Lass das nicht utzes Frau hören!
Mobilität - neue Wege oder neue Straßen?
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Wie bist du denn dann über 50 km/h gefahren. Du cheatest doch!
Probier am Rechner halt mal Deine Brille aus, die Du zum Daten trägst. Vielleicht siehst Du damit den Unterschied zwischen S5 und S10.
Ich date nicht! Ich bin verheiratet
Ich mag dich. 
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Und etwas dement.
edit: Da sich anscheinend niemand erinnert...
Gleitsichtbrille... geil ist das nicht. (Ok, die nutze ich nur beim Daten)

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MOIA stellt ab sofort den Betrieb in Hannover ein
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MOIA stellt ab sofort den Betrieb in Hannover
ein, ab, aus, Äpfel, Birnen, ... ?

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Ein oder rein?
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MOIA fand ich eingentlich ganz geil. Umwege haben ab und an genervt - weiss man aber vorher. UBER gefällt mir auch ganz gut. Die werden die Preise aber auch bald anziehen müssen. Die Taxi-Unternehmen kotzen etwas

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Aktuell kann man aufgrund des Schneefalls in den Wohngebieten ja gut beobachten, welche Autos regelmäßig bewegt werden und welche nicht. In Linden bspw. sind in der letzten Woche ca. 50% der geparkten Fahrzeuge nicht bewegt worden. In Groß-Buchholz waren es immerhin 20-30%. Meine Schlussfolgerung. Im urbanen Umfeld kann man auf Autos im Alltag offenbar gut verzichten. Je zentrumsnäher, desto besser. Spricht alles für einen gut ausgebauten wie gut finanzierten ÖPNV. In ländlichen Gegenden besteht hier dringender Nachholbedarf. Aber auch dort wäre Carsharing möglich und sinnvoll.
Meine These: das Auto im Privatbesitz ist reiner Luxus und Bequemlichkeit. Wirklich erforderlich ist es in den seltensten Fällen.
Natürlich alles rein anekdotisch.
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Das war ja auch der Grund, warum ich meins abgeschafft habe. Es stand mehr rum als alles andere. Gefühlt hielten sich die Fahrten zur Waschanlage und zur Tankstelle die Waage mit den eigentlichen Nutzfahrten. In einem Jahr habe ich gerade drei Mal aufs Stadtmobil zurückgegriffen.
Trotzdem sehe ich für viele (nicht für alle, die eins haben) eine Notwendigkeit fürs eigene Auto tatsächlich gegeben. Und ich frage mich noch, wie ich den nächsten Campingurlaub mit Kindern bewältigen werde. Mir wird da aus meiner komfortablen Situation heraus schon was einfallen.
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Selbst wir mit unserer Anforderung, dass wir eine Person im Rolli haben, benötigen in der Stadt kein eigenes Auto.
Stadtmobil nutzen wir zwar öfter als nur 3x im Jahr, aber mehr als ~50,- im Monat kostet uns das nicht im Schnitt über das Jahr gesehen.
Wir haben zwar den Camper, aber der steht uns erstens nur zwischen März und Oktober zur Verfügung, und wird zweitens selten im Alltag genutzt. Der steht meistens in Kolenfeld bei Schwiegermama auf dem abgeschlossenen Hof.
Soll wirklich jeder machen, wie er will, aber das Argument, man brauche(!) in der Stadt ein Auto, halte ich für hinfällig.
Schön wäre es dennoch, dass weniger Menschen ein Auto in den engen und vollen Stadtteilen besitzen, denn das Parkverhalten mancher Mitmenschen ist oft eine Zumutung für Radfahrer, Fußgänger und Menschen mit Behinderung.
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Aktuell kann man aufgrund des Schneefalls in den Wohngebieten ja gut beobachten, welche Autos regelmäßig bewegt werden und welche nicht. In Linden bspw. sind in der letzten Woche ca. 50% der geparkten Fahrzeuge nicht bewegt worden. In Groß-Buchholz waren es immerhin 20-30%. Meine Schlussfolgerung. Im urbanen Umfeld kann man auf Autos im Alltag offenbar gut verzichten. Je zentrumsnäher, desto besser. Spricht alles für einen gut ausgebauten wie gut finanzierten ÖPNV. In ländlichen Gegenden besteht hier dringender Nachholbedarf. Aber auch dort wäre Carsharing möglich und sinnvoll.
Meine These: das Auto im Privatbesitz ist reiner Luxus und Bequemlichkeit. Wirklich erforderlich ist es in den seltensten Fällen.
Natürlich alles rein anekdotisch.
Auf Insta hat sogar einer die Straßen beobachtet und geschaut, welche Teile gar nicht genutzt werden
War teils auch ordentlich.Zu dem Thema gern diese Doku schauen. Zu den Fahrradstädten Europas.
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Und ich frage mich noch, wie ich den nächsten Campingurlaub mit Kindern bewältigen werde.
Wie wäre es mit Stadtmobil? Rechtzeitige Buchung bietet sich an, dann ist gerade in Ferienzeiten die Auswahl höher und du kriegst das Fahrzeug, das du willst, aber auch kurzfristig kriegst du immer was.
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Ja, ist eine Möglichkeit, die auch schon in Betracht gezogen wurde. Es wird wohl entweder das, vielleicht ein Mietwagen, oder aber mir wird von der lieben Verwandtschaft ein Auto geliehen. Ich bin, wie gesagt, in einer komfortablen Situation.
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Ja das sind doch alles praktikable Lösungen. Jedenfalls ist auch eine Fernreise ein- oder zweimal im Jahr, kein Grund ein privates KFZ vorzuhalten.
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Klingt nach paradiesischen Zuständen da bei euch in der Stadt

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Allerdings. Mit dem Auto war ich zuletzt 2019 bei der Arbeit.
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Ich drücke die Daumen, das du bald wieder einen Job findest

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Klingt nach paradiesischen Zuständen da bei euch in der Stadt

Im Gegenteil. Alles ist zugepflastert mit Blechbüchsen, die überhaupt nicht gebraucht werden. Da könnten Bäume stehen.
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Du verdammter technikverweigernder Phantast.
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Ey ich hab smarte Heizkörperregler, du Kirschkernweitspucker!