Was hat euch heute gefreut, ein Lächeln ins Gesicht gezaubert?

  • - warme Terassenplatten

    - Plätscherbrunnen

    - Vögelchen, die zwitschern

    - schwere Beine (von der Radtour), die auf dem Fußteil des Deckchairs ruhen.

    - Eiswürfel, die im Glas klackten

    - Geplapper der Tochter
    - schöner Sonnenuntergang


    :herz:

  • - 3 Partien Boule gespielt

    - 2 gewonnen

    - mit den Katzen getobt

    - zum Abschluss Musik auf der Terrasse mit einem mittelprächtigen Chardonnay

  • Nachdem wir ja diverse Unwegsamkeiten aus dem Weg räumen mussten, bis unser Compound auch von Neidern als unser Compound gesehen wurde, machen wir nun bei unserem Garten kurz vor Kouthia Nägel mit Köpfen. Gestern war längeres Meeting mit dem Bürgermeister, der uns empfahl, das Grundstück auf den Namen meines Mannes amtlich registrieren zu lassen und nun die Papiere in Auftrag gibt. Heute fährt er zur entsprechenden Stelle in Koumpentoum.

    Dort wird das Gelände offiziell als unseres eingetragen, wir dürfen dann voll darüber verfügen. Verkaufen, Brunnen bohren, bebauen, ...


    Dafür zahlen wir ca. 300,- € alles in allem.

    Es sind wohl 3 ha, vielleicht aber auch 1 bis zu 2 mehr. Ich habe es bisher nur als offenes Land ohne jede Grenze gesehen. Und mein Mann hat eine mir doch recht fremde Angabeart von Maßen.


    Der Vater meines Mannes war sehr erbost darüber, dass sein Sohn für eine Fläche, die schon so lange der Familie (also ihm) "gehörte", etwas bezahlen muss.

    Sein Sohn erklärte ihm dann, dass jetzt eine andere Zeit ist.

    Es ist ja eher eine Grund- und Bearbeitungsgebühr.


    Der Senegalesische Staat dringt immer mehr in die entlegensten Stellen

    Sobald auffällig wird, dass irgendwo Bautätigkeit los geht, kommen die Kontrolleure.


    Man fängt an zu registrieren, mehr zu kontrollieren, immer mehr Bürokratie zieht ein.

    Vielleicht kommt ja irgendwann sogar ein funktionierendes Steuersystem dabei raus :lookaround:


    Ach ja, wenn der Besitz amtlich ist, geht es weiter mit dem Einzäunen und 3 kleinen Gebäuden.

    2 Zweiraumhütten und 1 Einraumhütte.

    Sozusagen Büro, Lager für Arbeitsgeräte und -Materialien und Schlaf- sowie Regenschutzplatz für die arbeitenden.


    Und in der Region gab es tatsächlich schon den ersten Regen. Endlich mal wieder kleine Regenzeit oder aber Vorbereitung für eine Heuschreckenplage?

  • Ich muss jedesmal grinsen, dass meine angetraute Eidgenossin zum Büttenwarder-Fan mutiert ist. So wie gestern drei Folgen am Stück. Eigentlich ist das doch ein Kulturschock. :kichern:

  • Wieder mal Glück gehabt.


    Eigentlich versuche ich ja, um den Monatswechsel kein Geld zu transferieren. Zu lang die Schlangen.


    Letztes Mal war ich über die Massen von Leuten vor der Western Union am Steintor/Lange Laube erschrocken. Gleichzeit in meinem bevorzugten Shop direkt am Steintor zwei People (bei drei verschiedenen Transfersystemen, auch WU).

    Eben bei beiden lange Schlangen. Was tun?


    Meine übliche Weise, etwas in der Gegend rumlaufen und zu einer Entscheidung kommen.


    Um irgendeine Ecke rumschlendernd sehe ich einen mir unbekannten Shop mit mir bekannten Aufschriften. Komplett leer.


    Cool, ein naher Ausweichort.


    Als ich verrichteter Dinge wieder Richtung Steintor ging, sah ich, dass die letzte in der Schlange vorher immer noch die letzte in der Schlange war. Sie stand nun ca. 2 Meter weiter vorn.


    Mittlerweile habe ich mich wirklich herrlich in Gelassenheit konditioniert, die Erfahrung hat mich gelehrt, wirkt! :D

  • kathano1 Erzähl, wo warst du und wie hat das Material mitgespielt?

    Ganz unspektakulär und ohne Wandern, aber ein echt schöner, weil nicht parzellierter und zubetonierter Campingplatz: Camp Langholz oberhalb von Eckernförde. Zelt war ja zwecks Antesten gemietet. Da Globetrotter gerade 10% auf Zelte anbietet, wird jetzt zugeschlagen. Joa, ansonsten, klappt das mit dem Zelten noch. Mal gucken, ob ich das nächstes Jahr in Schottland bei wahlweise Midgesinvasion oder Regen auch noch sagen werde :lookaround:.

  • Eine schöne Ecke hast du dir rausgesucht und das Wetter war ja auch schick!

    Stimmt, ich erinnere mich wieder. Was für eins hattest du denn?

    Globetrotter kann man machen. Wenn ich einen unerbetenen Tipp ablassen darf: Mein Eindruck ist, dass die kein besonderes Gewicht aufs Gewicht (höhöhö) legen. Vielleicht solltest du die Empfehlungen im Beratungsgespräch auch unter dem Gesichtspunkt betrachten.

    Ganz viel Spaß und viel Erfolg beim Aussuchen.

    Einmal editiert, zuletzt von RoterHesse ()

  • War ein Hillerberg Nammatj. Kaufen würde ich das Nallo, eben genau, weil es leichter ist. Klar, leichter geht immer. Aber so ein bisschen Platz, gerade wenn man mal im Zelt abwettern muss, ist auch niht verkehrt.

  • Die Enten heute, die Arbeit heute, der Garten heute, die Nachricht über Arbeit Donnerstag und Freitag, und ich mach mitte Juni Kameramann!

  • Ah, ok. Wenn du dich schon entschieden hast, ist der Hinweis natürlich obsolet. Hilleberg ist ja generell etwas schwerer aber dafür angeblich (angeblich weil ich selber noch keins hatte und es nicht beurteilen kann) was fürs Leben. Bestimmt eine gute Wahl um schottische Sturmnächte unbeschadet zu überstehen :daumen:

  • Das Schöne an einem Corona-Geburtstag ist, dass man abends ganz allein die von seiner Frau geschenkte Queen-DVD gucken kann... in maximaler Lautstärke...

    Einmal editiert, zuletzt von stscherer ()

  • Gestern endlich wieder mit der Enduro im Gelände unterwegs. :klatschen:


    Wer hätte nach dem ersten Lauf in Steinitz (Salzwedel) Anfang März bei damals eiskalten Temperaturen schon gedacht, dass sich conronabedingt erst drei Monate später und dann bei hochsommerlichen Temperaturen wieder eine Gelegenheit ergeben würde, die 400er artgerecht zu bewegen? Zwar nicht im Wettbewerb, sondern nur in Form eines Trainings im Offroadpark Südheide, aber Spaß hat es gemacht - und wie!