• Ist es nicht so, dass der Antrag von den Drei Parteien (KGAA, Kind, e.V.) gestellt werden musste/wurde und sich die Klage nun auf die Ablehnung bezieht. Wenn der e.V. jetzt den Antrag (sein "Drittel") zurückzieht, entzieht er gleichzeitig der nachgefolgten Klage die Grundlage?

  • Der Artikel in der NP stammt von A. Willeke, dem persönlichen Tennisopfer und der grössten Hofschranze des kindischen Kaisers. Gegen den schreibe ich höchst unabhängig. Dazu hat der sich bisher über weniger Investigativwissen ausgezeichnet als das hannoversche Telefonbuch. Und selbst dieser "Premium-Journalist" schreibt am Ende:

    Zitat


    Aufgrund der Verhandlungsführung des Gerichts ist jedoch kaum noch vorstellbar, dass Kind die Übernahme genehmigt bekommt.

    Ich würde jetzt mal gepflegt die Akten anfordern und dann den Opa fragen, für welchen Preis er den Abflug macht.



  • Ist es nicht so, dass der Antrag von den Drei Parteien (KGAA, Kind, e.V.) gestellt werden musste/wurde und sich die Klage nun auf die Ablehnung bezieht. Wenn der e.V. jetzt den Antrag (sein "Drittel") zurückzieht, entzieht er gleichzeitig der nachgefolgten Klage die Grundlage?


    Genau so würde ich Laie das auch verstehen.


    Warum sonst hätte sich Kind seinerzeit dem Risiko ausgesetzt, den e.V. mit ins Boot zu holen? Er musste ja gemusst haben. Oder wie?!


    Und wenn er den Ausnahmeantrag mit dem e.V. zusammenstellen musste, dieser nun die Klage gegen die Ablehnung zurückzieht - dann ist doch der Fisch geputzt. Oder nicht?


    Vielleicht stelle ich mir das auch zu einfach vor. Aber nur so ergibt das für mich Sinn.


    Ich weiß, wir sollen nicht ungeduldig sein und so... Bin ich aber ;)

  • Bei Kinds Antrag auf die Ausnahme von der 50+1-Regel bestätigte Kramer, ins Schiedsgerichtsverfahren eingegriffen zu haben. „Der Aufsichtsrat war da aktiv.“ Kramer sagte, dass der Verein „den Antrag nicht zurücknehmen muss, er kann auch auf ruhend gestellt werden“. Ziel sei es, den Antrag einzusehen. Ansonsten „ist ja klar, wo seit der Wahl die Reise hingeht“.


    https://www.sportbuzzer.de/art…n-der-50-1-frage-bremsen/


    :herz:

  • Ich hatte mich auch kurz gefreut. Aber solange das alles nicht passiert ist, bleibe ich da mal verhalten.

  • Laut Sportbild:


    Das Schiedsgericht hat bereits eine Entscheidung gefällt, die Verkündung aber verzögert.


    Der Vorsitzende des Schiedsgerichts, Herr Steiner, berichtet, dass von Klägerseite beabsichtigt sei, das Verfahren für eine gewisse Zeit zur Ruhe zu bringen. Um intern zu klären, wie es weitergeht. Er erwarte in den nächsten Tagen den Antrag auf Ruhen des Verfahrens. Dann werde die DFL entscheiden, ob sie dem Antrag zustimmt. Lt. Sportbild-Informationen wird sich die DFL nicht querstellen.

  • Das Schiedsgericht hat bereits eine Entscheidung gefällt, die Verkündung aber verzögert


    Warum sollte das Schiedsgericht die Entscheidung denn überhaupt verzögern, wenn es den Antrag eh hätte ablehnen wollen ???

    Einmal editiert, zuletzt von N12 ()

  • Tja, eher nicht. Ich würde das auch so verstehen, das sie gewillt waren den Antrag zu genehmigen, aber in Anbetracht der veränderten Vereinsorgane nicht gegen den Willen der neuen Führung handeln wollen.

  • Außerdem geht man natürlich einer theoretischen juristischen Angreifbarkeit der Entscheidung aus dem Weg, wenn man diese Entscheidung nie treffen musste, weil der Antrag eh ruhend gestellt wurde.