• Heute mit dem Ersatzverkehr von Tri Train Rental gefahren. Es war, als wäre ich in eine Zeitmaschine eingestiegen. Und das meine ich nicht negativ. War schon nostalgisch wobei ich das Gefühl habe, dass es noch gar nicht so lange her ist, dass man die Türen per Hebel selber öffnen musste.

  • Mach ich doch sowieso! :ätsch:

    So, der Zug hat zwei Wagen zu wenig, war aber voll ausgebucht. Bedeutet: Leute ohne Platz. Bedeutet bei Flixtrain: Wir fahren erst los, wenn diejenigen ohne Platz den Zug verlassen haben. Sonst wird der Zug von der Bundespolizei geräumt.

    Kinners, ist das aufregend!

    Wie ist "Leute ohne Platz" zu verstehen?

    Wer zuerst in den Zug gerannt ist und einen Sitzplatz ergattert hat, darf fahren?

    Oder wer eine Sitzplatzreservierung hat? Aber das können ja auch alle gemacht haben...

  • Da bei Flixtrain wohl auf jedem Ticket ein fester Platz aufgedruckt ist, müssten eigentlich doch exakt die Leute aussteigen, deren zwei Wagen ausgefallen sind.

  • Rückfahrt aus Berlin, wieder mit Flixtrain, völlig problemlos. Der Zug war wieder bis auf den letzten Platz ausgebucht, was beim Einsteigen in Berlin kurz für etwas Chaos gesorgt hat, weil es für Flixtrain keine Wagenstandsanzeige gibt und somit erstmal alle ihre Plätze suchen mussten.

    Meine Fazit nach zwei Fahrten mit denen: Würde ich wieder machen. Jetzt bin ich nur noch gespannt, wie lange es dauert, bis ich mein Geld für die Sitzplatzreservierung zurück bekomme.

  • Ende Juni während des deutschlandweiten Signalausfalls hatte ich leider noch etwas zu tun und dadurch 80 Euro für zwei Uberfahrten gezahlt. Davon habe die zweite Fahrt (nach Hause) für 43 € als Erstattung beantragt und heute sogar erstattet bekommen. Immerhin. Ich hatte befürchtet, dass man als D-Ticket Nutzer schlechte Karten hätte. Zunächst kam auch ein Brief mit der Aufforderung, dass ich mein Ticket für die Fahrt nachreichen soll, was natürlich Schwachsinn ist bei Deutschland Ticket. Ich habe dann nochmal schriftlich eine Erklärung des Sachverhalts im Servicezentrum abgegeben.

    Ärgerlich ist, dass ich nur so spät noch unterwegs war, weil nachmittags die Gleise gebrannt hatten und ich dadurch 5 Stunden später als erwartet losgefahren bin.

  • Letzte Woche ca. 25 Jahre nach der letzten hochpreisigen & komfortabelen CNL-Erfahrung wieder Nachtzug gefahren.

    Hannover - Offenburg (weiter nach Straßburg) retour mit dem Nightjet in der Minicabin. Die Hinreise lief problemlos, die 20min Verspätung in Hannover wurden wieder rausgefahren, der Umstieg klappte problemlos.

    Auf der Rückfahrt dem 15min Puffer nicht vertraut und eine Std vorher aus Straßburg los. In Kehl wurde tatsächlich von jedem Fahrgast der Personalausweis gescannt und Verspätung gesammelt, der Zug eine Stunde später entfiel komplett also die richtige Entscheidung. In Offenburg angekommen der Nightjet mit 115min Verspätung angeschlagen. Knappe 3Std Wartezeit nachts am Offenburger Bahnhof sind ein Traum, die einzige Kneipe am Platz hat um 23Uhr geschlossen. Letztlich mit +58 angekommen, auf Kosten der Nachtruhe.

    Zur Cabin: Bin mit 175cm ja eher klein, für große Menschen definitiv schwierig. Mir war es als Bauchschläfer mit abgespreizten Armen dennoch zu eng. Ein paar Stunden Schlaf gab es jeweils und so konnte ich den Folgetag nutzen, Fanboy der Cabin werde ich aber nicht