Russlands Angriff auf die Ukraine

  • Du spinnst.

    Ofensichtlich bist Du es nicht gewohnt, wenn Dir jemand höflich antwortet. Bedauerlich.

    Deine Antwort entbehrte einfach nur jeden Sinns. So wie dein vorangegangener Beitrag auch, der eigentlich nur sexistisch ist und in deinem gewohnten Alarmismus im falschen Faden gelandet ist. Hauptsache Erster. Bedauerlich.

    Dein Vorwurf, dass mein vorheriger Beitrag, an dem sich dieser Disput entzĂŒndet hat, sexistisch gewesen sei, ist zunĂ€chst einmal ein reines Totschlag-Argument, da nach der heute sehr weitgefassten Defition von Sexismus praktisch jeder Beitrag, der in irgend einer Form Geschlechtersterotypen beinhaltet oder auch nur andeutet, als sexistisch betrachtet werden kann.

    Dieser Vorwurf zeigt vor allem, dass du den tieferen Sinn dieses Beitrages ĂŒberhaupt nicht verstanden hast. Es handelt sich nĂ€mlich bei der Geschichte von dem Mullah, der als MĂ€tyrer gestorben ist und bei seiner Ankunft im Paradies erschreckt feststellen muss, dass die Dinge an dem Sehnsuchtsort sich doch anders darstellen als von ihm erwartet, ganz unzweifelhaft um politische Satire.

    Und politische Satrie ist nun einmal ganz bewußt provokant und und lebt insbesondere auch von der Verballhornung von gesellschaftlichen Stereotypen. Im konkreten Fall macht sich der Satiriker nĂ€mlich gerade ĂŒber die zutiefst sexistischen Vorstellungen von Islamisten (hier reprĂ€sentiert durch einen Mullah) lustig, die dem festen Glauben anhĂ€ngen, dass wenn sie als glĂ€ubige Muslime den MĂ€tyrertod sterben, im Paradies 72 Jungfrauen erwarten. Das diese recht gelungene satirische Kritik an dieser extrem konservativen AusprĂ€gung des Islams dabei auch ganz zwangslĂ€ufig sexistische Überzeugungen mit aufs Korn nimmt, liegt in der Natur der Sache.

    Das Du offensichtkich keinen ausgeprÀgten Humor hast, ist schon bedauerlich. Aber das Du politische Satire nicht einmal als solche zu erkennen vermagst, lÀsst tief bkicken.

    Ich betrachte die gegenseitigen Argumente nunmehr als ausdiskutiert.

    3 Mal editiert, zuletzt von Winsley555 (6. MĂ€rz 2026 um 12:37)

  • Das ist also das Schiff, dass in der Tagesmeldung der RU-Verluste auftrauchte.

    Allein schon dieser Treffer ist ein großartiger Erfolg des letzten Angriffs auf Novorossiysk, denn die Admiral Essen ist neben der Admiral Makarow das kampfstĂ€rkste verbliebene Schiff der Schwarzmerrflotte.

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  • Dein Vorwurf, dass mein vorheriger Beitrag, an dem sich dieser Disput entzĂŒndet hat, sexistisch gewesen sei, ist zunĂ€chst einmal ein reines Totschlag-Argument, da nach der heute sehr weitgefassten Defition von Sexismus praktisch jeder Beitrag, der in irgend einer Form Geschlechtersterotypen beinhaltet oder auch nur andeutet, als sexistisch betrachtet werden kann.

    Dieser Vorwurf zeigt vor allem, dass du den tieferen Sinn dieses Beitrages ĂŒberhaupt nicht verstanden hast. Es handelt bei dem Mullah, der als MĂ€tyrer gestorben ist und bei seiner Ankunft im Paradies erschreckt feststellen muss, dass die Dinge an dem Sehnsuchtsort sich doch anders darstellen als von ihm erwartet, unzweifelhaft um politische Satire.

    Und politische Satrie ist nun einmal ganz bewußt provokant und und lebt insbesondere auch von der Verballhornung von gesellschaftlichen Stereotypen. Im konkreten Fall macht sich der Satiriker nĂ€mlich gerade ĂŒber die zutiefst sexistischen Vorstellungen von Islamisten (hier reprĂ€sentiert durch einen Mullah) lustig, die dem festen Glauben anhĂ€ngen, dass wenn sie als glĂ€ubige Muslime den MĂ€tyrertod sterben, im Paradies 72 Jungfrauen erwarten. Das diese recht gelungene satirische Kritik an dieser extrem konservativen AusprĂ€gung dabei auch zwangslĂ€ufig sexistische Überzeugungen mit aufs Korn nimmt, liegt in der Natur der Sache.

    Das Du offensichtkich keinen ausgeprÀgten Humor hast, ist schon bedauerlich. Aber das Du politische Satire nicht einmal als solche zu erkennen vermagst, lÀsst tief bkicken.

    Ich betrachte die gegenseitigen Argumente nunmehr als ausdiskutiert.

    :rofl:

  • Ein ĂŒberaus lesenwerter Report der brillianten Wirtchaftsanalystinnen Ellen Ivits und Amy Walker zur akuten Finanznot des Kreml.

    https://www.t-online.de/nachrichten/au
ox-newtab-de-de

    Fazit: Die durch den IRAN-Krieg bedingte, drastische Verteuerung der Gas- und Ölpreise hilft Putin aktuell, mit den dadurch generierten Mehreinnahmen die grĂ¶ĂŸten Finanzlöcher zu stopfen. Die Frage ist nur: Wie lange?

    Einmal editiert, zuletzt von Winsley555 (13. MĂ€rz 2026 um 18:14)

  • Nachdem im letzten Jahr 10 ukrainische Soldaten in einer MilitĂ€r-Übung relativ problemlos zwei NATO-Bataillone "besiegen" konnten, gab es wohl auch in einem weiteren Manöver eine weitere herbe Niederlage fĂŒr NATO-Truppen. Durch Seedrohnen konnten sie das Sinken mehrerer alliierter Kriegsschiffe simulieren.

    Quellen:

    https://www.n-tv.de/politik/Nato-B
id30382828.html

    https://www.faz.net/aktuell/politi
-200633625.html

  • Nur Idioten wie Trump meinen, dass man nichts von einer Armee lernen kann, die sich seit Jahren aktiv verteidigen muss, weil man einfach selbst der Geilste ist. Wir sollten wenigstens diesen Fehler mal auslassen und unsere SchlĂŒsse daraus ziehen.

  • Genau das machen die NATO und die Bundeswehr ja mit diesen und anderen Übungen mit Soldaten aus der Ukraine.

    Üben, scheitern und dann (hoffentlich) die richtigen SchlĂŒsse ziehen.

  • Bei allem Enthusiasmus: Gegen die Russen wĂŒrde die BW Ă€hnlich abschneiden, zur Zeit.

    Was diesen Unterschied macht, ist die Kriegserfahrung, die die Ukraine und Russland haben, aber wir nicht. Deswegen wĂ€re ich vorsichtig, aus diesen Übungen zu schließen, dass wir keine Wehrpflicht brauchen.

  • Nur zur Klarstellung: ich bin nicht enthusiastisch, finde es aber gut, dass solche Übungen stattfinden.

    Die gesamte NATO hat große Probleme bei der Verteidigung von Drohnen. Aus der Luft und im Wasser. Das wird sich auch so schnell nicht Ă€ndern/bessern lassen, trotz des Trainings. Es fehlen weiterhin vor allem die Mittel und FĂ€higkeiten.

  • Russland propagiert die Volksrepublik Narwa und hat jetzt auch eine Flagge dafĂŒr gebastelt.

    In Narwa, Estland, ist wohl mehr als 80% der Bevölkerung russischsprachig. Das heißt jetzt erstmal nichts ĂŒber die politische Ausrichtung, aber das hieß es in Bezug auf die Ukraine auch nicht.

    Die Meinungen sind gespalten, ob das ein rein propagandistisches Ablenkungsmanöver der Russen ist, oder ob die tatsĂ€chlich einen weiteren Schauplatz öffnen wollen, um a) Europa in eine Diskussion um Verteidigung zu stĂŒrzen und zu spalten, oder b) eine zweite Front zu öffnen, vielleicht weil sie denken, sie hĂ€tten da mehr Erfolg, als gegen die inzwischen gut eingestellten Ukrainer.

    Verlinkt ist Nico Lange auf x.

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  • Es lĂ€uft schlecht fĂŒr Russland.

    Die ukrainische Gegenoffensive ist ausgesprochen erfolgreich und hat mittlerweile - von Deep State und ISW bestĂ€tigt - seit Anfang Februar rund vierhundert Quadratkilometer besetztes Gebiet zurĂŒckerobert.

    Damit wurden alle GelÀndegewinne der Russen in wenigen Wochen egalisiert, welche die russische Armee unter sehr hohen Verlusten in 2 1/2 Monaten erreichen konnte.

    Insgesamt belaufen sich die russischen Verluste seit jahresanfang 2026 auf ca. 106.000 Soldaten. Geopfert fĂŒr nichts.

    Hinzu kommen die weiteren rund 1.200.000 russische Verluste von 2022 bis 2025.

    Aber es scheint so, dass Russland langsam aufwacht.

    Wenn nunmehr sogar bis dato treue Putin-UnterstĂŒtzer wie Ilja Remeslo offen und unverhĂŒllt massive Kritik an dem Kreml-Herrscher Ă€ußern, dann wird es fĂŒr den Diktator langsam ungemĂŒtlich.

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  • Was Remeslo angeht, wĂ€re ich vorsichtiger.

    Aus dem Spon Artikel:

    Zitat

    Leonid Wolkow, ein ehemaliger enger Mitarbeiter Nawalnys, vermutet deshalb, dass hinter der angeblichen Kehrtwende ein Schachzug des Kreml stehe. »Ilja Remeslo macht niemals etwas umsonst. Und er macht niemals etwas ohne Erlaubnis«, schrieb er auf X . Und weiter : »Wir sollten die Theorie, dass er zur Vernunft gekommen ist, nicht in Betracht ziehen. Wir kennen Ilja schon zu lange und zu gut.«

    https://www.spiegel.de/ausland/russla
68-09f07314cb29

    Aber die Verschiebungen auf dem Kriegsbrett gefallen sehr.