• #Hamburg hat 150 stationäre Pflegeeinrichtungen mit ca. 16.000 Bewohnenden. Das sind ca. 0,8% Anteil an der Bevölkerung.

    Von den 904 #Covid19-Sterbefällen waren 563 Bewohnende dieser Einrichtungen (17.01.2020). Das ist ein Anteil von 62%.

    Ich bin gespannt was man für Maßnahmen ergreift um die Heime besser zu schützen oder besser zu unterstützen. Ob es endlich ein einheitliches Testkonzept gibt, Hilfestellung beim Personal (und sei es "nur" wie angekündigt die Bundeswehr die Leute für die Testungen zur Verfügung stellt)...,oder was weiß ich. Oder ob die Heimbewohner wirklich darauf warten und hoffen sollen, dass die Inzidenz irgendwie und irgendwann in der Bevölkerung sinkt und dann nach ein paar weiteren Wochen die Chance vielleicht oder vielleicht auch nicht ein klein wenig kleiner wird, dass jemand das Virus einträgt.

  • Ok, Grundschulen bis Mitte Februar wieder dicht. In Ordnung.


    Aber wieso wurde das nicht schon vorher beschlossen? Meine Kids sind seit gestern wieder in der Schule. Das Thema hatte ich irgendwo schonmal geschrieben. Jetzt besteht doch tendenziell wieder die Gefahr, dass die "Kette" der Isolation durch diese dann vollkommen sinnfreien Schulbesuche unterbrochen wurde und das Risiko des gegenseitigen Ansteckens unnötig fördern.


    Ich kann es einfach nicht verstehen.

  • Muffe


    Hoffentlich kam mein Post nicht so rüber, ich wollte damit auf keinen Fall irgendwelche Diskussionen abwürgen.


    Und klar, die Art und Weise ist halt teilweise nicht nachvollziehbar, wie deine Beispiele wunderbar zeigen. Da stimme ich dir absolut zu. :)

  • Bavaria First! :victory: Bayern hat seine eigene Corona-Mutation!


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    Danke Bertelsmann-Stiftung und anhängende Konsorten! :kotzen::kotzen::kotzen:

    Entsprechende Links spare ich mir an dieser Stelle mal. Irgendwann letztes Jahr hatten wir die Diskussion hier ja schon mal unter Verweis auf u.A. "Die Anstalt".

  • Oha....


    FFP2-Masken sitzen bekanntlich bei Bartträgern nicht immer richtig. Der Erlanger Oberbürgermeister Florian Janik (SPD) hat seinen Bart deshalb abrasiert. Fotos davon postete er auf Facebook und forderte ein anderes Stadtratsmitglied auf, es ihm gleich zu tun. Denn: "Geteiltes Leid ist halbes Leid", schrieb der 40-Jährige. Der aufgeforderte Politiker rasierte daraufhin ebenfalls seinen Vollbart ab und nominierte den nächsten Bartträger aus dem Stadtrat. Mehrere Stadtratsmitglieder haben die Bart ab-Challenge bereits angenommen - und auch an Stadträte aus anderen Städten weitergereicht.

    :ichmussweg:

  • Oh je,

    ich hatte meinen Beitrag - wie hoffentlich unschwer zu erkennen war - nicht wirklich ernst gemeint.

    Und nun holt mich der Erlanger Bürgermeister ein....

  • Ich möchte an dieser Stelle nochmal auf China verweisen. Da kann inzwischen wieder ohne Maske Party machen. Sobald 10 Fälle auf 10 Millionen Menschen auftreten machen die aber halt auch Lockdown Hard ohne Kompromisse. Man muss halt wissen, was man will.

    Wäre mir definitiv lieber als dieses endlose Rumgeeiere. Einmal drei Wochen zappenduster und schwupps, Leben zurück. Wäre das schön.