Gaststätten, von denen abzuraten ist

  • Ja, habe ich auch gedacht. Trotzdem...Wer solche Gemüsespieße macht, solch einen Spinat rausgibt, den kann ich nicht ernst nehmen. Egal ob das ein Cafe oder ein gehobenes Restaurant ist.

  • Schiebe ich momentan mal auf Trotz (In so einer Küche kann ich nicht kochen) und Resignation. Er wirkt durchaus so, als könne er in Bistro-/Kneipenqualität kochen.

  • Der Koch ist doch dort der Chef. Da sie keine Ahnung hat, kann er sich ausleben und machen, was er möchte. Kann durchaus sein, das der auf dem Niveau kochen kann, aber dann sollte er sich mal so richtig reinknien.

    Unser Forumschefkoch wirds besser wissen, aber es gibt ne ganze Menge Köche, die in weitaus kleineren Küchen mit schlechterem Equipment besser kochen (müssen).

  • Ja, er versteckt sich bisher klar hinter dem Argument, daß er ja nur der Koch sei und nichts machen könnte. Und so langsam zweifel ich auch daran, daß sich das noch ändert.

  • Sorry, das ist mir zu albern. Das Auftreten ist so wenig stringent. Hält den Topf (wenn auch mit einem Lappen, mit dem er gerade den Fußboden gewischt hat) akribisch sauber, pinkelt aber in einer Küche, in die jederzeit die Hausherrin kommen könnte, in einen Becher, während über den Flur das Klo wäre. Außerdem wirft er die Dinge so linkisch runter, daß es absolut gestellt wirkt. Gehört aber auch nicht mehr in diesen Thread.

    Einmal editiert, zuletzt von sasa (8. Februar 2010 um 22:26)

  • Vorallem hat er sich genau so hingedreht, wie es a) die Kamera nicht filmen konnte und b) das die Inhaberin es gerade genau sehen hätte können, wenn sie gekommen wäre. Die Tür hat dazu ja noch die durchsichtige Glasscheibe.

    Er hat sich also genau "falsch" rum gedreht.

  • hat rtl die renovierung bezahlt?

    Da würde ich mal stark von ausgehen, weil die Folge ja sonst nach dem Einführungsgespräch ohne Happy-end vorbei gewesen wäre - jaja, das Tabac ... ganz in der Nähe meiner Schule und früher der Treffpunkt der nikotinsüchtigen im Abi-Jahrgang, die coolen Daddler waren natürlich im Treibhaus ...

  • "tausend Sorten an vermschiedenen Obstsorten...das habe ich denen so nicht gezeigt". Das war das erste was da richtig lecker aussah (die frischen Früchte).

    Sein Argument war aber, dass es sich um einen 70er Jahre-Mischmasch gehandelt hat, während die moderne Küche doch eher das einfach-schlichte (selbst bei Eis ist ja das pure Magnum Maß der Dinge) propagiert. Ich find die Blaubeervariante auch 1000 mal leckerer als dieser Obstmischmasch für die Großelterngeneration 70+, die einen jedes Weihnachtsfest mit Schokaldengeschenken im Stile Zartbitter, Trauben-Nuss, Knickebein, Marzipan und Nougat quält. Der Pfannkuchen war also die Variante "Für unsere Süßes-Kaufhaus-Geher". Das erste Mal, dass ich Rachs Argument nicht gut fand.