• Um sich dann regelmäßig anschreien zu lassen? (Auf KornColas Beitrag bezogen.)

    Abgesehen davon handelt es sich ja um ein Pilotprojekt. Das kann sehr wohl auch zeigen, dass es nicht funktioniert und die Bahn Bargeld weiterhin akzeptiert. Aus meiner Sicht ist das als Pilotprojekt daher durchaus sinnvoll.

  • prickelpit96 Aber die Probleme mit hybrider Kriegsführung und Anti-Schuhgröße-42-Regierung kann ich durch Bargeld doch eh nur ein paar Tage aufschieben, weil die Geldautomaten auch betroffen wären (außer wenn ich exorbitante Mengen Bargeld im Geldspeicher einlagere). Und wenn die Datenverbindungen ausfallen, funktionieren die Kassen in den meisten Geschäften auch nicht mehr, Ob der Rewe hier ums Eck dann wirklich auf Barzahlung und Lagerung der Gelder in Zigarrenkisten umsteigt...

  • Dann lasse ich das von Freunden besorgen oder gehe ins Ausland mit meinem Bargeld.

    Wie gesagt: Das ist kein Allheilmittel, aber ich finde die vollständige Abschaffung von Bargeld gefährlich.

    Und ich mache noch nicht einmal das Fass der totalen Überwachung auf, bei der man auch steuern kann, dass Herr andremd keine roten Sneaker mehr kaufen darf.

  • Dann lasse ich das von Freunden besorgen oder gehe ins Ausland mit meinem Bargeld.

    Wie gesagt: Das ist kein Allheilmittel, aber ich finde die vollständige Abschaffung von Bargeld gefährlich.

    Ok, das kann ich - gewissermaßen emotional - absolut verstehen. Praktisch hielte ich den Nutzen für geringer als erhofft (und hoffe, dass Praxistests möglichst selten bleiben.)

  • Heute morgen fiel beim Bäcker die Kasse aus, damit auch die Möglichkeit, mit Karte zu bezahlen.

    Hätte ich kein Bares in der Tasche gehabt, wär ich ohne Frühstück wieder davongerannt.

    Was passiert, wenn aufgrund z.B. von hybrider Kriegsführung der Knotenpunkt in Frankfurt ausfällt und wir nicht an Bargeld kommen und/oder diverse Systeme zum Bezahlen offline gehen, dürfte für riesige Freude sorgen. Wenn das mehrere Tage anhält, wird spannend zu beobachten sein, wie die Mitmenschen abdrehen.

    Und davon abgesehen gibt's auch ein zauberhaftes Szenario mit einer Regierung in der Zukunft, die aus Gründen beschließt, dass alle Juden Bürger mit Schuhgröße > 44 keinen elektronischen Zugang zu ihrem Geld bekommen. Das hinkt, aber ich denke, man kann erahnen, was ich meine.

    Bezahlen mit Karte ist super, aber Bargeld bleibt bitte eine Alternative!

    Wie machen das eigentlich skandinavische Länder oder Niederlände, wenn da mal ne Kasse ausfällt. Da hat ja quasi keiner mehr Bargeld bei sich. Viele akzeptieren es auch gar nicht mehr

  • bezüglich Niederlande ist das falsch. dort gibt es teilweise läden, die kein bargeld akzeptieren, aber auch massenweise läden , die "only cash" verlangen. kann also nicht sein , dass niemand mehr bargeld bei sich hat. in rotterdam selbst erlebt. und das ist noch nicht lange her. belgien vor zwei monaten mit bargeld gar keine probleme. schweden ist halt ein schlechtes vorbild.