumt, da fuhr der Zug ein (Pils & Schnaps).


    Ich war dann schnell wieder im Bett :kichern:

  • ups, beinahe hätte ich dazu meine Meinung geschrieben, aber die Überschrift hier heißt „Kinder“ , deshalb ziehe ich mich jetzt zurück und überlege mir neue Geschichten der kleinen Fliege Flick Flack :D

  • Geht im Coronafaden leider unter, deshalb noch mal hier:


    Frage: eine Bekannte, alleinerziehende Mutter eines vierjährigen Kindes, ist seit ein paar Tagen krankgeschrieben mit 5kg Schein, körperlich gerade kaum belastbar.

    Normalerweise arbeitet sie mit Präsenz und das Kind ist in der Notbetreuung des Kindergartens.

    Nun argumentiert der Kindergarten, Mutter sei zuhause und habe keinen Anspruch auf den Platz in der Notbetreuung. Sie nehmen das Kind nicht an.

    Meint Ihr das ist richtig so? An wen könnte sie sich wenden um das zu klären? Und ist krank sein nicht eine ähnliche Not wie zur Arbeit zu müssen?


    ("Großeltern" und "warum sagt sie das denn dem KiGa?" sind nicht so hilfreiche Tipps)

  • Ich habe mal in unserem Kindergarten gefragt, so eine Eltern-Ini. Da ist krank wie Arbeit, also in unserem KiGa hätte die Mama ein Recht auf Notbetreuung. Tatsächlich sicher kann man nur sein, wenn man sich bei der Stadt erkundigt. Vielleicht liege ich auch mit Stadt falsch, weil bei unserer Ini, die Stadt dahinter steht. Vielleicht Familienamt die bessere Adresse?


    Edita sagt, dass das Amt eigentlich für Familie und Soziales heißen müsste.

  • Anderer (ggf. zusätzlicher) Ansatzpunkt: Hat sie vielleicht Anspruch auf eine Haushaltshilfe, die von der Krankenkasse übernommen wird?