• Schade, dass meine Rückfrage unbeantwortet bleibt. Daher erinnert Dein Geschreibsel wirklich mehr an Blähungen. Viel stinkende Luft um nüscht .... :hochnäsig:

  • [...] Diese deutlich freiheitliebende Menschen, wie auf den Bildern dargestellt, feiern sich selbst und ihre originellen Ausdruckspraktiken.

    Ich denke, sie wissen genau was sie da tun, würdelose Rumgeeiere halt.

    Viele Außenstehende würden genau so die Ultras beschreiben - mit exakt den selben Worten.

    Mag sein. Aber ganz ehrlich, die Ultras hatten den Mumm gehabt, Kinds Machenschaften und Intrigenspiele öffentlich ausdauernd anzuprangern. Dafür ein DANKE jedenfalls.

  • Schade, dass meine Rückfrage unbeantwortet bleibt. Daher erinnert Dein Geschreibsel wirklich mehr an Blähungen. Viel stinkende Luft um nüscht .... :hochnäsig:

    Du bist hier um zu provozieren. Du musst erstmal vernünftige Fragen stellen, dann sehen wir weiter..

  • Sorry, wenn Dir mein Sarkasmus manchmal sauer aufstößt. Wenn Du nicht sagen magst warum ich Dich falsch verstanden habe und was Deine Intention beim Post war, dann befinden wir uns wohl in einer Sackgasse.


    Um Tageeschau Ticker steht jetzt folgendes zu dem Schlauchboot Thema von heute


    Zitat

    Berliner Polizei schreitet gegen Hunderte Schlauchboote ein

    17:24 Uhr


    Eine Ansammlung von Hunderten Schlauchbooten hat zu Pfingsten die Berliner Polizei beschäftigt. Die Versammlung "Für die Kultur - Alle in einem Boot" am Sonntag habe von der Spree über den Landwehrkanal nach Kreuzberg geführt, teilte die Polizei heute mit. Zwischenzeitlich seien rund 300 bis 400 Boote zusammengekommen. Die Polizei sei mit rund 100 Kräften im Einsatz gewesen.

    Rund 1500 Menschen hätten sich auf dem Wasser und an Land aufgehalten. Der Veranstalter habe die Versammlung "aufgrund der nicht eingehaltenen Abstände zueinander und von Beschwerden über zu laute Musik" nach einem Gespräch mit der Polizei am frühen Abend beendet, hieß es im Polizeibericht

    Gab also anscheinend eine Reaktion und dann auch einen Abbruch der Veranstaltung durch den Veranstalter. Ich finde die Idee mit den Booten für genügend Abstand zu sorgen eigentlich ganz originell....aber scheiterte wohl dann am Andrang des Party Volkes.


    Hier ein Link zu einem rbb24 Artikel

    https://www.rbb24.de/panorama/…kultur-landwehrkanal.html

    Einmal editiert, zuletzt von juk96 ()

  • Hätte man die Paddel- Demo- Party richtig aufgezogen, hätten sich die Teilnehmer also bereitwillig an die Regeln gehalten, hätte es wohl keine Beanstandungen seitens der Polizei gegeben. Gute Güte, juk96, wie geschrieben, letztendlich war es mehr oder weniger eine "Leck uns am Arsch" Provo- Party, und jetzt kommst du mir subtil und unschuldig daher. Du provozierst, bewertest Tatsachen absichtlich inkorrekt.

    Beispiel? Für dich scheiterte die Party am Andrang des Partyvolkes. Meine Übersetzung der Amtlichen Bekanntmachung: Es kam zum Abbruch, weil das Partyvolk gar keinen Bock hatte sich an irgendetwas zu halten, außer an der Bierdose oder ä., die Polizeiaktion bestätigt das.


    An deinem Sarkasmus musst du noch bisschen üben, es funzt einfach nicht.

  • Nachdem ich heute mit dem Auto einmal am Maschsee entlang gefahren bin, habe ich übrigens doch wieder mehr Hoffnung, dass das Ganze gut ausgeht. Viele Menschen unterwegs - aber grösstenteils haben sich alle an Abstandsregeln etc. gehalten.


    Man soll ja nicht immer nur meckern.

  • Ja, mir wurde heute auch mitgeteilt, dass es am Maschsee sehr gesittet und mit viel Platz zuging.

  • Hat nicht sogar Drosten letztens gesagt, das das Risiko sich draußen, unter freien Himmel 19x kleiner ist sich anzustecken? Also sind so "Großveranstaltungen" draußen unter Umständen auch gar nicht so schlimm?

  • Rocee

    Könnte ich mir schon vorstellen. Aber nur mit Abstand zwischen den Personen, damit der Wind eine Chance hat, die Tröpfchen und Aerosole wegzupusten. Und damit man sich nicht ins Gesicht des anderen beugt für Bussis oder Gespräche ins Ohr bei Musiklautstärke oder so.


    Aktivitäten draußen sind super. Menschenansammlungen nicht so. Die "Großveranstaltungen" würde ich daher auch in Gänsefüßchen setzen. Entweder weniger Leute pro m² oder x-fache Fläche wie sonst. Ob das dann noch 'ne Großveranstaltung sein kann?

  • Bin da jetzt nicht mehr so im Thema. Aber hieß es am Anfang nicht, daß man um sich anzustecken so 15 Minuten engen Kontakt zu einer Person haben muss? Ist das noch aktuell? Weil wenn ja, wäre eine kurze Begrüßung ja nicht mehr so schlimm.

  • @Rocee, richtig, Drosten im Podcast vom 26.05.: "So eine relative Risikoanalyse sagt hier aus, es ist tatsächlich 18,7-mal wahrscheinlicher, sich drinnen zu infizieren. Das ist ein erheblicher Risiko-Unterschied. Also 19-faches Risiko."


    Unterschieden nach "Hallosagen", "BussiBussi", "15-minütiges Gespräch draußen über 19-faches Risiko drinnen", "Und alle so: Umms-umms-umms" ist da aber gewiss noch nichts...

    Einmal editiert, zuletzt von Zackzack ()

  • Tröpfchen bleiben in geschlossenen Räumen bis zu 15 Minuten als Wolke in der Luft, bevor die Schwerkraft sie zu Boden zieht. Da kommt die Empfehlung her, glaube ich? Aerosole verbleiben länger in der Luft. Draußen wird alles weggeweht. Räume lüften wird daher empfohlen. Luftzug erzeugen. Eine kurze Begrüßung mit Bussi oder Umarmung mit einer infektiösen Person sollte man demnach lieber lassen. Leider weiß die infektiöse Person oft selbst nicht mal, daß sie es hat.


    Drosten schätzte neulich, Schmierinfektionen würden rund 10% der Ansteckungswege ausmachen. Der Rest würde sich recht gleichmäßig auf Tröpfchen und Aerosole verteilen. Alles ungefähr und Pi mal Daumen. Aber vor Bargeld braucht man halt eher keine Angst zu haben, und Flächendesinfektionen können dann auch nicht viel bewirken. Abstand halten schon.

  • @Pokalheld Ich glaube, das bezog sich zudem auf die Viruslast, die nach 15 Minuten derart ansteigt, dass es mehr als genug sind, um eine Ansteckung zu gewährleisten. Ich kann das aber grad auch nur fragmenthaft und eventuell grundfalsch aus dem Gedächtnis wringen...

  • Ich habe da gerade die Sache mit Hübers im Gedächtnis. Da ging es um die ehemalige Lehrerin die nicht getestet wurde, weil sie keine 15 Minuten Kontakt mit der infizierten Schülerin hatte.