Da man ja nun immer noch nicht, wie sich das "Triumvirat" in der Trainerfrage entscheidet, spekuliere ich mal ein bisschen:
Es wird ja wohl wieder eine ziemlich neue Mannschaft zusammengestellt worden sein. Titz hat zumindest bewiesen, daß er mit so einer Situation halbwegs erfolgreich umgehen kann. Nun gleich wieder den Aufstieg zu fordern, scheint mir angesichts dieser unsicheren Gesamtlage eher unrealistisch. Kühlen wir unsere Erwartungen einfach erstmal auf eine gute 2.Liga-Saison,vielleicht mit 3,4 "Zuckerspielen" herunter, die zu einer kurzfristigen Euphorie beitragen könnten, z.B. die (jetzt) beiden Niedersachsenderbys. Möglicherweise kann sich die Mannschaft so ohne den permanenten Aufstiegsdruck zu einer gefestigten Einheit entwickeln, die dann in der folgenden Saison wirklich realistisch dieses (natürlich ständige) Ziel anpeilen kann.
Was wäre denn bei einem Aufstieg jetzt der Truppe in der 1.Liga widerfahren ? Vermutlich doch eine für die Zuschauer und Spieler frustrierende, demotivierende Existenz am Tabellenende; die Zuschauerzahlen wären zurückgegangen, Trainerdiskussionen in den Gazetten wären dankbares Thema geworden und Panikkäufe irgendwelcher "Retter" wären ins Kalkül gezogen worden
"Wenn irgendeine Tür zugeht, öffnet sich an anderer Stelle eine andere..."(Klugscheißerspruch, aber trotzdem...)
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