Medizinische Abteilung

  • Der alte Mann hat "quasi fix" geschrieben - über diese Brücke gehe ich mit.
    [expander]aber fix is nix[/expander]

  • Im HAZ Artikel von heute http://www.haz.de/Nachrichten/…-sammelt-Grenzerfahrungen findet sich folgene Aussage:Andererseits nähern sich auch verletzte Spieler der Vollbelastung an. Mit unterschiedlichem Tempo allerdings: Während Sergio Pinto und Constant Djakpa wohl relativ bald Anschluss finden werden, traut Slomka es Leon Andreasen und Altin Lala sogar zu, beim Saisonstart dabei zu sein.


    Habe ich jetzt Etwas verpasst? Seit wann sind diese Spieler denn wieder im Mannschaftstraining? Ich dachte, bei Andreasen weiss man nicht einmal, was er hat bzw. wie man es behandeln soll.

  • Das wäre doch nun nichts neues. Die werden wieder versuchen, so viel Leistung rauszuquetschen, bis endgültig nichts mehr geht und dann rumjammern, man habe so viele Verletzte im Kader. Manchmal zweifle ich am gesunden Menschenverstand, wenn ich höre, wer da wieder aufeinmal mittrainiert.

  • Ich habe das so verstanden, dass beide evtl. zum Saisonstart zur Verfügung stehen. Nach dem Motto: "bei Andreasen ist alles möglich..."

  • Also, man muss mal feststellen, dass im Gegensatz zu den letzten drei Saisons unser Verletzungspech durchaus abgenommen hat. Bis auf einen Muskelfaserriss bei Burmeister und Mandelknie bei Hanke gab es keine gravierenden Verletzungen. Jetzt fragt man sich natürlich ob das Zufall oder Glück ist, oder ob es sich dabei um rationelle Gründe handelt. Was hat sich denn geändert in der Vorbereitung zu den anderen Jahren? Zum einen macht ein anderer Trainer nun die Vorbereitung. Kann es wirklich am Training liegen? Bessere Fitness, besserer Muskelaufbau = bessere Stabilität, weniger Verletzungen? Klingt an sich logisch und ich hab auch irgendwie in Erinnerung, dass Slomka so etwas ähnliches zu Beginn der Rückrunde auch gesagt hatte, dass ein Zweck seines harten Trainings die Verletzungsminimierung sein soll. Leider kamen dann diverse Knieverletzungen, aber soweit ich mich erinnern kann, waren es wenige Muskelverletzungen in der Rückrunde. Kann es wirklich sein, dass ein Hauptverantwortlicher für die Verletztenmisere der letzten Jahre ein gewisser Dieter H. ist? Ich weiß gar nicht wie der Verletztenstand gerade in Nürnberg ist, aber wenn sich in der Saison auf einmal die Muskelfaserrisse, Leistenbeschwerden und Rückenprobleme bei Nürnberger Spielern häufen, scheint wirklich was dran zu sein.

  • Allerdings macht manche Position doch noch Bauchschmerzen – oder besser: Leistenschmerzen. Slomka musste am Donnerstag einen weiteren Rückschlag bei Leon Andreasen vermelden: „Es steht aktuell nicht so gut, er ist hinter unserem gewünschten Stand“, sagte der Trainer und berichtete von einer neuerlichen Untersuchung des Dänen. „Bettelt“ der Trainer da um einen neuen „Sechser“?


    http://www.haz.de/Nachrichten/…st-fuer-Slomkas-erste-Elf

  • 6-er ist die geheime Problemzone. Einerseits freuen wir uns, dass wir dort so gut funktioniert haben in den letzten Spielen der Rückrunde, andererseits besteht die Besetzung dort aus:
    - Schmiedebach (wenig Bundesligaerfahrung, lange Zeit aus Einstellungsgründen nicht bei den Profis)
    - Pinto (Position ist immer noch Neuland)
    - Andreasen (kommt der jemals für länger als zwei Wochen wieder?)
    - Lala (dito)
    - Evseev (ganz grün)



    Kann gut gehen und unser stärkster Mannschaftsteil werden, kann aber auch ganz übel in die Hose gehen.

  • Schulz "kann das auch" :) Und Stindl hat ja auch shcon da gespielt.
    Im Notfall geht sicher auch Chahed oder Avevor. Und wenn nix mehr geht, geht Schlaudraff.. der grätscht ja neuerdings auch :)

  • Wenn Schulz wieder hin- und hergeschoben wird und Konstantin Monsterflanke Rausch ins Team rückt, dann wissen wir, daß es wieder ein gutes Jahr wird.