TSG 1899 Hoffenheim

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    Onay: " Es ist genau der Vertrag, den wir jetzt auch brauchen, um das Stadion für solche Bewerbungen wie ein Uefa-Finale auf Stand zu bringen."




    Uefa-Finale in Hannover. Dürfte so sicher sein wie ne autofreie Innenstadt.

  • Der Herr Wittmann, seines Zeichens Chef von Rogon und Lieblings-Spielerberater von Herrn Hopp, und auch noch ganz dicke mit ihm, hat ja seit einiger Zeit Hausverbot bei Hoffenheim im Stadion und auf dem Trainingsgelände. Dagegen wollte er jetzt gerichtlich vorgehen, hat also geklagt. Dietmar kann da nicht mehr viel machen, da er seine Stimmrechte freiwillig zurückgegeben hat. Vorgeworfen wurden ihm eine Reihe an Beleidiungen und Bedrohungen gegen verschiedene Vorstandsmitglieder und Mitarbeiter von Hoffenheim, bestätigt durch eine Reihe eidesstattlicher Versicherungen.


    Heute war nun Verhandlung, vor Ort war Wittmann sogar bereit, selber eine eidesstattliche Versicherung über die Unwahrheit dieser Aussagen abzugeben, hat es sich dann aber besser überlegt.


    Zitat

    Als Hauptvorwurf brachte die TSG vor, Wittmann habe den Vereinsvorsitzenden und Mitgesellschafter Jörg Albrecht beleidigt und als "Wichser" bezeichnet, weil dieser wohl einen Transfer abgelehnt hatte. Diesen Sachverhalt hatte Sport-Geschäftsführer Andreas Schicker mit einer eidesstattlichen Erklärung untermauert. Der war ebenso vor Ort wie sein Kollege, Finanz-Geschäftsführer Frank Briel, und Hoffenheims Justiziar, Arno Metz. Auch Albrecht war im Zuschauerraum anwesend.


    Wittmann dagegen ließ über seine Anwältin erklären, diesen Ausdruck nie verwendet zu haben. Eine dem Gericht noch nicht vorliegende eidesstattliche Erklärung habe sie dabei. Doch die wurde nicht abgegeben, aus gutem Grund. Erst als diese beiden Aussagen scheinbar nicht aufklärbar gegenüberstanden, legte die TSG nach und verwies auf den wohl entscheidenden Beweis: Eine entsprechende Audiodatei mit der Beleidigung des Hoffenheimer Gesellschafters, die Wittmann verschickt hatte.

    Der Kerl hat also eine Sprachnachricht an jemanden versendet, darin den Geschäftsführer beleidigt und dann geklagt und sich beinahe strafbar gemacht. Über sein Hausverbot ist noch nicht entschieden, aber ich vermute, dass er nicht Recht bekommen wird.


    Gericht urteilt in einer Woche - Wittmann der Lüge und Beleidigung überführt.

  • Der neue Geschäftsführer Sport bei Hertha, Dr. Görlich, war früher in der Position auch bei Hoffenheim.

    Er lag schon früh im Clinch mit Wittmann. Damals wurde er aber in der Angelegenheit nicht von Hopp unterstützt und deshalb entlassen. Erst später hat Hopp sich selber auch von Wittmann distanziert.