Fußballvideos

  • Ich suche ein Video, ein Tor.


    Nach meiner Erinnerung hat Gheorghe Hagi bei der WM 1994 ein Husarenstück hingelegt. Er im halblinken, offensiven Mittelfeld am Ball. Der Gegner steht gut. Alles scheint zu stehen. Was nun? Hagi paßt flach nach vorne ins Nichts und läuft dem Ball nach. Der Gegner ist verdutzt, weil da kein rumänischer Paßempfänger ist, und wird überlaufen. Frei vorm Tor vollendet Hagi dann.


    Problem: Ich finde das nicht. Als wenn das nicht '94 gewesen wär'. Oder nicht Hagi.


    Jemand 'ne Idee?

  • Beckenbauer 1975 gegen St.Etienne in der 2.Minute ?
    Nein, weiß es leider auch nicht. Den Hagi hatte ich nie so richtig auf dem Schirm. Vielleicht ein Tor von ihm bei der EM 96 ? Obwohl die WM 94 natürlich mehr Auswahl bietet, da Rumänien immerhin 5 Spiele bestritten hat.

  • Nach meiner Erinnerung hat Gheorghe Hagi bei der WM 1994 ein Husarenstück hingelegt. Er im halblinken, offensiven Mittelfeld am Ball. Der Gegner steht gut. Alles scheint zu stehen. Was nun? Hagi paßt flach nach vorne ins Nichts und läuft dem Ball nach.


    Lustig. Ich muss häufiger an den Pass (bzw. das Kombinationsspiel) im Spiel gegen Argentinien denken. In meiner Erinnerung war das der größte Pass aller Zeiten, jetzt, der Suche nach Deinem Schmankerl, habe ich den ab etwa 1:55 entdeckt. Größter Pass aller Zeiten? Hmm, keine Ahnung, aber Hagi war bei dieser WM der allerallerbeste.


    EDIT: Pokalheld, vielleicht das ab 2:40? (wer, zum Teufel, unterlegt das mit so einer schlechten Musik?)

  • Sportclub Story - Pelé aus Neubrandenburg

    Die Geschichte von Souleymane Cherif

    (Link: ndr.de Hier schon abrufbar)

    Sonntag, 17. Februar 2019, 23:35 bis 00:05 Uhr

    "Er ist der Pelé, der Beckenbauer Afrikas", sagt ein Fußball-Experte aus Guinea. "Vor allem ein wunderbarer Mensch", erzählen seine ehemaligen Mitspieler aus Neubrandenburg. Souleymane Chérif ist Afrikas Fußballer des Jahres 1972. In Guinea wird er noch heute verehrt. Seine Karriere hatte weit entfernt von seiner Heimat begonnen - in Neubrandenburg.

    Als Student in die DDR

    Anfang der 1960er-Jahre war er als Student in die DDR gekommen. Hier schoss er den SC Neubrandenburg in die höchste Spielklasse. Doch dort durfte er selbst nie spielen, denn der DDR-Fußballverband hatte ein Verbot für Ausländer in der Oberliga erlassen.

    Die Zeit in Neubrandenburg hat tiefe Spuren hinterlassen, sowohl bei seinen Mitspielern von damals, aber auch bei Chérif selbst. In seinem Haus hängt noch immer das gerahmte Foto von der Aufstiegself. Er sagt: "Ohne meine Erfahrungen in Neubrandenburg wäre ich nie Afrikas Fußballer des Jahres geworden." Ein NDR-Team hat ihn in Guinea und seine ehemaligen Kameraden in Neubrandenburg besucht.