Ja, dass wird immer abenteuerlicher. Ich hatte neulich einen von Hermes, der mir ein Paket vor das Haus gewuchtet hat, bei dem nichts stimmte, außer der Postleitzahl und die Hausnummer. Deutsch hat er nicht gesprochen und war anscheinend auch nicht mit dem lateinischen Alphabet vertraut.
DHL/Hermes/UPS und co.
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Naja, bei Amazon hatte wir lange Zeit einen Zusteller... netter Mann, konnte auch Deutsch. Jetzt kommt jedesmal ein anderer, Deutsch spricht von denen kaum einer, alle sind aber während der Zustellung mit dem Handy am telefonieren, wahrscheinlich auch während der Fahrt...
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Schon dumm, dass keine Biodeutschen diese schlecht bezahlten Scheiß-jobs machen

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Bei DHL stimmt mit dem Live Tracking absolut gar nix mehr...
- noch 10 Stopps... Das bleibt 2 Stunden so. Dann geht Tracking nicht mehr. 3 Stunden später klingelt es an der Tür.
- noch 10 Stopps... Bei 6 Stopps wird aber schon geklingelt. 3 Stunden später ist das Paket laut Tracking immer noch in Zustellung.
- dann gibts teils Mails, 15 Minuten vorher, Paket sei gleich da. Auto fährt aber am Haus vorbei und kommt dann 5 Stunden später bei der Nachmittagstour vorbei.
Alles jetzt mehrfach im Wechsel erlebt. Da muss man das Tracking von Amazon echt loben, das ist schon ziemlich genau und passt auch mit der vorher angekündigten Zeit.
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Ich sitze im Senegal und beobachte meine Pakete hierher.
Die Sendeverfolgung hat auch einen weg. Sendungen aus der Liste sind plötzlich weg.
Erst zwei, dann eins wieder da, dann ein anders weg und eins hatte ich plötzlich in der Liste, das ist unterwegs nach Belarus. 😶
Meine Nummern hatte ich noch in D eingegeben. Leider hab ich die Belege dagelassen.
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Biodeutschen
Blödsinn. Das ist ein Job, wo man hin und wieder auch mal kommunizieren muss.
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Biodeutschen
Blödsinn. Das ist ein Job, wo man hin und wieder auch mal kommunizieren muss.
Also wenn ich mal deinen "Fall" als Beispiel nehme, du konntest ihm nicht verständlich machen, dass er an der falschen Adresse ist?
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Ist es wirklich Thema, dass es natürlich hilfreich ist, in Deutschland die deutsche Sprache so weit intus zu haben, dass man mit den Leuten, die man beliefert, kommunizieren kann?

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Dass die Paketdienste auch die nehmen, die wenig Deutsch sprechen, hat aber ja auch Gründe. Wo wenig gezahlt wird, aber viele Arbeitskräfte gebraucht werden, kommen halt auch sprachlich weniger Qualifizierte an einen Job.
Gleichzeitig wollen die Paketdienste Personalkosten drücken, Gewinn machen und viele von uns wollen Pakete schnell geliefert bekommen und das möglichst ohne Versandkosten.
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Und mehr zahlen will auch keiner für eine Paketboten, der fließend deutsch spricht. Finde den Fehler

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Haben die eigentlich parallel noch eine Hotline am laufen? Ich frag mich echt, wie viel man so telefonieren kann.
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DHL hat es letzte Woche geschafft eine Bestellung von 2 Matratzen desselben Herstellers auf dem 100 km langen Weg vom Versender ins erste Sortierzentrum zu trennen....
Die eine Matratze kam Dienstag in Krefeld an, die andere Donnerstag.
Die erste sollte dann Donnerstag geliefert werden, "Live"-Teacking zur Zustellung nur noch wenige Straßen entfernt, noch 6 Zustellstopps, Lieferung zwischen 12 und 13.30 Uhr.
Die 6 Zustellstops standen dann auch zwei Stunden noch und anschließend kein Live-Tracking mehr.
Neuer Zustellversuch Samstag (Freitag war habe Feiertag).
Info zur zweiten Matratze: Zustellung Montag.
Am Samstag hing mittags alles wieder bei 7 Zustellstopps.
Und auf einmal steht DHL vor der Tür.
Mit beiden Matratzen

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Ich weiß gar nicht, wie die Leute das früher gemacht haben, als es noch keine Sendungsverfolgung und kein Livetracking gab.
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DHL hat es letzte Woche geschafft eine Bestellung von 2 Matratzen desselben Herstellers auf dem 100 km langen Weg vom Versender ins erste Sortierzentrum zu trennen....
Das spricht doch aber eher für ein Trennen auf Seiten des Herstellers?
Zwei Pakete / Matratzen werden ja nicht auf halber Strecke aus einem Fahrzeug von DHL auf zwei Fahrzeuge aufgeteilt.
Der Hersteller dürfte die Wechselbrücken von DHL bei sich beladen und da ist aus meiner Sicht die Wahrscheinlichkeit am höchsten, dass eine Matratze auf Wechselbrücke A und die andere auf B gelandet ist.
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Ich weiß gar nicht, wie die Leute das früher gemacht haben, als es noch keine Sendungsverfolgung und kein Livetracking gab.
In der Kneipe mit dem Postboten gesoffen.
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Das ist man in den Heuschober gegangen, ein Bündel unter den Arm genommen und zack… neue Matratze.

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Man könnte natürlich auch auf die Idee kommen, das man Teil des Problems ist

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Das spricht doch aber eher für ein Trennen auf Seiten des Herstellers?
Beide gleichzeitig vom Hersteller bereitgestellt.
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Ich weiß gar nicht, wie die Leute das früher gemacht haben, als es noch keine Sendungsverfolgung und kein Livetracking gab.
Klar.
Und früher hatten wir einen Kaiser....
Geht alles auch ohne, finde es nur erstaunlich, dass die Sendungsverfolgung manchmal so bescheiden funktioniert.
Oder hatte ich irgendwo geschrieben, dass ich mich geärgert habe...

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Der hat aber in Versicherungen gemacht und nicht Matratzen.
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