Was hat euch heute gefreut, ein Lächeln ins Gesicht gezaubert?

  • Als ich den Deckel meiner zusammengemischten Wohnraumfarbe aufgemacht habe.


    Connemara 2b von Toom


    Ein leuchtendes Mintgrün :D

  • Obiger, verlinkter Twitter Thread ist übrigens "ongoing", es gibt unregelmässig neue, abseitige Updates. Dranbleiben lohnt sich


    Wenn es echt ist: Oh mein Gott, was für ein Trainwreck.

    Wenn es fake ist: Super gemachte Unterhaltung!

  • Ich habe heute einen Brief bekommen, von der DMKS. Ich könnte eventuell ein Spender für einen Erkrankten sein. Ich werde nächste Woche genauer untersucht. Bin etwas aufgeregt. Wenn ich der geeignete Spender bin, wird natürlich auch gespendet. Sonst hätte ich mich ja nicht regestrieren müssen.

    Ich kam auch schon zweimal für eine Spende in Frage.

    Beim ersten Mal gab es dann doch noch jemanden, der besser passte (das hat man ziemlich schnell fest gestellt).

    Beim zweiten Mal wurde ich schon richtig durch gecheckt und hatte schon die Medikamente zu Hause, damit die Anzahl der Stammzellen im Blut erhöht werden. Leider ist der für den ich spenden sollte dann verstorben.:(

  • Ich weiß, dass es Menschen zur Weißglut führen kann, aber bei mir war das Lächeln ziemlich laut.

    Aus einem TAZ-Artikel zu Bens Postkarte.


    Zitat

    Eine Userin schreibt: „Hallo Polizei, ich schreib dir, weil unsere Deutschlehrerin uns den Auftrag erteilt hat, das kleine ACAB zu üben.“

  • „Guck ma, Herr Reh, ich male die Straße!“

    „Das ist schön, was steht denn da!“

    „Ich kann das schon buchstabian!“

    „Dann mach mal!“

    (Bitte jetzt so buchstabieren, wie Erstklässler das tun!)

    „P-E-N-I-...“

    „Stooooop! zeig mal das Bild! Oh schön du hast wirklich die Kreuzung am Einkaufszentrum gemalt. Aber eine Kleinigkeit: Penny schreibt man mit 2 „N“ und „Y“.“

  • Beachtlich, dass es der Müll bis ins zweite Gebot geschafft hat. Man wusste also Prioritäten zu setzen.


    (Stell‘s mir gerade bildlich vor, wie der kleine Victor, der gerade noch seinen Cola-Pappbecher (samt Plastik-Deckel) in den Mülleimer der Haltestelle gesteckt hatte, wieder aus der Stadtbahn geschubst wird und durch die sich schließende Tür noch hört, wie ihm der nur wenig größere Merdan nachruft: „Trenn ma dein Müll, Du Opfa!“)


    Auch sonst merkt man manch geschliffener Formulierung an, dass Verwaltungsjuristen geholfen haben müssen, die ihren sonst sorgsam unterdrückten Sprachwitz hier endlich einmal produktiv einbringen konnten.

    Mein Favorit ist Nr. 5 Satz 2.

    Auf Satz 1: „Wir vertreiben niemanden.“

    folgt:

    Jeder soll sich aufhalten können, wo er darf.

  • Das klingt mir eher nach Sven, dem ein wenig schütteren, aber nach wie vor langhaarigen Flötenaugust vom Juze, nachdem die Kids draußen lieber amerikanischen Sprechgesang gehört und auf die Straße gespuckt haben, anstatt drinnen an seiner Schachstunde teilzunehmen.

  • Lass mich klugscheißen:

    Der Typ heißt Harald und die Jungs hatten eine Tanzgruppe mit Steinen beworfen.


    Den Ansatz, da mit Schülern und Schülerinnen aus dem Stadtteil gemeinsam Regeln zu erstellen und die danach in städtischen Einrichtungen, KiTas und Schulen zu verbreiten, finde ich eigentlich gut.

  • Von der Idee her ist sowas ja grundsätzlich immer total super.

    Was ich mich aber frage (also wirklich als offene Frage) ist, wie groß und nachhaltig das Commitment dann wirklich ist. Letztlich ist das ja kein ergebnisoffener Prozess, sondern am Ende muss halt ein peacy Toleranzmodell stehen.