• Danke euch allen. Ich stöber durch.

    Es ist nicht so, dass sie plötzlich und unerwartet verstorben ist. Es ging nur recht rapide bergab und dann (zum Glück) auch sehr schnell.

    Ich lerne auch gerade, dass es für mich ein neuer Umgang damit ist, weil das eigene Kind aktiv in die Trauerarbeit involviert ist.
    Schmerzt anders.

    Ihren Opa hat es vor ihrer Zeit schon erwischt, sodass wir da immer erzählt haben, er ist im Himmel und passt auf.
    Was auch immer Kinder mit diesem Bildnis so anfangen.

    Vielen Dank euch auch für die Beileidsbekundungen.
    Die Seebestattung wird nochmal heftig, denke ich. Und das Haus ausräumen…

    Man schließt das einfach für immer zu.
    Wir haben auch noch keine Ahnung, ob wir vermieten oder verkaufen.
    Alles zu seiner Zeit.

  • Herzliches Beileid, Marv1896!
    Als vor geraumer Zeit ein Nachbar und Kumpel starb, hat die Mutter mit den damals 3- und 5jährigen Kindern Fernrohre gebastelt und mit den Kids einen Stern ausgesucht, den sie dem Vater zugeordnet haben. Und immer, wenn sie wollten, konnten sie ihren „Vater am Sternenhimmel“ suchen und mit ihm reden. Fand ich eine gute Idee.

  • Und erzählt, dass der Tod zum Leben gehört und man die Zeit, die man mit dem geliebten Menschen hatte, feiern sollte. ;) Das klingt erstmal absurd in Tagen der Trauer! Ich kann mich nach Verlust von lieben Menschen sehr gut damit anfreunden und so kann ich das Trauern minimieren. :blume::herz::blume:

  • Wenn ein Familienmitglied gestorben, dann suche ich nix nach irgendwelchen Hilfen/Büchern. Ich sage es dem Kind, egal wie alt es ist, ohne irgendwelche Erzählungen zu bemühen. Respekt vor dem jungen Alter bitte.