Die Schrauber habe ich noch nie gesehen. Auch bei anderen Herstellern nie. Immer nur die Servicekraft am Empfang
Eure Elektroautos
-
-
ja dann eben die servicekraft am empfang. das bedeutet sie will dich empfangen.
-
Haben deutsche Hersteller in Sachen Abgas betrogen? Ja, zumindest für VW, Audi und Daimler gilt das als gesichert. Von BMW habe ich in der Hinsicht nichts gehört. Fiat war aber auch dabei.
Es betrügen aber Leute, die in Firmen arbeiten und nicht die Firma in sich. Will man nicht, dass das eigene Geld solchen Leuten zugute kommt. OK, dann verzichte auf das Produkt.
Bei Tesla würden mich neben Herrn Musk noch zwei Dinge stören. Erstens die Arbeitsbedingungen, die in Grünheide herrschen. Wie muss das erst in anderen Ländern aussehen?
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/tes…gungen-100.html
Beim Model S wurde bei einigen Fahrzeugen nachträglich die Ladegeschwindigkeit reduziert. Mir würde es persönlich gegen den Strich gehen, wenn man mir später das Fahrzeug per Software schlechter macht.
-
Wozu denn? Dann würde ich doch Leos Beitrag quasi nur wiederholen.
Naja, exakt gleich wird es vermutlich dann doch auch nicht sein, oder? Wie ist denn in deinem Beispiel die übliche Reparaturdauer?
Dein Beitrag und der von Jones sagen im Prinzip doch nichts anderes. Nur wie immer im Fanmag mit viel Brimborium drumherum und den üblichen persönlichen Sticheleien.
Wo soll denn bei mir eine persönliche Stichelei gewesen sein? Schon eher ist dieser Satz von Dir hier eine.
-
Von dir nicht, allerdings bei Jones. Infantil finde ich mich nämlich nicht.
Sorry fürs falsch formulieren.Ich hab ja weiter vorn schon geschrieben, dass hier wieder viel mehr draus gemacht wurde als ich wollte. Diese ganz spezielle Eigenart des Fanmag ist auch wieder sehr gut zu beobachten im Bundestagswahl-Faden. Da werde ich mich wohl nie dran gewöhnen.
Zur Reparaturdauer kann ich nichts weiter zu sagen, da ich noch nie eine hatte bei Mercedes. Vielleicht auch ein Qualitätsmerkmal.
Einmal im Jahr gebe ich den Wagen zum Service. Ein paar Flüssigkeiten müssen ja beim BEV trotzdem noch gewechselt werden. Ansonsten die üblichen Kontrollen der Bremsen, Klimaanlage, der wenigen noch vorhandenen mechanische Teile usw. Jährlich neue Wischer kommen auch noch drauf. Ich gebe den Wagen vormittags ab und kann ihn nachmittags wieder abholen. Reinigung und Aussaugen dauern ja auch noch bisschen. Und alles für lau. Letztendlich bezahlt man es ja trotzdem mit dem Kaufpreis. Wird bei Tesla auch so sein.Das Schöne ist, ich kann von Tür zu Tür mit dem Bus fahren. Da brauch ich keinen Ersatzwagen, der dann eh ein Verbrenner wäre und den will ich nicht.
-
Das ist ein gute Maßnahme. In HH werden ab sofort nur noch BEV-Taxis zugelassen.* Auch wenn es noch Jahre braucht, bis die Stinker aussortiert sind, der Anfang ist gemacht. Wie in dem Beitrag erwähnt, ist es auch in Wien so.
* ZDF
-
ja dann eben die servicekraft am empfang. das bedeutet sie will dich empfangen.
Was willst du jetzt genau zum Thema beitragen außer mal wieder nur zu nerven?
-
Du stellst es so hin, als ob da ein Mitarbeiter einen Fehler gemacht hat und die Unternehmen so absolut gar nichts dafür konnten.
Haben deutsche Hersteller in Sachen Abgas betrogen? Ja, zumindest für VW, Audi und Daimler gilt das als gesichert. Von BMW habe ich in der Hinsicht nichts gehört. Fiat war aber auch dabei.
Es betrügen aber Leute, die in Firmen arbeiten und nicht die Firma in sich. Will man nicht, dass das eigene Geld solchen Leuten zugute kommt. OK, dann verzichte auf das Produkt.
Bei Tesla würden mich neben Herrn Musk noch zwei Dinge stören. Erstens die Arbeitsbedingungen, die in Grünheide herrschen. Wie muss das erst in anderen Ländern aussehen?
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/tes…gungen-100.html
Beim Model S wurde bei einigen Fahrzeugen nachträglich die Ladegeschwindigkeit reduziert. Mir würde es persönlich gegen den Strich gehen, wenn man mir später das Fahrzeug per Software schlechter macht.
Es war krasser Betrug von vielen Beteiligten.
Das war natürlich ein Betrug von VW, der von sämtlichen Führungskräften gedeckt wurde. Und wer hat hier in D seinen VW verkauft? Hab ich selten was von gelesen.
Eine kurze Suche im Netz und BMW war natürlich auch dabei.
VW hat ein Werk in in der Zwangsarbeiter Gegend in China, wurde vom damaligen CEO ignorierend weggelächelt.
Jetzt ist es ihnen nach Jahren wohl doch aufgefallen ..
Man kann das Spiel hin und her spielen...
Die Welt ist einfach nicht so wunderbar.
Erst recht nicht bei den Milliadär CEOs. Hoffe bei Amazon kaufst du nichts.
IG Metall versucht ja zumindest schonmal etwas zu erreichen bei Tesla.
Und selbst in den USA sind die Gewerkschaften in Aufwind.
-
Zur Reparaturdauer kann ich nichts weiter zu sagen, da ich noch nie eine hatte bei Mercedes.
Ich gebe den Wagen vormittags ab und kann ihn nachmittags wieder abholen.
Soviel dann zur exakten Vergleichbarkeit mit der zuvor geschilderten Erfahrung von Leon...
-
Zur Reparaturdauer kann ich nichts weiter zu sagen, da ich noch nie eine hatte bei Mercedes. Vielleicht auch ein Qualitätsmerkmal.
Einmal im Jahr gebe ich den Wagen zum Service. Ein paar Flüssigkeiten müssen ja beim BEV trotzdem noch gewechselt werden. Ansonsten die üblichen Kontrollen der Bremsen, Klimaanlage, der wenigen noch vorhandenen mechanische Teile usw. Jährlich neue Wischer kommen auch noch drauf. Ich gebe den Wagen vormittags ab und kann ihn nachmittags wieder abholen. Reinigung und Aussaugen dauern ja auch noch bisschen. Und alles für lau. Letztendlich bezahlt man es ja trotzdem mit dem Kaufpreis. Wird bei Tesla auch so sein.bei Tesla gibt es z. B. gar keinen jährlichen Service wo Flüssigkeiten gewechselt werden müssen. Ich glaube das haben die anderen Hersteller auch nur eingeführt, damit die ganzen Vertragsautohäuser weiterhin ihren Umsatz damit machen können. Und bei mir ging es um eine Reparatur aufgrund konkreter Fehlermeldungen. Fehlermeldungen, die direkt in der App hinterlegt waren, damit hierfür konkret ein Service beantragt werden kann. Und die Fehlerquelle war wohl auch direkt klar.
-
Ob das besser ist, ein Fahrzeug ohne Kontrollen nur laufen zu lassen, finde ich fragwürdig. Verschleiß oder andere Fehler finden ja trotzdem statt. Gäbe es einen Service, wären deine Fehlermeldungen eventuell gar nicht aufgetreten. Also ist es müßig, das miteinander zu vergleichen. Und dein ewiges „in der App angezeigt“ ist mühsam. Natürlich zeigt die das an. Sogar wenn zu wenig Druck auf den Reifen ist.
Nils Ich hatte doch gesagt, dass ich das nicht direkt vergleichen kann. Das liegt vielleicht daran, dass ich ein Auto habe, das nicht solche scheiß Fehler hat. Bei meinem Freund ist die ganze Karre auf der Autobahn stehengeblieben ohne Licht und Bremsen. Aber toll, dass man mit dem Schrott keinen Service braucht.
Ich hab das Gefühl, dass man hier bewusst und absichtlich missverstanden wird. Von immer den gleichen Leuten, bei immer den gleichen Leuten.
Du wartest ja schon lange darauf, also will ich dir den Gefallen tun. Lösche meinen Account, dann geht es dir vielleicht besser und du kannst wieder eine andere Sau durchs Dorf treiben.
Machts gut und entschuldigt die Störung durch meine Anwesenheit.
-
-
also ich bin Nils ganz dankbar dafür, dass er weiter nachgebohrt hat. So kam am Ende ja doch raus, dass du meinem Fall mit einer einfachen Terminvergabe für eine Standardwartung per App verglichen hast. Und das mit der App betone ich immer wieder, da es mir neu ist, dass konkrete Fehlermeldungen vom Auto an diese gesendet werden und somit schon vorab, bevor ich in die Werkstatt komme, der Fehler geprüft und ein konkreter Zeitwaufwand mitgeteilt wird. Inwiefern das vergleichbar mit den Reifendruck ist, verstehe ich jetzt nicht. Und wieso ist das jetzt ein Vorteil, dass ich eine Zwangswartung bezahlen muss, wo evtl eine undichte Kamera entdeckt worden wäre? Ich habe doch einen Termin innerhalb von 3 Tagen bekommen und das Teil wurde in 30 min getauscht. Für umsonst. Was für konkrete Dinge sind das denn bei einem Mercedes BEV, die jährlich gewartet werden müssen, damit das fahren damit nicht unsicher wird? Und das bei einem Neuwagen. Dachte gerade deshalb muss man mit seinem Neuwagen erst nach drei Jahren zum TÜV
-
Und kann ich das Auto bei den Herstellern dann auch einfach auf den Hof stellen und per App die Abgabe bestätigen und gehen, ohne irgendwem „Hallo“ zu sagen?
Geht bei Audi problemlos. Wenn ich möchte kann sich dies sogar am Flughafen machen, in den Urlaub fliegen und wenn ich wieder da bin steht das Auto da wieder. Okay, statt der App legt man den Schlüssel in eine Box, aber das liegt vermutlich daran, daß ein 8 Jahre altes Auto noch einen Schlüssel im Wagen braucht, um gestartet zu werden.
-
Die ganze Welt, außer wir Gallier, äh Deutschen , wollen keine Kombis. Da wird also nicht so krass viel kommen.
Der A6 kommt jetzt immerhin, aber Audi ist leider im Preisniveaus auch völlig abgedriftet.
Enyaq wäre auch meine Wahl, sieht sich auch gar nicht so sehr nach SUV aus. Sonst eben auch das ModelY, da hast du Platz ohne Ende.
ENDLICH

Mit einem A6 kann ich E-leben

-
Du stellst es so hin, als ob da ein Mitarbeiter einen Fehler gemacht hat und die Unternehmen so absolut gar nichts dafür konnten.
Es war krasser Betrug von vielen Beteiligten.
Das war natürlich ein Betrug von VW, der von sämtlichen Führungskräften gedeckt wurde. Nein, eben das sage ich nicht. Aber ich sage auch, dass da nicht "das Unternehmen" betrügt sondern ein Teil seiner Mitarbeiter. Keine Einzelfälle, aber eben auch Klaus-Dieter von der Fertigungslinie Golf und auch nicht jede FÜhrungskraft. Der Bereichsleiter vom Fahrwerk wird in dem Informationsfluss nicht drin gewesen sein, genausowenig wie der Chef von After-Sales oder der Designchef. Auch die Chefs von Porsche werden wahrscheinlich wenig davon gewusst haben welche V6 und V8 Diesel von Audi in ihre Panameras und Cayennes gesetzt wurden.
ZitatUnd wer hat hier in D seinen VW verkauft? Hab ich selten was von gelesen.Verstehe ich nicht. Geht es darum welcher Deutsche seinen VW aufgrund dessen verkauft hat?
ZitatEine kurze Suche im Netz und BMW war natürlich auch dabei.
Ja ok. Habe jetzt auch nochmal gesucht. Tatsächlich ist laut ADAC-Artikel vom letzten Jahr tatsächlich der X3 von 2010-2014, hatte ich nicht auf dem Schirm. Tatsächlich habe ich an die direkten Jahre nach dem Aufdecken in den USA im September 2015 gedacht.
ZitatVW hat ein Werk in in der Zwangsarbeiter Gegend in China, wurde vom damaligen CEO ignorierend weggelächelt.
Jetzt ist es ihnen nach Jahren wohl doch aufgefallen ..
Ja das Werk gab es dort. Ich glaube nicht, dass dort Zwangsarbeit in dem Werk praktiziert wurde, aber das ist mir auch durchaus unangenehm aufgestossen.
ZitatMan kann das Spiel hin und her spielen...
Die Welt ist einfach nicht so wunderbar.
Erst recht nicht bei den Milliadär CEOs. Hoffe bei Amazon kaufst du nichts.
IG Metall versucht ja zumindest schonmal etwas zu erreichen bei Tesla.
Und selbst in den USA sind die Gewerkschaften in Aufwind.
Das ist sicherlich richtig. In der Automobilbranche und das ist nun mal die in der ich mich am besten auskenne, ist mir kein Hersteller aus einen 1. Welt-Land bekannt, der so für schlechte Arbeitsbedingungen bekannt ist wie Tesla. Ich kann den Kollegen der IG Metall für Gründheide nur das beste wünschen. Meine Hochachtung für die skandinavischen Länder, die im vorigen Winter Tesla im großen Umfang bestreikt haben (Post, Hafenarbeiter etc.).
-
Was lässt dich glauben, dass es dort keine Zwangsarbeit gab? Den Berichten über die schlechten Arbeitsbedingungen bei Tesla glaubst du doch auch
-
Weil ich selber bei VW angestellt bin und weiß wie oft ich schon Schulungen zum Thema Compliance und ordnungsgemäßes Verfahren im Falle einer Auffälligkeit bei solchem Fehlverhalten habe. Es gibt Meldestellen dafür und ich kann mir nicht vorstellen, dass das so Wasserdicht abgeschlossen wäre, dass da nichts nach außen durchdringt.
-
Stimmt, diese Anlaufstellen haben beim aktuellen Datenschutzskandal ja auch so super gegriffen
-
Beim Dieselskandal gab es die sicher noch nicht

-