• Na, neuen Thread zum Vollspammen gefunden?

    Wenn dich das Thema Klimawandel nicht interessiert, bleib halt draußen und iss deine 300 Stück Fleisch pro Tag und fahr 350 km/h auf der Autobahn.

  • Gerade weil es mich interessiert, wäre es schön, wenn du diesen Thread nicht auch noch unlesbar machst. Danke, lieb von dir!

  • Die Information finde ich schon interessant. Und da ist mir egal, wer sie reinsetzt.


    Ups, ich vergaß, dass hier inzwischen sortiert wird in Gut und Böse.

  • Stimmt, das wird es sein. Und nicht etwa, dass jemand, der hier seit Jahren unter zig Nicks jeder inhaltlichen Diskussion aus dem Weg geht, in x Threads einen unkommentierten Link oder Einzeiler nach dem anderen ablässt und drauf und dran ist, das halbe Forum unlesbar zu machen.

  • „Der einzige Weg, zu verhindern, dass Hitzewellen noch tödlicher werden, besteht darin, das Verbrennen fossiler Kraftstoffe zu stoppen", betont Co-Autorin Friederike Otto vom Imperial College London. Zudem gelte es, erneuerbare Energien auszubauen, Städte hitzeresistenter zu gestalten und die ärmsten und verletzlichsten Bevölkerungsgruppen zu schützen.“

    Ich gehe davon aus, dass die Autoren richtig gerechnet haben und die Anteil der Hitzetoten, die es ohne Klimawandel gegeben hätte ordentlich quantifiziert haben.

    Sie zeichnen so ein verständliches Bild eines schwer greifbaren langsamen Prozesses.

    Der Vergleich ist hart an der Grenze zum Populismus, Man kann ihn aber stehenlassen.

    Die hier dann zitierte Handlungsempfehlung -Anweisung ist allerdings in ihrer Absolutheit weit über jener Grenze.

    Es muss Aufgabe der Politik bleiben zu entscheiden, wie wir mit richtigen wissenschaftlichen Erkenntnissen umgehen.

    Letztendlich schaden solche Schlußfolgerungen der Unabhängigkeit der Forschenden.

  • Na, neuen Thread zum Vollspammen gefunden?

    Wenn dich das Thema Klimawandel nicht interessiert, bleib halt draußen und iss deine 300 Stück Fleisch pro Tag und fahr 350 km/h auf der Autobahn.

    Hihi :auslachen:


    Edit: Wollte auf Carpaccio antworten, kommt da irgendein Vogel mit Inhalten dazwischen, der ganze Witz im Arsch

  • Uns schaden in erster Linie Politiker, die sich als Lobbyisten entpuppen und wissenschaftliche Erkenntnisse ignorieren, weil sie lieber die profitmotivierten Wünsche der Großkonzerne oder Agrarlobby erfüllen.

  • Bei der Agrarpolitik stimmte ich Dir sogar zu der pauschalen Aussage zu... beim Rest nicht... jedes Unternehmen ist profitorientiert und solange es faire Löhne zahlt und nicht konträr zum volkswirtschaftlichen Nutzen arbeitet erstmal zu begrüßen und sorgt für den Wohlstand in Deutschland. Die Großkonzerne aus dem DAX und dahinter zahlen übrigens extrem gute Löhne in Relation zum Tante-Emma-Konzern (natürlich auch hier kann man nicht pauschalisieren). "Es muss Aufgabe der Politik bleiben zu entscheiden, wie wir mit richtigen wissenschaftlichen Erkenntnissen umgehen."... so ist es! Kann man das garantieren? Nein. Kann man sich das wünschen und fordern? Ja!

  • Utopia.de: Karsten Schwanke warnt: „Nicht Afrikaner – wir werden fliehen müssen“


    Zitat

    Besonders drastisch äußerte sich Schwanke zur künftigen Migrationsbewegung. „Wenn ich von Klimaflüchtlingen höre, dann haben alle Menschen Bilder im Kopf von Afrikanern, die zu uns kommen. Nein, wir werden fliehen müssen“, sagte der Meteorologe. Denn bei den prognostizierten klimatischen Veränderungen werde in Deutschland keine Landwirtschaft mehr möglich sein.


    Wenn ich dann noch und in Afrika lebe, dürfen die Kinder der Kinder meines Bruders gern vorbei kommen.

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  • OCO-2 und OCO-3 sind die einzigen Satelliten, die präzise genug sind, um nationale Emissionen zu verifizieren. Ihre Zerstörung würde das Verifikationssystem des Pariser Abkommens aushöhlen. Länder könnten behaupten, was sie wollen – niemand könnte es überprüfen.

    „Trump sabotiert nicht nur die amerikanische Klimaforschung“, warnt Dr. Hans-Joachim Schellnhuber, ehemaliger Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung. „Er untergräbt die gesamte internationale Klimaarchitektur. Ohne verlässliche Daten keine verlässliche Politik."