Was ich fĂŒr mich selbst tue, und das geht eher an mich als direkt an die Menschen in der Ukraine:
Ich versuche, meinen Nachrichtenkonsum auf ein gesundes MaĂ zu bringen, damit ich nicht abstumpfe oder mich hilflos fĂŒhle.
Ich versuche, mich im Heimatschutz zu engagieren, auch wenn das bisher eher skurrile Geschichten gebracht hat als echte Ergebnisse.
Ich halte dagegen, wenn Leute Unsinn reden, wenn sie den Krieg verharmlosen oder Menschen runtermachen, die fliehen mussten.
Und ich versuche, im Alltag GeflĂŒchteten zu helfen â mit praktischer UnterstĂŒtzung, zuhören oder einfach nem offenen Herzen, auch als Lehrer, der die Herausforderungen von Sprache und Integration kennt.
Und bei der nÀchsten Wahl werde ich wieder nicht die SPD wÀhlen.