• Ah, er lebt noch. Es sei denn es spielt ihn ne Echse.

    Edit:

    Zitat

    President Donald Trump just announced that US Space Command Headquarters will move to Huntsville, Alabama.

    Today, Trump thanked Colorado for being the location for the headquarters, and then pointed to what was a “big factor” in this decision.

    “I want to thank Colorado. The problem I have with Colorado, one of the big problems, they do mail-in voting,” Trump said. “So they have automatically crooked elections. And we can’t have that.”

    Quelle CNN.

    2 Mal editiert, zuletzt von philisco (2. September 2025 um 21:13)

  • Nun sehe ich das bei den Drogenkartellen tatsächlich ähnlich. In Lateinamerika haben die Narcos inzwischen eine große Macht und nehmen sehr viel Platz im öffentlichen Raum ein. Außerdem sind die wahrscheinlich besser bewaffnet als irgendwelche klassischen Terrorgruppen.

  • Zitat von Victims and surviver über Voice of America

    No one, no billionair, no politician and no worldleader is above the law.

    Und deshalb haben sie angekündigt, ihre eigenen Listen zu veröffentlichen.

  • Ja, da ist ein großer Unterschied. Wenn hier zum Beispiel ein bekannterer "Narco" stirbt, wird beim Weg zur Beerdigung alles gesperrt und den normalen Bürgern geraten, sich nicht in die Nähe des Trauerzuges zu begeben. Auf dem Weg zum Friedhof gibt es reichlich Pyrotechnik und Maschinenpistolenschüsse in die Luft. Die Polizei hat längst aufgegeben, das zu unterbinden.

    In den von den Narcos regierten Stadtteilen von Santiago und Conce gibt es immer ein Feuerwerk, wenn die neue Ware im Ort ist. Diese Leute treten ungehindert auf und terrorisieren den Rest. Insofern gebe ich da der US-Regierung Recht.

  • Seit sich in Conce der venezolanische Tren de Aragua bereitgemacht hat, sind die Zahlen der Morde stark angestiegen. Es wurden im laufenden Jahr am Strand geköpfte Leichen und andere Folteropfer gefunden. Schießereien sind fast wöchentliche Veranstaltungen und immer wieder gibt es Berichte von verschwundenen Personen. Diese Leute sind keine kleinen Gauner, die ein bisschen mit Gras handeln. Das ist organisiertes Verbrechen, das global agiert. Insofern finde ich es nur gerecht, hier von Terrorismus zu sprechen. In Chile ist das noch relativ überschaubar, weil tatsächlich etwas dagegen unternommen wird, aber weiter nördlich in Kolumbien, Peru und Venezuela dürfte der Drogenkrieg verloren sein.

  • In den USA reagieren die Opfer von Epstein & Co. jetzt auf die Verschleppungs- und Verschleierungstaktik von Trump und seinen Spießgesellen. Sie tun sich zusammen und halten öffentliche Pressekonferenzen ab, in denen sie ankündigen, eigene Listen von Tätern und Komplizen (nicht gegendert) zu publizieren.

    Mal schauen, was das lostreten kann.