Allgemeiner Spendenaufruf / Hinweise auf Spenden etc.

  • es ist also der 26. platz geworden. nicht ärgern, dass es nicht 2000 euro, sondern "nur" 1500 euro gewordern sind. immerhin erster der 1500 euro - gewinner !

  • Ich bin echt unglaublich happy und freue mich wirklich sehr für die Kids.


    Die Platzierung ist für uns ein riesen Erfolg gewesen. Damit habe ich echt nicht gerechnet. Und ohne euch wären es sicherlich auch noch ein paar hundert euro weniger gewesen.


    Daher nochmals einen ganz großen Dank, dass ihr mitgemacht habt.


    Dass ihr jetzt hier auch noch einen zusätzlichen Spendenaufruf startet ist ja mal der Wahnsinn.


    Mit Paypal kann ich leider nicht dienen. Wir nutzen lediglich ein Konto bei der örtlichen Bank. Die Bankdaten gebe ich gerne per PM weiter. Dazu schreibt mir einfach kurz.


    Vielleicht schreibt ihr dann auch in den VZW ein Stichwort (z. B. Fanmag?). Somit kann ich die Umsätze später einfach filtern und euch über das Ergebnis informieren.


    Wer eine Spendenbescheinigung möchte, kann diese dann auch gerne bei mir anfordern.


    Hier findet ihr noch Infos zu unserem Förderverein.


    https://www.gs-messingen.de/zu…arbeit/f%C3%B6rderverein/


    Edit : Ich sehe gerade, dass die Bankverbindung ohnehin online steht. Also im angegebene link zu finden. Vielleicht sollten wir das mal ändern...

  • ich finde, 1500 ist ein toller erfolg. die schule einen platz besser plaziert hat ca 120 kinder. im endeffekt pro kind also weniger zur verfügung.

    übrigens find ich die ganze aktion von der sparda echt klasse. die hauen da ja mal richtig kohle raus.

  • Hunger in Kouthia


    Es war nicht als Spendenaufruf gemeint, aber das ist eben dieses FanMag-Forum :herz:


    Ich möchte mich nochmal bei 4no1 und den anderen bedanken.


    Und gern die erste ca. 1,5 minütige Danksagung von Tantchen (Witwe eines Onkels, da nutze ich das Bad, wenn wir in Koussanar sind) weiterreichen, die durchs Telefon schwall, als ihr gesagt wurde, dass sie 1.000 zum Opferfest aus Deutschland kriegt (~ 7,50 €).


    Abaraka baake!


    Wie sich herausstellte, hatten Schwiegervater und Schwiegermutter gestern erstmals konkret darum gebeten, mich um Hilfe zu bitten und für die Notleidenden etwas zu geben. Das spricht für die Größe der Not.

    Andere sind weniger zurückhaltend, aber die beiden sind noch so richtige Familienoberhäupte, immer um Familien- und Dorffrieden bemüht und vom alten Schlag. In den ganzen Jahren in Europa hat meine Schwiegermutter ihren Sohn auch nur einmal um Geld gebeten.


    Gegeben wird natürlich denen, die sich in dem Maße nicht selbst helfen können. Kinder, Single-Mütter und Alte oder Kranke.

    Größere Jungs und Männer erhalten das Angebot, bei der Arbeit zu helfen, bezahlt aus unserem "Tagelöhner-Budget".


    Ja, soweit ist es leider gekommen. Zur Zeit hat mein Mann keine Dauerkräfte mehr. Die Arbeitsmoral war einfach zu schlecht bei den üblichen Konditionen (50% vorher, 50% nach der Ernte). Er hat doch die weiße Frau, warum bezahlt die nicht alles.


    Dieses Jahr legt der Herr mal hart selbst Hand an und wer arbeiten will, kann kommen und kriegt am Ende des Tages sein Geld.

    Wer sich nicht bemüht, kriegt seine Bezahlung für zwei Stunden nach zwei Stunden und kann gehen.

    Zwei junge Männer arbeiten aktuell täglich zu diesen Bedingungen.


    Die anderen haben meinen Mann für verrückt erklärt, als er zu verstehen gab, dass er sich für nichts zu Schade ist und lieber selbst hart und lange arbeitet, als sich über die Leute zu ärgern, die er bezahlt, weil sie glaubten, dass er das alles gar nicht kann.

    Nun staunen sie.


    Die Mauern stehen, zum Teil sind sie sogar schon mit Lehm verputzt, die Fassaden sind verputzt (kein Lehm).

    Der Acker am großen Garten ist vergrößert, gereinigt inkl. alte Wurzeln und Sträucher aus der Erde holen, die Ackerfurchen sehen gut aus.

    Ein Teil des Drahtzaun als Eingrenzung steht schon. Die ersten Mangobäume fangen langsam an, wie richtige Bäume auszusehen, vielleicht gibt es dieses Jahr sogar schon erste Früchte. Weitere Bäume wurden gepflanzt.

    Diverse altbewährte Schlangenabwehrmaßnahmen wurden in nächtelanger Arbeit vorgenommen. 2 empfohlene Pflanzen in eine schon lange dort stehende integriert, der Versuch, den Termitenbefall in Griff zu kriegen.

    Da der Einsatz von Chemie meinem Mann zu teuer ist, holt er sich immer wieder Rat bei den ganz alten Leuten und beschreitet damit zunehmend öfter alte Wege. Ganz im meinem Sinne.

    Ist schon witzig. Da steht ein kleiner Baum, selbst ausgesät, der soll von Termiten geliebt werden, also die gehen da nicht unbedingt ran, aber er verströmt wohl ein lockendes Aroma.


    Erstmal würde ich ja denken, weg mit der Pflanze, aber um Gottes Willen nein. Für diese Pflanze wurde uns schon Geld geboten.

    Von einem wirklichen Nutzen hat mir noch keiner berichtet, aber ein Bedeutung hat die Pflanze wohl.

    Sie verspricht Glück, Erfolg, Ordnung, ...

    ein gutes Leben. Was der Mensch sich eben so wünscht.

    Bevorzugt steht sie bei öffentlichen Gebäuden und so eine Pflanze im eigenen Garten, von sich aus gewachsen, die macht man nicht weg.

    Aber es gibt eben Pflanzen, die stinken den Termiten, stören die besagte Pflanze aber nicht. Die wurden da nun dazugesetzt.


    Gearbeitet wird da, wo Arbeit anfällt. Im Schnitt 12 Stunden. Auf unserem Compound, im große Garten, auf den Erdnussfeldern im Busch oder am Haus/im Hinterhof auf Schwiegervaters Compound.

    Aktuell ist er in Koussanar, da steht nur ein kleines Maisfeld, um das sich ein Bekannter, der da wohnt kümmert. Dieses Wochenende ist Ausruhen geplant. Ich hoffe, es gibt kein Unwetter, ab Nachts ist Regen/Gewitter angesagt, einen Tag später soll das dann in Kouthia sein.

    Wohl die Front, die gerad in Gambia war und da hat es wieder viel Zerstörung gegeben, berichtete gerad ein Freund.



    Vor Jahren hatten wir ja über ein Projekt vor Ort nachgedacht und das nach einigen tieferen Einblicken in die dortigen Strukturen wegen erwarteter Erfolglosigkeit verworfen.

    Aktuell hat mein Mann eine Idee entwickelt, die sich vielleicht zu einem ernsthafteren Start anbietet.


    Wie ich feststellen musste, ist mein Mann mir ähnlich. Nie alles auf einmal, immer was in der Hinterhand.


    So wie ich mein Geld zusammenhalten und dann doch mal wieder was raus tu, so hält es mein Mann mit Grund und Boden.


    Erst wurde mir der Compound als vom Onkel geschenkter Grund genannt, 1 ha.

    Dann kam der 4 ha Garten.

    Dass im Busch noch Fläche für Erdnüsse ist, ok, Nutzungsrecht.

    Dann erfuhr ich, der Grund auf der anderen Seite des Weges an unserem Compound gehört auch dazu, mind. noch mal 1 ha.

    Letzte Woche erfuhr ich dann, dass der große Garten eigentlich noch viel größer ist. Alles in allem sind es wohl 10 ha.

    Und die möchten/sollen erschlossen werden.


    Die Idee meines Mannes, mit der er versuchen will, die Provinz mit ins Boot zu holen ist die, für die Menschen in Kouthia auf diesem Grundstück Gärten zu kleiner Pacht anzubieten, Eine Fläche bis zur Hälfte des Geländes würde er dafür zur Verfügung stellen. Die Pacht soll auch nicht die eigene Tasche füllen, sondern weiteren Investitionen dienen (ich träume ja immer noch von einer Genossenschaft).

    Da ein Brunnen dann aber zwingend notwendig ist, denn es geht ja um ganzjährige Versorgung, ist das für uns allein nicht realisierbar.


    Wenn er die Provinz da mit ins Boot kriegt, kann ich mir vorstellen, dann hier in Deutschland auch was konkreteres zur Unterstützung zu machen/aufzubauen, also es zu versuchen.

    Denn nur so konnte ich mir das ja am Anfang schon vorstellen. Die Arbeit, die Ausführung muss auf jeden Fall vor Ort da kommen. Nur dann macht es Sinn, von hier tiefer zu unterstützen.


    Deshalb bin ich froh, dass mein Mann sich jetzt so weit von seiner Familie emanzipiert hat und das tut, was er von Anfang an machen wollte, hart und ehrlich arbeiten, wie es sich für einen Baye Fall gehört. Und nicht, wie von der Familie gewünscht den Geschäftsmann geben, wie es sich für einen, der in Europa war und eine deutsche Frau hat gehört.


    Er weiß, wenn er will, dass die Dorfbewohner ihr Leben besser gestalten, muss er ihnen zeigen, dass das geht und das ist das, was er gerad versucht.

  • Sehr iInteressanter, tiefe Einblicke erlaubender Bericht aus Kouthia, aber was wird denn nun benötigt? Sammeln wir für Soforthilfe und einen Brunnen? Haben wir ein Spendenziel? Sollen wir ZLF und mustermann in einem von lockes Learjets runterschicken, damit die denen mal zeigen, wie man ranklotzt? Wieviel Kästen Bier werden benötigt?

  • Zitat

    Haben wir ein Spendenziel?

    Für einen Brunnen bräuchte man schon so 420 mal 18,96 €, oder?

    Da wäre ich trotz dieses großartigen Forums skeptisch.

  • Gemach, gemach

    Da müssen erstmal Gespräche mit der Provinz geführt werden, vorher wird da so nichts gemacht.

    Sollten die scheitern, muss eh von vorn gedacht werden.


    Was die Kosten des Brunnens betrifft, ist die Bohrtiefe entscheidend. Optimal wäre natürlich solarbetrieben. Das benötigt allerdings wieder besonders gute Sicherung des Geländes.


    Ich versuch gerad, mich an den alten Brunnen zu erinnern, der noch existiert, aber durch einen tieferen mit generatorbetriebener Pumpe ca. 30 m daneben ersetzt wurde. Der war schon ziemlich tief, Wasser sah ich nicht. Ich denke 15-20 m waren es bis zum Grund mindestens.

    Da ist jetzt ein Gitter drüber, seit er mal für einen Suizid genutzt wurde.


    Der Pumpbrunnen zur Wasserversorgung der Bevölkerung, also die Befüllungsstelle wird stillgelegt, wenn die Wasserleitungen verlegt sind. Der Brunnen und die Pumpe bleiben, aber sonst bleibt da nur die Viehtränke. Der Rest des Platzes kann dann anderweitig genutzt werden. Es soll ja noch sowas wie eine Tierklinik/Fleischbeschaustelle eingerichtet werden, würde sich an der Tränke vielleicht anbieten.


    Der Markt soll nun tatsächlich verlegt werden aus dem Zentrum raus, hin zum Provinzgebäude, also direkt bei unserem Compound, perfekt, das schreit nach Gastronomie und Geschäft. Wer weiß, vielleicht kriegt mein Mann irgendwann tatsächlich seine Sportsbar. :kichern:


    Wenn ich viel Geld übrig hätte, wäre das erste, was ich tun würde, das ungenutzte Stück Land unserem Compound gegenüber aufforsten. Genau von da ist immer der zerstörerische Sturm hergekommen. Aber das müsste dann auch komplett gesichert werden, solange Holzkohle das gängige zum Kochen ist.


    Bier ist da so eine Sache. Ich habe noch keins gesehen, Trinker soll es aber schon geben. Der Kollege aus Koussanar, mit dem mein Mann sich so rumtreibt, soll einer sein. Ich habe ihn aber noch nie trinken sehen. Ich glaube, einiges läuft eher "unter dem Tisch". Find ich ganz gut, dann geht es ihnen wie den Kiffern.


    In der Stadt, Koussanar, Tamba und auf jedenfall Kaolack sieht man öfter Trinker.

    Da laufen einem aber auch gelegentlich Schweine über den Weg.

    Nein, meist sind deren Besitzer keine Christen, aber auch keine Moslems. Die sind dann eher nur Anima. Die trinken sicher auch und seien es heimische Spezialmischungen.

  • Gestern war Großeinkauf in Tamba und Koussanar. Heute geht es zurück ins Dorf.

    Die Stimme meines Mannes war freudig erregt :)


    Ein kleiner, aber sehr wichtiger Teil ging allerdings in ein anderes Dorf. Da bat die Familie (Schwiegermutter ganz vorn) drum.

    Dieser Anteil fließt allerdings nach der Ernte wieder zurück und kann anders eingesetzt werden. Die Familie bat um Kredit.

    Da geht es um den Mann, der letztens den weiten Weg auf sich nahm, um beim einem Mann eben um diesen Kredit zu bitten. Mein Mann hatte aber nur noch etwas Geld frei, dass für ca. 1/2 Sack Reis reichte. Ein Vater von fünf Kindern, der letzte endlich ein Sohn, der aber noch viel zu klein zum Arbeiten ist.


    Es war alles vorbereitet für das Haupteinkommen der Famile, die Erdnussernte. Dann kam das Unwetter, das alles zerstörte, nicht nur teilweise Haus und nahezu alle Vorräte, auch die Saat. Die komplette Erwartung 2021 vernichtet. Der hat nur noch geheult, verständlicherweise.


    Den hat mein Mann noch am Sonntag angerufen und gesagt, er soll Montag direkt nach Koussanar kommen, sich Geld für Saatgut holen.

    Nun kann er doch noch auf Einnahmen hoffen.


    Hoffen wir auf eine ruhigere Restregenzeit und gute Ernte.


    Und dass die Impfstoffe aus Dakar auch in die Region gelangen. 😷

  • Wenn ich das richtig verstanden habe, hat mein Mann gestern jemanden aufgetan, der Bezüge zu Projekt oder Institution hat, die irgend wie mit Förderungen für landwirtschaftliche Kleinbetriebe zu tun hat.

    Dem hat er von seinen Plänen und Vorstellungen berichtet und der will wohl jetzt versuchen, da hilfreich zu sein.


    Am Freitag treffen sie sich wieder, mein Mann muss diverse Kopien von Papieren mit bringen, die vom Grundstück, und einige mitbeteiligen Personen benennen sowie Kopien von deren ID-Karten. Da hat er schon mal seinen gebildetesten Neffen im Umfeld gewählt, Kemba, der auch seit zwei Jahren einen Job bei einem Agrarstoffhandel macht.

    Famata, seine Tochter gehört auch dazu. Riecht nach einem kleinen Familienunternehmen. Ich denke, da werden dann bestimmt noch weitere bürokratische Schritte nötig.


    Ich werde den Mann Freitag beim Videochat kennenlernen. Er soll mir dann mal Info-Unterlagen mailen.

    Schwerpunktmäßig geht es wohl um die Wasserversorgung.


    Es wäre natürlich toll, wenn es mal was für ihn geben würde, denn was wir vorher so recherchierten, richtete sich ausschließlich an junge Leute.

    Da war auch was von Caritas und AWO dabei. Als wir davon erfuhren, war es aber leider schon zu spät, zu versuchen, jemanden von der Familie (z.B. Famata) hinzuschicken. Da hatten sie konkret Qualifikationen für den Aufbau landwirtschaftlicher Unternehmungen angeboten. Das las sich zumindest ziemlich interessant.

  • Wofür er genau arbeitet, weiß ich noch nicht. Ob für das Projekt oder gar eine Behörde. Ist mir aber egal, wenn es was bringt. Er will einen Antrag machen. Kann sein direkt für die Förderung, kann aber auch sein, dass es um die Voraussetzung zur Förderung geht. Das möchte ich ergründen.

    Bisher war es immer so, dass mein Mann als Analphabet vertrauenswürdige Menschen suchte, die sich mit den bürokratischen Wegen auskennen und wenn er die gefunden hat, regeln sie das dann für ihn und erhalten dafür ggf. eine Bezahlung, wenn das Ganze nicht eh ihr Job ist. Dann reicht das, was eh in Gebühren anfällt.


    Ich habe da keine Angst, mein Mann ist korrekt und will das auch sein. Er hat einen Händlerschein für selbsterzeugte Produkte und die Steuern werden bei jedem Handel draufgeschlagen. In dem Land werden vielleicht keine Betriebsprüfungen gemacht wie hier (haha), dafür die Warentransporte zumindest auf den großen Straßen permanent kontrolliert. Da musst du alle Paar Kilometer stoppen, Papiere vorzeigen und mit konkreten Überprüfungen der Ladung rechnen.


    Ist wie beim Personentransport über längere Strecken. Man benötigt die kostenpflichtige Lizenz und jede Fahrt wird beim Start der Tour an entsprechender Stelle gemeldet, mit Anzahl der Fahrgäste und die Gebühr entrichtet.

    Was mir noch nicht klar ist, wie es mir den unterwegs zugestiegenen gehandhabt wird und wie es bei denen ist, die Kurzstrecken, wie Taxis agieren. Da werde ich das nächste mal unseren persönlichen Fahrer aus dem Dorf fragen. Ein Freund, der auch auf Anruf bei seiner letzten Fahrt ins Dorf fehlende Notwendigkeiten aus der Stadt zu uns bringt. Die "Haltestelle" ist direkt an Schwiegervaters Bethaus, also am Zugang zu seinem Compound. Sehr praktisch :D

  • Wozu wird die ID Card einiger Beteiligter benötigt?

    Seit vorsichtig bei sowas...

    Es gibt leider genügend Leute, die die unwissenheit ausnutzen.

    Ansonsten viel Glück für eure Projekte.

  • Deshalb will ich ja Freitag auch mehr wissen.


    Es ist aber auch üblich, wenn es vom Staat was gibt, dass dann mehr Beteiligte sozusagen mehr Volumen garantieren. Z.B. das Saatgut für die Armen. Das läuft dann schon korrekt. Wieviele sind berechtigt, Menge x zu bekommen und entsprechend verpflichtet, von der Ernte Menge x zum Preis von xy an den Staat abzutreten.

    Die müssen da nicht alle vorstellig werden.

    Da geht einer mit den Papieren derer, die dazu gehören hin und macht das klar.

    Und irgendwann kommt die Lieferung ins Dorf und es wird zugeteilt.

    Das hat alles seine Ordnung ;).


    Aber wie geschrieben, ich will auch mehr wissen.

  • Beim Aufräumen habe ich ein rotes Baan Trikot aus der Regionalliga gefunden. Mir ist es viel zu groß und deshalb habe ich es nie getragen. Es ist XL. Ich würde es gegen eine Spende für eine aktuelle Fanmagspendenaktion abgeben.

    da wurde ich gerade drauf hingewiesen und möchte mich ganz, ganz herzlich, auch im Namen der Empfänger dafür bedanken. Es wird bestimmt noch gut gebraucht. Bis zur Ernte ist noch etwas hin.


    Florian :bier:


    Und noch viel Spaß in der alten Heimat.