Präsidentschaftswahl 2020 in den USA

  • Nein , aber Gewalt wurde damals auch von denen toleriert, die sie jetzt befürchten. Wie ich auch.

  • Apropos:

    Ein nicht unerheblicher Teil der Amis ist so etwas von Kacke

    Das mag uns so vorkommen. Mal abgesehen davon, dass eh ein nicht unerheblicher Teil der gesamtem Menschheit so was von Kacke ist... :D

    Die Frage ist immer nur, ob und wie wir das von hier aus beurteilen können. So mit unseren Werten und unserer Sozialisation.

  • "Die Biden" ist aber schon etwas derbe, oder verstehe ich das falsch? Warum ist Harris denn eigentlich nicht gleich selbst angetreten? Sie wird ihn ja eh relativ schnell ersetzen. Also falls "Die Biden" gewinnt.

  • Stephan535

    Wer Trump unterstützt, der hat komplett die Kontrolle über sein Leben und Denken verloren.

    Kann man machen, aber dann ist das halt kacke... nicht mehr, nicht weniger!


    Und eine weitere Amtszeit Trump kommt meiner Vorstellung von real werdender Dystopie schon sehr nahe...

  • Stephan535

    Wer Trump unterstützt, der hat komplett die Kontrolle über sein Leben und Denken verloren.

    Kann man machen, aber dann ist das halt kacke... nicht mehr, nicht weniger!

    Aus unserer Sicht... ;)

    Das relativiert mir die Situation zu sehr... wir standen doch mal mit den USA für Werte, die Trump absichtlich mit Füßen tritt... und die Entwicklung der USA weg von einer wie auch immer gearteten Demokratie hin zu offenem Faschismus ist verstörend.

  • Stephan535

    Wer Trump unterstützt, der hat komplett die Kontrolle über sein Leben und Denken verloren.

    Kann man machen, aber dann ist das halt kacke... nicht mehr, nicht weniger!


    Und eine weitere Amtszeit Trump kommt meiner Vorstellung von real werdender Dystopie schon sehr nahe.

    hast du den artikel über die rancher in montana gelesen ? Die haben ihr leben wunderbar unter kontrolle. können natürlich dennoch rassisten sein. das sind zwei verschiedene tassen tee.

  • Stephan535

    Wer Trump unterstützt, der hat komplett die Kontrolle über sein Leben und Denken verloren.

    Kann man machen, aber dann ist das halt kacke... nicht mehr, nicht weniger!

    Aus unserer Sicht... ;)

    Das relativiert mir die Situation zu sehr... wir standen doch mal mit den USA für Werte, die Trump absichtlich mit Füßen tritt... und die Entwicklung der USA weg von einer wie auch immer gearteten Demokratie hin zu offenem Faschismus ist verstörend.

    Na ja, Klar relativiert das. Das ist ja auch die Absicht dahinter. :D

    Im Ernst: Nur mal ein Beispiel: Wenn Du US-Amerikaner*in bist und der Meinung, dass es nicht Sache der Menschen ist zu entscheiden, ob ein Kind abgetrieben werden soll oder nicht, wenn Du aus tiefstem Herzen dagegen bist (sei es aus religiösen oder anderen Gründen), dann stehts Du bei der Wahl vor der Wahl, so einen wie Trump als geringeres Übel zu wählen oder eben Biden und damit jemanden, der gegen eine Deiner ureigensten und tiefsten Überzeugungen wirken werden will.
    Nur ein Beispiel. Und ja: In meinen Augen liegt der/die o.g. US-Amerikaner*in schon beim Grundgedanken falsch. Aber das ändert ja nichts an deren/seinem Problem.

    Ich fänd sodann auch die Entscheidung dann eben Trump trotzdem zu wählen falsch - aber als einer der sich mit dem Gedanken "Mein Bauch, meine Entscheidung" arrangieren kann, habe ich da natürlich leicht reden.

    Natürlich wäre einer wie Trump für mich unwählbar, dürfte ich da mitwählen. Aber das ist eben aus meiner deutschen Sicht betrachtet.

  • Solche Leute sind die Wasserträger des Faschismus

  • Hoffen wir, dass er gelernt hat, er hat auch schon Fehler zugegeben.

    Du hast das ja anscheinend extrem verfolgt. Wurde er genau darauf mal angesprochen? Als ich las, dass dieses Gesetz, was vor allem farbige Amerikaner zu Hauf in den Knast geführt hat z.T. wegen Schwarzfahren etc., ausgerechnet von ihm kommen muss....warum ist er bei den farbigen so beliebt? Nur weil er unter Obama Vize war?

    Oh, Biden galt an sich seit jeher als empathisch.

    Auch und gerade mit Farbigen verstand er sich super, aber immer mal wieder formulierte er politisch so unglücklich, dass er entsprechenden heftigen Gegenwind bekam.

    Aber er habe aus seinen Kloppsen immer wieder gelernt und sich in der Folge entsprechend bemüht. Obama zu unterstützen und Harris als Vize sind „nur“ späte Konsequenzen dieses Handelns, aus meiner Sicht sehr überlegte und gute Entscheidungen.

  • Heute ein Interview mit Ingo Zamperoni im RND (link zu RND). Entspricht vieles meinem Empfinden.

    Morgen Abend gibt's dazu eine Doku im Ersten: „Trump, meine amerikanische Familie und ich“. Werde ich mir mal antun.