Was hat euch heute gefreut, ein Lächeln ins Gesicht gezaubert?

  • Eine sehr schöne Dokumentation über den Ort Geiranger und den gleichnamigen Fjord.

    Die hat mich an meinen dreiwöchigen Aufenthalt 1993 in Norwegen erinnert. Für mich ist es das schönste und beeindruckendste Land, was ich jemals gesehen habe.

    Einmal editiert, zuletzt von Hirschi ()

  • Ich habe gestern nach der JHV noch spontan und ungeplant mit zwei Freund*innen in einem kleinen Biergarten mit Schiffsanleger am Maschsee gesessen, ein paar Alster getrunken und richtig nett unterhalten. Mache ich selten sowas. Die Linden hielten die beiden Regenschauer ab, das war ein Bilderbuchsonntagnachmittag.

  • Ich war am Samstag mehr zufällig mal wieder in der Stadt. Nur kurz.

    Überrascht hat mich in der kurzen Zeit die Internationalität. Babylonisches Sprachwirrwarr. Beim Pizzaessen völlig selbstverständlich auf Englisch bekellnert worden.

    Das hatte richtig was metropoliges und hat mir ausgesprochen gut gefallen.

  • Hirschi ich hatte das so interpretiert, daß die Gänsedisteln der Pflücksalat ist, über den er sich freut. Google wirft Unmengen von Treffern mit Gänsedistel-Rezepten aus.

  • Wahl-o-mat zur Europawahl gemacht und für die Auswertung keine Partei ausgeschlossen. Die AfD ist mit Abstand auf dem letzen Platz gelandet :kichern: :klatschen:

  • Mein Mann hat gestern eine Sprachnachricht über WhatsApp von einer deutschen Mobilnummer erhalten.

    Der Mensch sprach englisch und deutsch.

    Daher schickte mir mein Mann hier und meinte gleichzeitig, ob die vielleicht vom Exilroten käme. Allerdings gab der Sprecher Köln als Wohnort an.


    Nach dem Hören meinte ich "nein, nicht seine Stimme."

    Der Mensch sprach geschliffenes Deutsch, ohne Akzent und trotzdem war ich mir sicher, dass es ein Senegalese war. Der Tonfall kam mir sozusagen familiär vor.

    Ich bat um Zusendung der K9ntaktdaten, in der Hoffnung, ein Bild sehen zu können, es gab aber nur einen Namen und der war gar nicht senegaltypisch.

    Aber ok, ich weiß ja, dass sie sich gern diverse Namen geben, so lernte ich meinen ältesten Freund von da ja auch unter dem Namen Mike kennen.


    Mittlerweile hat mein Mann mit dem Absender gesprochen und erfahren, dass der ursprünglich aus Thiess kommt.

    Sie haben sich wohl irgendwann mal vor Jahren kennengelernt und irgendwie ist er an die Telefonnummer meines Mannes gekommen. Und dann meldet er sich eben einfach mal. Irre.


    Bei meinem nächsten Aufenthalt im Senegal wollen wir seine Familie besuchen :)

  • Damit die Flammen nicht so hin und her bruzzeln hab ich meinen Mini Campingkocher in ein Edelstahlgefäß mit Löchern gestellt und innerhalb von zwei Minuten einen Kaffee gekocht. Kaffee schmeckt.


    Hab grad rausgefunden, dass das Gefäß eigentlich n Besteckbehälter von IKEA war. Ich dachte das wäre tatsächlich fürs Campen gedacht aber wie ich grad sehe, machen andere sogar kleine Öfen daraus. .


    Test gelungen. Jetzt kann ich die Balkontür wieder zumachen.

  • Habe vor etwa zehn Jahren angefangen, mir häppchenweise für die Arbeit mein eigenes Werkzeug zu kaufen, weil die firmeneigenen Werkzeuge nicht zuverlässig wieder an ihren Platz zurückgelegt wurden, Aufräumen fast nur durch mich erledigt wurde und ich irgendwann das Suchens leid war.

    Seitdem habe ich zu 96% die nötigen Werkzeuge parat. Allerdings bin auch ich nicht vollkommen frei vom Werkzeuge verlegen, deshalb sind mir in diesem Zeitraum auch ein paar Dinge verloren gegangen.

    Unter anderem hatte ich mir für meine Elektroarbeiten zwei Systainer mit entsprechendem Werkzeug und Verbrauchsmaterial zusammengestellt, unter anderem einen Wera-Elektroschraubendrehersatz mit Wechselklingen. Schon vor einigen Jahren ist mir die kleinste Schlitz-Klinge abhanden gekommen und ich hatte keine Ahnung, in welchem Boot ich sie vergessen haben könnte.

    Im letzten Herbst musste ich einen Elektromotor samt Fahrstufenschalter zwecks Reparatur ausbauen, was ich vor einigen Jahren beim selben Boot schon einmal getan hatte und aufgrund der sehr speziellen Einbausituation vorsichtig formuliert nicht gerade ein Arbeitsauftrag war, dem ich mit großer Freude entgegensah.

    Den Ausbau habe ich mir mit der Erfahrung vom ersten Mal etwas leichter gemacht. Als ich heute den Schalter wieder einbauen wollte und mehrfach das Kabelwirrwarr und den Schrankinhalb am Einbauort betrachtet hatte, entdeckte ich plötzlich mein verloren geglaubtes Werkzeug. :hüpfen:

  • Hast du deine offensichtlich große Freude darüber mit den Kollegen geteilt?

    Wenn nicht…gut, dass es das Fanmagazin gibt. :daumen: