Bücher

  • Bin jetzt mit "Fräulein Smillas Gespür für Schnee" durch.


    Kann mich nicht so recht entscheiden ob ich es gut finde oder nicht, es waren immer wieder einzelne Abschnitte dabei die super gut geschrieben waren und sich gut gelesen haben und dann wieder welche die äußerst anstrengend waren.

  • Gerade mal von Michael Krüger (dem hannöverschen Ex und nicht dem Schriftsteller) - Afrika ist mein Schicksal gelesen. Sehr kurzweilig (natürlich auch keine höhere Literatur), sodass ich es an einem Abend weggelesen habe. Nur die eine Seite über 96 und Kind hätte er sich sparen können. Gab es bei Kindle für 4,99€.

  • Bin jetzt mit "Fräulein Smillas Gespür für Schnee" durch.


    Kann mich nicht so recht entscheiden ob ich es gut finde oder nicht, es waren immer wieder einzelne Abschnitte dabei die super gut geschrieben waren und sich gut gelesen haben und dann wieder welche die äußerst anstrengend waren.

    "Fräulein Smillas Gespür für Schnee" gefiel mir fantastisch gut, weil es eine sehr dichte Atmosphäre schafft. Vielleicht ist das aber mittlerweile ein schaffte, ich kann mir vorstellen, daß es sich heutezutage nicht mehr ganz so flüssig liest.

  • Was die Atmosphäre betrifft, stimme ich dir voll zu. Besonders der 1. und 3. Teil des Buches sind richtig gut und die Hintergrunderzählung über das Verhältnis Dänen/Inuit (Dänemark/Grönland) und damit auch Smillas Beweggründe sind herausragend gut geschrieben.


    Was mir so ein bisschen den Zahn gezogen hat, war der Mittelteil wo es um ihre Ermittlungen in dem Fall ging. Da sind so viele Figuren plötzlich aufgetaucht und wieder verschwunden ohne dass man die richtig zuordnen konnte, das fand ich ein bisschen schade. Dadurch hat sich das in die Länge gezogen.


    Aber ja, vielleicht liegt das auch an veränderten Lesegewohnheiten.

  • Ich hatte gestern die große Freude, meinen Enkeln ein ganzes Buch vorzulesen, was ihnen (und mir) sehr gefallen hat. Falls jemand also gerade für seine Kinder im Grundschulalter ein schönes und phantasievolles Buch sucht, dem empfehle ich von Ildikó von Kürthy „Karl Zwerglein“. Ich musste es unbedingt ganz vorlesen, weil ich selbst gespannt war, wie die Geschichte ausgeht.


    edit: Von Vorteil war, dass die Jungs selbst sehr interessiert waren. Immer, wenn ich einKapitel beendet hatte und fragte: „Soll ich noch weiter vorlesen?“ meinte mein jüngerer Enkel: „Natürlich, Oma“. ☺️

    Einmal editiert, zuletzt von Hirschi ()