Apple-User anwesend?

  • Filemaker gibt's doch noch?


    EDIT: Habe das seit über 10 Jahren nicht benutzt, und Bento noch nie, dürfte aber eine ähnliche Optik haben. Aber gerade was das angeht, fand ich das Access damals klar überlegen.

    Einmal editiert, zuletzt von ExilRoter ()

  • es gefällt mir einerseits rein optisch nicht. außerdem ist keine datenbank mit funktionen, wie sie z.b. access bietet. sowas fehlt für den mac irgendwie noch. zum verwalten von irgendwelchen sammlungen kann man bento sicher nutzen. dazu reicht excel aber auch aus.


    Naja, Bento ist quasi die "i"-Version von FileMaker. Funktioniert recht gut, sofern man die vorgegebenen Vorlagen nutzt. Sobald man selbst etwas ausgefalleneres möchte, muss man auf FileMaker upgraden. FileMaker wiederum lässt eigentlich kaum wünsche offen.

  • Vielleicht kommt da ja noch was, Entourage wird nun ja auch durch outlook ersetzt werden. Und die Anzahl der Mac-Nutzer im US-Bildungssektor wird früher oder später eine Portierung rechtfertigen.

  • mal ne ganz blöde frage: snowleopard soll ja nun 64bit unterstützen. so weit, so gut. woran kann ich erkennen, ob mein mac "das" auch kann ?

  • Klick


    Zusätzlich sei erwähnt:
    "Der 32-Bit Kernel unterstützt bis zu 32 Gigabyte RAM und erlaubt es dennoch, Anwendungen im 64-Bit-Modus auszuführen, damit diese von Funktionen in neuen Intel Prozessoren zu profitieren:


    Applications running in Snow Leopard will have access to a full 16 exabyte virtual address space, just the same as if they were running in a 64-bit kernel. As a result, there’s very little difference between booting into the 64-bit kernel and the 32-bit kernel in current Mac systems."

  • gimp :p 100x100 pixel und gut ist.


    bin auch kurz davor mir so ein apfelbuch zu kaufen. muss aber erstmal damit spielen und tüddeln. für grafikbearbeitung soll das ja der knaller sein.

  • Ich denke, du bist schon unaufhaltbar nah dran, dir so ein Gerät zu kaufen.


    Ich bereue es bisher keine Sekunde. Und die Umstellung ist selbst für semi-profis absolut kein Problem.


    Das Schönste für Fotografen ist doch alleine, dass der Apfel die Hochkant-Fotos alleine dreht. Als Windows-User musste man immer 769 der 39383 Fotos markieren und im Uhrzeigersinn drehen. Das dauerte dann 3 Tage und man hatte die Schnautze voll. ;)

  • gimp :p 100x100 pixel und gut ist.


    bin auch kurz davor mir so ein apfelbuch zu kaufen. muss aber erstmal damit spielen und tüddeln. für grafikbearbeitung soll das ja der knaller sein.

    Nicht nur dafür.

  • für grafikbearbeitung soll das ja der knaller sein.


    Naja, das ist so ein Mythos, der aus den frühen 90ern übrig geblieben ist. Die Zeit, als man Leute noch mit 2 angeschlossenen Monitoren beeindrucken konnte. Oder mit 16,7 Millionen Farben. Also die Zeit, in der es Photoshop noch nicht für Windows gab. Inzwischen kann man auch unter Windows ganz ordentlich grafikbearbeiten.


    Der Knaller ist so ein Mac natürlich trotzdem, aber aus anderen Gründen. Das jedoch ist ein heikles Thema, und deswegen belasse ich es mal bei diesen vagen Behauptungen.

  • Später gab es Grafik- und Layoutprogramme zwar für Windows, aber die hatten nicht den Umfang wie die Apple-Kisten. Und dann konnte es noch Probleme in der Durckerei geben, wenn man mit Windows Daten ankam. Aber diese Zeiten sind lange vorbei.

  • Äh, nicht wirklich. Ich weiß nicht, wie Grafikbearbeitung mit Windows läuft, weil ich kein Masochist bin, aber Word kann - soweit ich das verstanden habe - immer noch kein eps. Außerdem habe ich für eine bestimmte Verwendung viel zu viele Grafikdateien, und muss immer überlegen, welche, weil Word RGB-Farben braucht und CMYK nicht kann. Und so ein Krampf. Ich kann nicht nachvollziehen, wie Leute ernsthaft mit Windows arbeiten können.

  • Hm, "wir" arbeiten seit zig Jahren nur noch auf Windows-Maschinen mit allen gängigen Grafik- (Illustrator, Isowdraw etc.) und Layoutprogrammen (FrameMaker, InDesign etc.) - und das sogar beruflich. Schau an.

  • Käpt'n, siehe mein erster Satz. Aber ein eps einbinden, ist doch auch keine Grafikbearbeitung, sondern eine Selbstverständlichkeit, sollte man meinen. Open Office macht das doch auch.


    mc, noch viel schlimmer. Denn pro Apple bin ich ganz bestimmt nicht. ;)

  • Ichsachja, das macht anwendungsmäßig kaum noch einen Unterschied. Die Unterschiede liegen eher in der Bedienphilosophie und in der Professionalität des Betriebssystems. Z.B. systemweites Farbmanagement.