Beiträge von Nils

    Ist ja witzig. Ich wollte heute auch Mal Spiegel+ abschließen und dachte auch die ganze Zeit, das wäre von der Zeitschrift entkoppelt. Das suggeriert mir sich deren ständige Werbung auf der Seite. Da steht immer nix von Print.


    PS: Sind die meisten +-Artikel eigentlich auch in der Printausgabe?

    Finde das sieht man schon. Hatte gedacht das Forum wirft soviel ab, dass man sich zumindest gleich den kostenlosen Monat Netflix HD gönnen kann. Ich bin gerade etwas seelisch bewegt. Vielleicht zünde ich für den Admin heute Abend eine Kerze an.

    Danke. Einen kostenlosen Probemonat gibt es doch aber gar nicht (mehr). Finde SD auch kein Problem. Gibt ja genug Sender, die in SD ausstrahlen, da fehlt mir nichts. Sehe das auch so, dass das nur bei "bildgewaltigen" Inhalten interessant ist.


    Und ja, Netflix hat sicher viel zu bieten. Aber ich habe für diese vielen Inhalte zu wenig Zeit bzw. mir sind andere Dinge wichtiger. ;-)

    Habe jetzt mal einen Monat Netflix gebucht, da ich mich sehr für "Das Hausboot" und "How to sell drugs online (fast)" interessiert habe. Beides sehenswert. Man hat ja bei der Buchung die Auswahl aus verschiedenen Auflösungen. Ich wählte die günstigste und Netflix war dann so freundlich, mir im ersten Monat für das gleiche Geld das nächstgrößere Paket anzubieten. Falls also noch jemand für einen Monat Netflix haben möchte: Bucht ruhig die niedrigste Auflösung; für den gleichen Preis bekommt ihr dann trotzdem HD. ;-)

    Ein kurzer Erfahrungsbericht: Ich war am Dienstag dann in einem der vielen Testzentren für kostenlose Schnelltests. Für mich war es der erste Test und der Rachenabstrich war für mich halb so wild. Das habe ich schlimmer befürchtet. Das Testergebnis (erwartungsgemäß negativ) kam nach ca. 20 Minuten per Mail.


    Bei der Buchung fiel mir die recht unterschiedliche Terminverfügbarkeit der Testzentren auf: Karmarschstr. und HeimW hatten am Morgen noch für alle Zeiten Termine frei, Sofaloft zum Beispiel nichts mehr. Ich war dann in der Karmarschstr. und erwartete aufgrund der Terminverfügbarkeit ein nahezu verwaistes und notleidendes Testzentrum vorzufinden. Aber das Gegenteil war der Fall: Draußen eine ordentliche Schlange von mindestens 15 Personen. Mit solchen Absperrgurten, die man z. B. vom Flughafen kennt, wurde die Schlange "geführt". Etwas befremdlich fand ich dabei, dass die Schlange so geführt wurde, dass man sich quasi begegnet - nur von diesem Gurt getrennt. Ebenfalls erstaunlich fand ich, dass man dann proaktiv hereingebeten wurde, obwohl der Raum mit den drei Anmeldeschaltern ziemlich voll war. Nachdem man dann kurz an einem der Anmeldeschalter war, sollte man sich innerhalb des gleichen Raumes in eine weitere Schlange stellen (durch die man vorher hindurch gehen musste, um zum Anmeldeschalter zu gelangen), die dann nach und nach abgearbeitet wurde. Der Test ging dann in einer notdürftigen Kabine sehr schnell vonstatten. Zum Ausgang ging es dann direkt vorbei an der Schlange, in der man auf den Test wartet - wieder nur getrennt von so einem gespannten Gurt.


    Insgesamt hat das bei mir dann irgendwie Zweifel hinterlassen, ob das da drin so ein tolles Hygienekonzept ist. Ich habe mich angesichts der Wartesituation in den nicht allzu großen Räumlichkeiten doch recht "unsicher" ob möglicher Ansteckungsmöglichkeiten gefühlt. Und das ausgerechnet in einem Testzentrum. Das fühlte sich irgendwie nicht richtig an und ich würde da daher auch nicht wieder hingehen, sondern eher ein anderes Testzentrum ausprobieren (erfreulicherweise kann ich mich ab kommender Woche einmal wöchentlich mit einem vom Arbeitgeber bereitgestellten Laienselbsttest testen, sodass ich daher vermutlich auch keinen Bedarf mehr für mich an einem Testzentrum sehen werde).


    Wenn die dann irgendwann an ihr Geld vom Staat kommen, ist das bestimmt ein gutes Geschäft. Innerhalb von kürzester Zeit wurden da zig Leute getestet. Wie am Fließband.

    Die hier bereits erwähnte Dornröschenbrücke in Linden oder auch der Küchengarten in den Abendstunden lassen einen schon eher auf den Gedanken kommen, dass die Ausgangssperre sinnvoll sein kann.

    Diese Orte gibt es bestimmt. Die kann man dann aber auch kontrollieren. Dafür muss man dann aber nicht 100.000+ Menschen, die anders leben eine Ausgangssperre aufdrücken.

    Das ist mir später im Bett dann auch noch eingefallen. Du hast völlig Recht: Bereits die bisherigen Regeln verbieten das. Wie in vielen anderen Bereichen (zum Beispiel Verkehr) scheitert es auch hier an der Durchsetzung der bestehenden Rechtslage. Da sollte man erstmal ansetzen. Wobei es natürlich durch die Ausgangssperre leichter durchsetzbar wird.

    Habe mir nicht "zu viel" versprochen. Ganz schwache Performance von Armin Laschet gerade. Er tut mir fast schon leid. Verhält sich auffällig ausflüchtig und bockig bzw. will zu manchen Sachen einfach nichts sagen (zum Beispiel dazu, ob er nach ihrem Interview mit Anne Will mit der Kanzlerin telefoniert hat - da macht er einen auf "vertraulich"). Er hätte den Termin im Moment vielleicht lieber nicht wahrnehmen sollen.

    Ich finde nur Gegenteiliges.

    Brandenburg, Saarland und Thüringen! Ggf auch in BW und RLP.

    Meldung bei welt.de um 12.37

    Im Saarland wird Sonntags generell nicht geimpft.

    Ich bin so fertig mit diesem Land...

    Ist es denn so, dass deswegen Impfdosen liegen bleiben? Und was wäre, wenn sonntags geimpft würde? Die Beschäftigten, die dann sonntags impfen, hätten dafür einen anderen Tag in der Woche frei; die arbeiten ja nicht sieben Tage durch. Das wäre doch am Ende ein Nullsummenspiel.

    Ich schlafe biphasisch und nutze die Zeit zwischen 1 und 2 Uhr nachts gerne mal für einen Spaziergang (wenn das Wetter mitspielt).

    Auch, wenn das hier eigentlich nicht das Thema ist, aber: Schläfst Du gezielt so oder geht es nicht anders?


    Das Verständnis für bzw. der Glaube an die Wirksamkeit der Ausgangssperren hängt vermutlich stark davon ab, wo man lebt bzw. was man beobachtet. Die hier bereits erwähnte Dornröschenbrücke in Linden oder auch der Küchengarten in den Abendstunden lassen einen schon eher auf den Gedanken kommen, dass die Ausgangssperre sinnvoll sein kann. Da wird sich dann eben sehr wohl mit vielen Haushalten getroffen, dazu noch in "ungezwungener" Atmosphäre ohne wirklichen Abstand und ohne Masken. Zudem lässt sich das dort recht leicht "kontrollieren", denn wer dort verweilt, wird wohl kaum eine Ausnahmegenehmigung dafür haben, gerade zu seinem Job zu fahren bzw. von dort zu kommen. Wenn ich hingegen einzelne Spaziergänger*innen am Kronsberg vor Augen habe, habe ich dann eher weniger Verständnis für die Maßnahme.


    Zum Thema Kirchen: Ich wundere mich nicht so sehr, dass die Kirchen ihre "Freiheiten" auch nutzen (wobei ich mir da mehr Zurückhaltung wünschen würde und auch mit mehr Zurückhaltung bzgl. der Wahrnehmung dieser Freiheit gerechnet hätte). Was mich dabei fast am meisten aufregt, ist dass schon die Bitte, auf Präsenzgottesdienste zu verzichten zu viel verlangt war und zu einem Aufschrei führte, sodass man nicht mal mehr die Bitte aufrecht erhält. Unfassbar. Das zeigt einmal mehr die Macht der Kirchen in diesem Land, die für mich absolut unangemessen ist und mich an der tatsächlichen Trennung zwischen Staat und Kirchen zusätzlich zweifeln lässt.

    Nachteile wären Gewicht (Stahl)

    Wenn er eh fährt, um sich fit zu halten, ist es vielleicht ja sogar von Vorteil wenn es schwerer ist. Ich persönlich finde das mit dem Gewicht auch überbewertet, wenn man sieht, wie viel man selbst noch mit auf die Waage bringt. ;-) Was anderes ist es natürlich, wenn man das Fahrrad schleppen muss (Kellertreppe zum Beispiel).

    Keine Ahnung, ob es wirklich eine Empfehlung ist, aber um 22.45 Uhr sind Boris Palmer und Armin Laschet bei Markus Lanz zu Gast. Könnte "interessant" werden.

    Jones Greift bei Dir bislang nicht die Familienversicherung?

    »Bild«-Chefredakteur Julian Reichelt bittet um vorübergehende Freistellung

    Es ist ein Anfang, immerhin.


    Meine Lieblingsstelle:

    Zitat

    Auf Basis von Gerüchten Vorverurteilungen vorzunehmen, ist in der Unternehmenskultur von Axel Springer undenkbar.

    Könnte im übertragenen Sinne auch von Martin Kind kommen. Dessen Statements im Zuge einer "Krisenkommunikation" lesen sind immer ähnlich konträr zur Realität.

    Ist das nicht der, der von einer Frau vor kurzem noch einen unglaublich hohen Betrag geschenkt bekommen hat? Natürlich steuerfrei?

    Das war Matthias Döpfner, meine ich.

    Es gibt so viele Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern, unter denen vor allem Frauen zu leiden haben, da kommt mir die gendergerechte Sprache (die ich persönlich meist als unpassend empfinde) wie Greenwashing vor. Naja, wenn's hilft. Wäre ich irgendwo unterbezahlte Frau würde ich bei sowas wahrscheinlich im Strahl kotzen. Ist wie Klatschen fürs Gesundheitswesen.

    Das ist für mich nicht vergleichbar. Die gendergerechte Sprache hat ja u. a. zum Ziel, dass es eben für Frauen gleichermaßen Normalität wird, dass sie beispielsweise Ärztin werden. Die Sprache prägt das Denken. Diese Sprachform ist daher nach meinem Empfinden vor allem auf die Zukunft ausgerichtet und hat weniger zum Ziel, durch sich selbst eine "Kompensation" zu schaffen, mit der es dann auch reicht. Sie ist der Teil eines langen Weges.


    PS: Ich habe mir Mal erlaubt, die Beiträge in diesen Thread hier zu verschieben, da er m. E. ziemlich gut dafür passt.

    Nette und sinnvolle Sache, dieser Test. Vielen Dank dafür!

    Bei 13,3 als Gesamtschnitt, seid ihr alle ihr alle deutlich überdurchschnittlich.

    Das ist ein erschreckend niedriger Wert. Liegt sicherlich darin begründet, dass dort tendenziell jüngere Leute teilnehmen, aber dennoch finde ich das sehr wenig.


    Ich kam auf 28 Punkte (vermutlich erscheinen mir die 13,3 deswegen so beunruhigend wenig) und bin an diesen beiden Stellen gescheitert:


    1. Ich "brandmarke" ein Video mit Falschmeldungen nicht per Kommentar als solches. Erstens will ich ihm mit meinem Kommentar nicht zu mehr Relevanz verhelfen und zweitens kommentiere ich sowas einfach nicht.


    2. Für mich hat die "Bio"-Meldung eher die relevanten Informationen enthalten. Angesichts der geringen Bedeutung dieser Meldung hatte ich da aber auch eine recht niedrige Messlatte angelegt,


    Angesichts dieser Ausreden Begründung reklamiere ich für mich die volle Punktzahl von 30!

    Nicht direkt ein klassischer Ausflug, aber ein guter Anlass, um mit seinem Kind vor die Tür zu gehen: https://www.hannover-sauber.de…over-bleibt-putzmunter-2/

    Samstag ist Müllsammel-Aktionstag. Entsprechende Sammelsets gibt es u. a. bei den Wertstoffhöfen. Das Sammeln kann durchaus Spaß machen, es ist ja quasi eine Art Schatzsuche. Und erzieherisch ist man da nebenbei ja auch noch tätig. ;-) Und es ist erschreckend, wie viel man findet, wenn man mal drauf achtet (sowohl großes als auch Kleinkram wie Kippen).

    Auch wenn es banal klingt: Schau Dir nochmal genau die Ausschreibung an, um dann gut einen Bezug zwischen Dir und Deinen Erfahrungen/Fähigkeiten und der Stelle herstellen zu können. Und auch, wenn die dich kennen, erwähne unbedingt alles relevante, was dich für die Stelle qualifiziert. Bei solchen Gesprächen wird möglicherweise nur das bewertet, was auch gesagt wird.