Unser neuer Vereinsvorstand - #VorwärtsnachWeit

  • 50+1 ist immer noch aktuell,

    oder habe ich etwas verpasst?

    Demnach wird es kein Problem sein,

    dass Herr Kramer den Blutsauger raus schmeisst.

  • Neuste Ausgabe von 96 aktiv. Ein Artikel vom Archivar S. Kurbach über die Rivalität / Feindschaft mit Brschwg. Selten so einen Mist gelesen. Der gute Mann hätte sich die Mühe machen sollen und alte Rote Kurve Magazin durchblättern sollten. Die Veranstaltung in der Lutherkirche z.B. von der Jugendkirche. Oder diese Doktorarbeit (?) die fast zur gleichen Zeit veröffentlicht wurde. Ich habe jetzt keinen Bock im Keller zu wühlen, aber hätte man den Mann nicht wenigstens ein bisschen ausbremsen können?

    Hass und Neid gab es schon vor dem Fußball, mindestens ab dem Moment, als Hannover Braunschweig politisch den Rang ablief.

  • Stimme dir zu. Besonders das Fazit der Hass sei von außen hereingetragen worden, weil er von den Fans ausgegangen sei und nicht von Vereinsverantwortlichen, stößt mir doch etwas auf. Als ob Fans (und Mitglieder) und Verein strukturell getrennte Subjekte wären. Auch die Beschreibung der Entwicklung der Fankultur in den folgenden 10 Zeilen könnte man kaum negativer darstellen.

  • Das hört sich gut an! Darauf zähle ich, und ich unterstütze meinen Hannover96 Präsidenten Sebastian Kramer vollumfänglich! #Vorwärts nach weit! #KMW




    Wer wird bei Hannover 96 Nachfolger von Martin Kind als Geschäftsführer der Profigesellschaft (KGaA)? "Es wird keinen Alleingang der Vertreter der Kapitalseite geben", betont 96-Vereinspräsident Sebastian Kramer. "Wir beschäftigen uns damit sehr intensiv."


    Das Bündnis „Hannovereint“ (53 Fanklubs) beschäftigt sich schon mit einem Abschied von Martin Kind als Geschäftsführer der Profigesellschaft (KGaA). In einem „Statement zur Zukunft von Hannover 96“ heißt es, dass eine neue Geschäftsführung „aufgrund der gültigen 50+1-Regel selbstverständlich vom Mutterverein und nicht von den aktuell drei Gesellschaftern zu bestimmen ist“.



    96-Vereinspräsident Sebastian Kramer sagt: „Es wird keinen Alleingang der Vertreter der Kapitalseite geben.“ Hat Kramer einen eigenen Kandidaten für ein Kind-Nachfolge-Szenario? „Es wäre vermessen, wenn der Mutterverein, der diesen Geschäftsführer ja auch mit aussuchen muss, sich nicht mit Kandidaten beschäftigen würde.“ Man müsse dann „einen Konsens“ finden. „Es wäre nicht gut, nicht professionell und auch nicht seriös, wenn wir das nicht täten.“