Grenzwissenschaften, Kornkreise, Außerirdische etc.

  • Möglich, aber nicht in allen Fällen, denke ich. Da muss man genau aufarbeiten, wer was von wem gehört hat, oder ob die "Wahrnehmung" zeitgleich erfolgte.

  • Das deckt sich alles so ziemlich mit den Äußerungen meines US-Kumpels. Ich glaube, dass sehr viele vermeintlichen UFO-Sichtungen auf genau diese Dinge zurückzuführen sind. Gerade in der Hochburg der Sichtungen in den USA.

    Ich möchte nur klarstellen, dass ich das so nicht behauptet habe :ichmussweg:

  • So eine Dreieckserscheinung:

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  • Hauptunterschied ist erstmal a) Geräusch, b) Schalldruck.


    Hier ist eine Sichtung, die ich für wahrscheinlich echt halte. Ist aber - Überraschung - schwer zu sehen, auf Handys wird's schwierig. Aber man sieht in den Video schon ein dunkles Dreieck, welches sich gegen den fast dunklen Himmel abzeichnet.


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    Hintergrund auf Reddit dazu. Wurde von drei Jahren wohl schonmal gepostet, ist von 2010.

  • Da gibt es echt Schlimmeres. Der in diesem Fall macht vieles richtig, weil er auch immer wieder die Kamera schwenkt und Hintergrund aufnimmt. Das ist einer der häufigsten Kritikpunkte bei Filmmaterial, dass kein Referenzhintergrund aufgenommen wird und deswegen komplett unklar ist, wie das Bild zu interpretieren ist.


    Aber sehr viel Material wird natürlich spontan, plötzlich und ohne Wissen um das, wie man es nach Möglichkeit filmen sollte, aufgenommen.

  • mustermann


    Sehr coole Aufnahme, müsste definitiv eine Airshow sein. Wobei das meiner Meinung nach zwei unterschiedliche Aufnahmen sind, die zusammengeschnitten wurden. Was sieht man da, eine F-35?


    ExilRoter

    Für die Verhältnisse in dem Bereich eine wirklich "gute" Aufnahme. Könnte eine Drohne sein. Einige Typen sind nahezu lautlos, wie ich gelesen habe.

  • Webtura, ich finde ja cool, dass Du nicht vor diesem Thread hier zurückschreckst.


    Mich würde interessieren, was Du von dem "Dronenvorfall" in Langley hältst, aber nur, wenn Du möchtest, natürlich, solltest Du das ignorieren, gehe ich davon aus, dass Du Deine Gründe hast und alles gut. Aber wo wir hier jemand mit Deiner Expertise haben, kann ich mir nicht verkneifen (ich hab's versucht ;) ), mal zu fragen.


    Ende 2023 bis April 2024 gab es mehrere Luftraumverletzungen an der Langley Air Force Base durch Dronen(schwärme), die wohl auch dazu geführt haben, dass der Flughafen zeitweise den Verkehr einstellt. Die Sache ist auch im Kongreß Thema geworden. Aussage des Verteidigungsministeriums: Es sind nicht unsere, es sind nicht die Geheimdienste, es ist kein Feind und es sind keine Amateure, Zivilisten, etc, was natürlich Fragen aufwirft.


    Hier ist ein Reddit-Beitrag mit Timeline, Links zu Videos und Presseartikeln.


    Meine Fragen wären z.B.: Sind Dir solche Vorfälle bekannt, kommt sowas in letzter Zeit häufiger vor? Kann es echt sein, dass die USA eine ihrer strategisch wichtigsten Basen (Luftverteidigung Washington D.C.) nicht vor Fremdeinflüssen schützen kann? Insofern Du drüber reden kannst: Welche Schutzmechanismen gegen Dronen sind bei solchen Objekten implementiert, soweit wir wissen? Oder ist das alles nur gehypt und falls ja, welchen Denkfehler begehen die Ufologen hier, wenn sie sich wundern, dass das nicht mehr Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit findet?

    Einmal editiert, zuletzt von ExilRoter ()

  • Was sieht man da, eine F-35?

    Das ist eine F-22 Raptor. In jeder Hinsicht ein beeindruckendes Flugzeug.



    ExilRoter


    Aloha,


    da ich persönlich nicht den US-amerikanischen Streitkräften angehöre, habe ich meine Informationen über die vermeintliche Sichtung eines „Drohnenschwarms“ über der Langley AFB in Virginia ebenfalls ausschließlich der Presse entnehmen können. Daher ist mir eine fachliche Einschätzung dieses beschriebenen Vorfalls leider nicht möglich, zumal ich im Falle eines gesicherten Wissens wohl auch nicht berichten dürfte.


    Theoretisch ist es zu jeder Zeit möglich, dass eigene Experimentaltechnologien oder – das geschieht weitaus häufiger - imitierte Feindtechnologien gegen eigene konventionelle Streitkräfte, Fähigkeitscluster oder militärische Infrastruktur getestet werden, ohne dass der Großteil der in der Gefahrenabwehr involvierten Streitkräfte in ein solches Manöver eingeweiht wäre. Das kann mitunter Teil der Gestaltung einer möglichst realistischen Testumgebung sein. In diesem skizzierten, hypothetischen Fall wäre nachzuvollziehen, dass eine Suppression von Aufmerksamkeit gewollt wäre, um weder eigene Technologien, noch mögliche (Nicht-)Fähigkeiten offenzulegen. Ob dies auf der Langley AFB geschehen ist, weiß ich nicht.


    Über das Thema „Counter Drone Technologies“ – speziell zum Schutz militärischer Infrastruktur - könnte ich fachlich detailliert schreiben, darf über das Meiste jedoch leider nicht öffentlich berichten. Es befinden sich viele Technologien in der Entwicklung, Erprobung und einige davon bereits im Einsatz.


    Eine Vielzahl an Systemen sind energiegestützt - aber nicht alle. In der Öffentlichkeit bekannt wurden zum Beispiel der „Tactical High Power Microwave Operational Responder (THOR)“, das Epirus IFPC System (Mix aus Hard-kill Interceptoren, Laser- und Mikrowellen), der ELBIT ReDrone-Komplex oder das hier bereits von mir in einem anderen Thread genannte RTX CHIMERA aus dem "Directed Energy Front-line Electromagnetic Neutralization and Defeat (DEFEND) -Programm. Neben den „High-power microwave (HPM)“-Systemen gibt es zum Beispiel auch NNEMP-(Non-nuclear electro-magnetic pulse)-Waffensysteme. Im Rahmen des „Next Generation Air Dominance (NGAD)-Programms” werden u.a. KI-gestützte UAVs entwickelt, getestet und eingesetzt.

  • Wieder mal sehr spannend!


    Auf die Idee, dass das "penetration testing" sein könnte, bin ich noch nicht gekommen. Ist für mich auch nicht ganz stimmig, denn man würde ja erwarten, dass das irgendwann aufgeklärt werden würde, spätestens, wenn es im Kongreß diskutiert wird. Dennoch ist das ein sehr interessanter Aspekt, den ich in Zukunft bei der Suche nach möglichen Erklärungen berücksichtigen werde.


    Danke Dir!

  • Von meiner Seite aus auch herzlichen Dank Webtura .


    Klingt für mich schon denkbar. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das US-Militär auf einer Basis nahe der Hauptstadt auch nach Monaten nicht weiß, was und ob da etwas herumgeflogen ist. Ich meine, selbst wenn es chinesische Drohnen gewesen sein sollten (wie sollten die überhaupt diese Reichweite besitzen und eine permanente Steuerung haben, vielleicht aus den Ballons, die gesichtet worden sind?), weiß das Militär ja, was es war. Totschweigen ist in jedem Fall wohl besser, als auch nur irgend etwas davon zuzugeben.


    Irgendwie nahezu alles, was dahingehend in den USA passiert, ist mir alles viel zu nahe an diesen ganzen "Super-Duper-Technologien" des nun mal fortschrittlichsten Militärs der Welt. Alle paar hunderte Kilometer gibt es irgendwelche Militärbasen und Forschungsanlagen - der Verteidigungsetat von jährlich mehr als 900 Milliarden Euro muss ja auch irgendwo hin.


    Persönlich viel interessanter finde ich da schon die Sichtungen in Gebieten und Ländern, von denen man eine solche Militärpräsenz oder Technologie nicht zu erwarten hat. Kann mir auch nicht vorstellen, dass die USA mal eben nach Simbabwe fliegen und dort ihre neueste Technologien in kleinen Dörfern testen.