Beiträge von Mr. Mo

    Ich suche einen Laden in Hannover, der Dartzubehör führt. Möglichst in etwas größerer Auswahl, Karstadt z.B. hat nicht soviel. Kennt jemand einen solchen, möglichst in Bahnhofsnähe?

    Auch wenn ich's eigentlich Scheiße fände, aber manchmal frage ich mich ähnlich wie 96 4 Life, ob es nicht vielleicht doch gut wäre, die Spinner mal eine Legislaturperiode im Bundestag zu haben. Da der mehr Aufmerksamkeit von den Medien bekommt, würde den Leuten da mal ein Licht aufgehen, was für Vollidioten sie ihre Stimme gegeben haben. Viele von denen haben doch nicht mehr IQ als ein trockenes Brot und labern dummes Zeug, wenn sie nur den Mund aufmachen.
    :kopf:


    Schlimm wäre aber die Wirkung auf ausländische und jüdische Mitbürger, und die Tatsache, daß es unser Ansehen im Ausland nachhaltig ramponieren würde. Sehr ärgerlich, diese Zwickmühle, weil es eigentlich schön wäre, die Rechten mal so richtig vorführen zu können.
    :wut:

    Zitat

    Original von N4-CHILLA
    Beim dritten Mal endlich geschafft, den Lappen!!! :engel:


    Mensch, von mir natürlich auch Herzlichen Glühwurm! (Watch out, N4 Chilla is about!) Viel Spaß beim Fahren, und Knast wegen Allohol lieber Semmelrogge und das Rasen besser den Schumi-Brüdern überlassen ;)


    Hast gar nicht erzählt, wie's war diesmal! (Auf jeden Fall ja erfolgreich!) Also? Entspannte Tour, oder wat?

    Nur noch mal ein letztes Statement zum Thema "Traditionsverein":
    :schlafen:


    Auch Kickers Offenbach, Fortuna Köln, Alemannia Aachen, Hessen Kassel, Rot-Weiß Essen oder Darmstadt 98 und sogar Eintracht Braunschweig (Liste ist fast unendlich verlängerbar) werden weithin als Traditionsvereine gesehen, obwohl sie teils nur relativ kurz in der Bundesliga vertreten waren.
    Auch regional gesehen ist so eine Liste noch weiter ausbaubar, z.B. würde hier in Südniedersachsen auch Göttingen 05 (mittlerweile in Neugründung begriffen) dazu gezählt werden (vier Jahre 2. Liga). Südöstlich von Hamburg ist der Lüneburger SK auch einer, trotz Insolvenzverfahren und momentanem Abstiegskampf in der Niedersachsenliga Ost. Oder der MTV Treubund Lüneburg (mein Heimatverein), der seine Tradition aber weniger über Fußball als über den Breitensport bezieht und dessen 1. Herren z.Z. in der Bezirksliga LG-Ost kickt.


    Der Punkt ist: Das sind alles Vereine mit einer bewegten Geschichte, die für sich genommen etwas Großes geleistet haben und die Menschen in ihrer Region und teilweise darüber hinaus in den Bann gezogen haben. Entsprechend haben Offenbach oder Kassel für ihre Ligen noch heute große Zuschauerzahlen. Es muß nicht gleich die Deutsche Meisterschaft sein, um ein Traditionsverein zu werden (abgesehen davon hat 96 ja 1992 den Pokal gewonnen -- wer war da noch gleich der Gegner? -- und 1938 und 1954 jeweils überraschend die Meisterschaften gegen das legendäre Schalke bzw. K'lautern). Deine Definition halte ich schlicht für arrogant und ignorant gegenüber den sogenannten "kleinen" Erfolgen, die in den Augen der Beteiligten aber etwas ganz Großes darstellen.


    So einfach ist das also nicht. Ich glaube, Herr Demo, das führt zu nix -- abgesehen davon sind Traditionsvereine nicht vor Fehlern gefeit, wie viele der o.g. Beispiele zeigen. Das gilt für Gladbach ebenso wie für Hannover 96. Also laß das Geschwätz über Tradition einfach sein, wenn ich z.B. an die Freude bei uns in der Gegend über die Qualifikation des LSK für die zweigleisige Regionalliga damals in meiner Heimat Lüneburg denke, dann kotzt mich Dein arrogantes Geschwätz von Meisterschaften als Voraussetzung für Tradition einfach nur an.
    :wut:


    Und wie gesagt, abgerechnet wird zum Schluß. Mal sehen, wer da wo steht. Hannover hat sich die bessere Ausgangsposition in der Hinrunde hart erarbeitet, also bitte nix von wegen Glück oder so. Wenn Eure Neuen einschlagen, bitte sehr, wenn nicht, dann habt Ihr ein großes Problem. Genau darum geht es im Übrigen ja auch in diesem Thread -- ob die Finanz- und Transferpolitik des VfL Borussia zu rechtfertigen ist oder nicht. Einen Thread weiter geht es um die gleiche Frage bei Borussia Dortmund. Also Augen auf beim Eierkauf -- nur wenige hier möchten Gladbach einfach nur ans Bein pinkeln. Einfach mal mehr lesen, bevor man in der Meinung, die Ehre seines Vereins retten zu müssen, drauflos postet.

    Erstmal möchte ich gerne von einigen der hier postenden Gladbacher hören, was denn bitte sehr ein "Traditionsverein" ist. Gibt es da eine bestimmte Definition? Ich denke, Hannover 96 hat dieses Prädikat genauso verdient wie Gladbach, auch wenn hier weniger Meisterschaften gewonnen wurden. Frag mal meinen Vater, der in den 60er/70er Jahren oft hier im Stadion war. (Und die 70er mit den glorreichen Gladbachern sind ja auch lange vorbei!)


    Abgesehen davon finde ich es auch etwas lächerlich, hier ständig mit dem Sandkasten-Argument "Wir sind aber besser als Ihr, bätsch" zu kommen. Tabelle anschauen und drüber nachdenken, auch über die Gründe dafür. Wenn Ihr in anderen Threads mal genau hinseht, dann wird in diesem Forum auch Kritik an Maßnahmen von Hannover 96 selbst geübt. Aber bei Euch wird ja wahrscheinlich eh nur zu allem Hurra gesagt. Also ab zurück dahin, wo alles toll ist, nämlich ins Gladbach-Forum (auch noch das Vereins-Forum, das hier ist wenigstens unabhängig). Tschüssi!
    :winken:


    Und wenn man dann noch schlecht informiert ist und hier Quatsch postet (Cherundolo wird kommende Woche verlängern, Merte hat noch Vertrag...), dann sollte man lieber die Klappe halten.
    :nein:


    Vielleicht ist es aber auch einfach nur Neid, daß Hannover mit weniger Mitteln eine deutlich bessere Mannschaft stellt? Ohne Risiko ist die Sache in Gladbach ja nicht. Wenn da erstmal Neid und Mißgunst wegen eines schiefen Gehaltsgefüges und einer Zwei-Klassengesellschaft von Spielern (mit und ohne Qualität lt. Trainer) aufkommen, dann aber holladiewaldfee!
    :lookaround:

    Mann, der Junge hat ja eine richtig schöne Homepage -- Danke für den Link, Red! -- und wird mir noch sympathischer, als ich ihn ohnehin schon fand. Ich drücke die Daumen, daß er bleibt, auch weil ich ihn zu den Gewinnern der Hinrunde zähle. Ein echtes Arbeitstier auf der rechten Seite, und er ist sich für keinen Weg zu schade!


    An Herrn Kind und Herrn Kaenzig: UNBEDINGT HALTEN, den Mann!!! :deal:

    Ich möchte bei der 500-Millionen-Euro-Debatte auch noch mal darauf hinweisen, dass mir dieses Geld neben der Notwendigkeit und Pflicht, den Menschen zu helfen, auch aus pragmatischen politischen Gründen gut angelegt scheint. Denn wenn wir jetzt einfach sagen "Och, das ist Euer Problem, uns doch egal", dann werden diese Regionen über Jahrzehnte hinaus noch ärmer sein, als sie es ohnehin schon sind.


    Armut und v.a. die globale soziale Schieflage aber halte ich für einen Hauptgrund für heutige Kriege und auch das Entstehen derjenigen Form des Terrorismus, die behauptet, im Namen des Islam zu sprechen. Da die Menschen z.B. in Indonesien durch die ebenfalls globalisierten Informationsmöglichkeiten sehen können, daß wir im Prinzip wie die Made im Speck leben, während sie noch nicht mal vernünftiges Trinkwasser haben, dann sät das noch mehr Zorn und Hass -- und wird damit, zumindest in den überwiegend islamischen Ländern, ein neuer Nährboden für Osamas Schergen. (Damit soll der Terror nicht gerechtfertigt sein, sondern ich halte dies u.a. für eine entscheidende Ursache dafür, an der wir arbeiten müssen. Denn wer Frieden will, muß auch teilen lernen und fairer sein als wir, also "der Westen", das bisher war.)


    Also, abgesehen davon, daß es uns im Vergleich auf hohem Niveau schlecht geht und die Menschen dort die Hilfe dringend zum Überleben benötigen, so können die 500 Millionen Euro langfristig Geld einsparen, das durch Schäden durch Terrorismus enstünde oder durch Militäreinsätze oder weiß der Kuckuck. Ich weiß, dass dies hypothetisch ist, aber auf keinen Fall unrealistisch. Die Wirtschaft hingegen spielt, so glaube ich jedenfalls auch auf Grund des relativ niedrigen deutschen Engagements in der Region, eher eine untergeordnete Rolle im Denken der Politiker.

    Coole Idee, dieser Thread, muß ich ja auch noch mal sagen! :respekt:


    Mein erstes Spiel war jenes Pokalspiel 1997/98 gegen M'gladbach, 5-3 n.E. Effenberg hatte die Gladbacher früh in Führung gebracht und es sah nach einer Klatsche für die Roten aus, aber kurz nach der Pause hat dann Rasijewski mit einem Hammer-Freistoßtor (Betonung auf Hammer, ich glaube der war flach und einfach nur hammerheftig und durch die Mauer durch irgendwie) den Ausgleich erzielt. Das Elfmeterschießen ist Geschichte...
    8)


    Ich war im G-Block, mit 'nem Kumpel, der Gladbach-Fan ist. Hinter uns saß ein Roter mit 'ner ganzen Staffel Gladbacher (Freunde von ihm). Wir haben jedenfalls einen coolen Abend gehabt, die anderen nicht so. Allerdings hatte ich hinterher einen Mörder-Hexenschuß, und weil wir die U-Bahnstation nicht mehr gefunden haben, mußten wir fünf Kilometer bis Waldhausen zu Fuß gehen. Mit dem Rücken einfach nur Quälerei. Und die Karte ist auch irgendwo verschütt gegangen.


    Danach hat's lange gedauert, bis zu diesem verd... Spiel 02/03 gegen Kotzbus (auffer Westtribüne). Die machen aus 1,5 Chancen drei Tore, und 96 trifft einfach nicht (bzw. nur ein Mal). Sehr ärgerlich war das damals.
    :wut:
    Die Karte hängt noch an meiner Pinnwand.

    Dumsdorf und Radbruch (beide bei Lüneburg), Kalifornien (irgendwo in Schleswig-Holstein). Ein Ostereistedt gibt es auch irgendwo im ehemaligen Reg-Bezirk Lüneburg. Und wer böse ist, kann sich zu Ramelsloh (am Maschener Kreuz) oder Ramlingen (bei Hannover) auch noch ein "M" dazu denken...


    Ich habe übrigens lange Jahre in Vögelsen (auch bei Lüneburg) gewohnt und kann gar nicht nachvollziehen, was daran so witzig ist?
    :???:
    Kommt doch eindeutig von Vogel! (Menno! Keiner nimmt uns ernst!)
    :sauer: ;) :kichern: :kopf:

    Vor allem in der Wissenschaft (Physik/Chemie), wo es unpraktisch ist, mit Minusgraden zu rechnen, wird die Kelvin-Skala benutzt. In der Schule war das z.B. in der 10., als wir Gasgesetze hatten. Die Skalenabstände sind aber die gleichen wie bei der Celsius-Skala.


    0 K entspricht ca. -273°C (absoluter Nullpunkt).


    Aber (im wahrsten Sinne) eine coole Antwort, 96forLife ;)

    Da hast Du zunächst wieder recht. Wenn Du beim Auto allerdings noch das Parkplatz suchen, parken und zum Ziel (Arbeitsplatz, Shoppen) gehen mit einbeziehst, kann es unter Umständen doch länger dauern, während die Bahn Dich knapp vor der Tür ausspuckt, zumindest im Zentrum. Da kostet das Parken übrigens auch noch Geld -- oft allein das schon mehr als ein üstra-Ticket! Das alles ist aber natürlich von Fall zu Fall verschieden. (Denn schließlich muß man natürlich auch zur Bahn gehen und u.U noch etwas auf sie warten und sie fährt ab und zu verspätet. Im Stau wartet man allerdings effektiv länger, schätze ich -- und kann nicht dösen, lesen, Leute gucken oder so wie im Bus/inner Bahn. Und einen Parkplatz braucht man dann auch nicht.) Auf jeden Fall könnten die Öffis ihre Attraktivität u.U. noch erhöhen, indem z.B. in der Innenstadt kein Punkt weiter als 300m von der nächsten U-Bahn-Treppe entfernt ist. Weiß leider nicht genau, wie das in Hannover ist.


    Mir geht es aber v.a. um Pendler (habe ich leider nicht so deutlich gemacht), und die sind ja vor allem während der Rush-Hour unterwegs. Leute, die um halb sieben von Stöcken nach Linden oder so fahren und damit nicht die Straßen verstopfen, gibt es natürlich auch, sie bilden aber die Ausnahme. Da stimmen dann evtl. auch die finanzielle und auf jeden Fall die Geschwindigkeits-Bilanz (Westschnellweg, gell) wieder. Im Stau zur Rush-Hour allerdings nicht, das ist v.a. für die Kupplung eine Qual (und die ist bekanntlich schweineteuer), und es frißt richtig viel Sprit, außerdem ist man laaangsam. Würde der Großteil der Pendler wieder mit Öffis fahren, wären das mal richtig viele eingesparte Autofahrten.


    Auch wenn es für Linden-Stöcken nicht ganz genau hinkommen würde, dort z.B. fehlen entsprechende Ringstrecken für die Bahnen, um unnötige und Zeit raubende Fahrten durchs Zentrum zu vermeiden und die Verbindung zwischen den Vorstädten untereinander zu verbessern und noch mehr Autoverkehr zu vermeiden.


    Wie gesagt, ein kompliziertes Problem, übrigens auch von der Mentalität der -- ich fahre ja auch gerne Auto, auch weil's mir Spaß macht. Dennoch setze ich mich für die Öffis ein, weil sie langfristig die bessere Lösung sind -- und ich wollte halt die auch hier wiederholte Mär widerlegen, daß sie zu teuer sind. Denn mittlerweile bekommt man auch oft akzeptablen Komfort (denkt mal zurück an die 80er, da waren Busse, Bahnen und v.a. Bahnhöfe oft eine Zumutung, und Hannover Hbf ganz besonders, igitt). Und Komfort kostet halt auch was. Ein Benz ist ja auch teurer als ein Hyundai. Und Verspätungen hat man mit dem Auto ja auch (nennt sich dort bloß Stau und wird nicht als Verspätung wahrgenommen, weil man selber aktiv am Steuer sitzt und es keinen Fahrplan gibt), und hier haben die Öffis eindeutig aufgeholt, auch deshalb, weil sie z.B. Vorrangschaltungen an Ampeln bekommen haben. Ausnahmen wie bei H96junkee gibt es natürlich auch mal, die sind aber weniger geworden.

    Leider werde ich das Thema aber doch nicht weiter bearbeiten, mein Prof hat heute Morgen alles umgeworfen. :weinen:
    Dennoch habe ich ein interessantes neues Thema: Entstehung von Fußgängerzonen in den 1960/70ern. Da wird das Berufspendeln aber vielleicht auch am Rande auftauchen.

    Da hast Du grundsätzlich erstmal Recht. Deswegen müßten eigentlich die Fixkosten für den reinen Besitz eines Autos gesenkt werden (z.B. keine Kfz-Steuer) und die Kosten, die abhängig von der Laufleistung sind (v.a. Mineralölsteuer für Pkw), erhöht werden. Das wäre ein sog. Push-Faktor, also ein gewisser Schmerz für Autofahrer.

    Allerdings würde ich gerne mal eine objektive gegenüberstellende Rechnung sehen, die die Kosten, die nur durch das Bewegen eines Autos entstehen, gegen die Kosten für die Öffis stellt (einfach weil ich es wirklich nicht weiß). Denn der Wert eines Autos ist von seiner Benutzung (=Kilometerstand) eigentlich mehr abhängig als von seinem Alter, und in die Werkstatt muß man im Schnitt auch öfter, wenn man es mehr bewegt. Plus Spritverbrauch, der gerade im Stadtverkehr am höchsten ist.

    Ich halte es allerdings auch im Ist-Zustand nicht für unwahrscheinlich, daß die bevorzugte Benutzung des ÖPNV dann am Ende auch noch Geld spart, wenn man trotzdem ein Auto besitzt. Aber wie gesagt, das müßte man durchrechnen...für einen dicken, durstigen Benz mit den megateuren Werkstattkosten gilt das sicher eher als bei sparsamen Kleinwagen aussieht.


    Unabhängig davon ist die Bahn dem Auto im Stadtgebiet in Punkto Geschwindigkeit deutlich überlegen.


    Für das "flache Land" müßte man im Gegenzug zu den eingangs vorgeschlagenen Maßnahmen mehr und bessere P+R-Möglichkeiten und qualitativ gute (und schnelle, taktdichte) öff. Verkehrsmittel auf den bestehenden Linien anbieten. Damit würden die dort Wohnenden nicht zu sehr von höheren Spritpreisen geschädigt werden und man bräuchte gleichzeitig auch nicht hunderte von neuen Linien, um jedes 100-Seelen-Kaff abzudecken. Also eine Bündelung des öffentlichen Verkehrs an den P+R-Punkten und dabei Nutzung der Vorteile der einzelnen Verkehrssysteme inkl. Auto. Das verbesserte Angebot wäre somit ein Pull-Faktor, also eine Belohnung.


    Gleichzeitig müßten die Städte aber auch wieder attraktiver zum Wohnen werden, denn wer in der Stadt und nicht im Umland wohnt, braucht sein Auto auch weniger. Die Zersiedelung des Umlandes von Großstädten ihrerseits nämlich ist erheblich an der Erzeugung von Autoverkehr beteiligt.


    Es ist ein ziemlich kompliziertes Problem mit ziemlich vielen Variablen. Ganz durchgestiegen bin ich auch noch nicht, denn jedes Mal, wenn ich denke, es gäbe vielleicht eine Lösung, kommt der nächste, der es in seinem Buch widerlegt.


    Aber meine Arbeit wird auch mehr von den kommunalpolitischen Leitlinien der 60er und 70er handeln -- über Lösungen brauche ich mir kaum Gedanken zu machen, bin schließlich Historiker und kein Verkehrsplaner. Ich will den Planern lieber Ideen geben und Fehler und Erfolge der Vergangenheit aufzeigen, damit sie es besser als bisher machen können. (Juhu! Ein praktischer Nutzen von Geschichte!) Erstmal aber heute die Sprechstunde beim Prof überstehen, auf daß er meinen Plan für die Magisterarbeit absegnet...

    Ach naja, vor der Saison dachten wir doch alle, Real wäre nach den Transfers nicht zu schlagen, und was ist jetzt? Barca holen die doch eh nicht mehr ein, und in Spanien definiert sich die Ehre halt über die Meisterschaft (die wohl Reals Erzrivale holen wird). Champion's League ist da zwar auch ganz nett, aber eben nicht das Wichtigste. Und in der CL war Real ja auch nicht gerade das Gelbe vom Ei, zwei Mal gegen die Pillendreher verloren...
    Kommt davon, wenn man größenwahnsinnig wird.


    Mich würde es wirklich freuen, wenn sie trotz der Verpflichtungen ähnlich auf die Fresse fallen wie in der Hinrunde. Es spricht schon für sich, daß die vormaligen Fast-Absteiger von Espanyol immer noch vor Madrid stehen... bei so vielen Stars wie bei Real kann es doch nur Unruhe in der Mannschaft geben. Wenn ich Zidane oder Beckham wäre, würde ich doch niemals ohne Gegenwehr auf die Bank gehen!


    "Da lach' ich mich tot, da lach ich mich wirklich tot!" :kopf:

    Zitat

    Original von Mummpitz
    Ich zahle 63,50 € für 3 Zonen. Billiger kann man nicht zur Arbeit chauffiert werden


    Bin gerade zufällig über diesen Thread gestolpert...
    Mummpitz ist einer der Wenigen, die Kosten für die Beförderung nicht verzerrt wahrnehmen... das Auto wäre nämlich deutlich teurer. Ich schreibe gerade an meiner Magisterarbeit, grob gesagt über die "Wiederentdeckung" des ÖPNV durch die Städte Ende der 1960er Jahre, und da bin ich über das Problem der sog. verzerrten Kostenwahrnehmung gestolpert. Beim Auto sehen die meisten ja nur den Sprit, dabei ist z.B. der Wertverlust eigentlich teuerer.
    Keiner meckert darüber, daß das meiste Steuer-Geld in den Straßenbau fließt, obwohl es deutlich weniger potentielle Autofahrer als potentielle Bahnfahrer gibt -- da müßte der Hebel eigentlich angesetzt werden. Die Üstra kann eigentlich wenig dafür, denn sie muß die Fehler von drei Jahrzehnten (ca. 1950-1980) immer noch ausbaden. Ich mecker bei Erhöhungen neuerdings immer über die Politik (egal welche Partei), die im Bundesverkehrswegeplan z.B. so wahnhafte Vorstellungen hat, wie die A1 im Hamburger Raum lieber achtspurig zu machen, anstatt das Geld in den ÖPNV zu stecken und den günstiger zu machen (obwohl der in Hammurch zugegeben schon ziemlich gut ist). Wäre volkswirtschaftlich eigentlich sinnvoller. Aber viele Politiker sind wohl auch ganz froh, daß sie die Schuld und teilweise ihr eigenes Versagen auf die Verkehrsbetriebe abwälzen können, außerdem fahren sie ja meistens selber Auto (oder lassen sich fahren) und haben ein Interesse an guten Straßen...
    :wut:


    Ein dreiviertel Jahr für 'ne Rolltreppe ist allerdings echt etwas lang und das liegt wohl ganz eindeutig beim Betreiber...
    :kopf:

    Zitat

    Original von REDROLAND96
    Moin!
    Seit 2 Stunden grase ich nun das Internet nach Tickets für die Premier League ab, speziell Newcastle, kann mir jemand von euch helfen und mir sagen wo und wie ich an Tickets komme die unter 100 Euro kosten? Auf den meisten seiten werden ja utopische preise verlangt. Bei Newcastles offizieller Seite ist es auch schwer als Deutscher an tickets zu kommen, wäre nett wenn mir hier jemand weiterhelfen kann!
    Rote Grüße


    Hoffe, es ist noch nicht zu spät: Vielleicht kennst Du auch die ziemlich coole Fanseite http://www.nufc.com (nicht zu verwechseln mit der offiziellen .cock!). Versuch doch mal, einen von den Machern anzuschreiben, also Niall oder Biffa, vielleicht können die dir helfen. Ich habe selbst aber keine Erfahrung, bin zwar auch "Magpie"-Sympathisant, war aber noch nie dort. (SHEARER!!)

    Ein Beben der Stärke 9 kann man nicht durch Sprengstoff auslösen, fertig. Sowas passiert außerdem nur ein paar Mal pro Jahrhundert. Künstlich erzeugen könnte man solche Energien nicht mal durch eine große Wasserstoffbombe.
    Also laßt mal die Verschwörungstheorien sein bzw. geht nicht mehr ernsthaft darauf ein, zumal sie vermutlich eh nicht ernst gemeint war.


    Solche Ereignisse kommen einfach vor. Dagegen können wir Menschen halt nix tun, Vorwarnsystem hin oder her: Ich bezweifle, daß die Nachricht in vielen Gebieten überhaupt rechtzeitig angekommen wäre, zumal die Tsunamis teilweise ja noch nicht mal eine Stunde nach dem Beben an einigen Küsten waren. Also laßt uns lieber an die vielen Toten, Vermißten und Verletzten denken.


    Abgesehen von Hilfs- und Spendenaufrufen frage ich mich, inwiefern darüber ernsthaft diskutiert werden kann -- es ist nun mal eine Naturkatastrophe, und über die kann höchstens berichtet werden.

    Lach nur, ich nenne nur diese Namen:


    - Tim Borowski
    - Christian Schulz
    - Paul Stalteri
    - Simon Rolfes (jetzt Aachen)


    Alles mehr oder weniger gesetzte Leute mittlerweile (gute Fußballer sowieso) und alle aus Werders Jugend oder Amateuren. Die ersten drei A-Nationalspieler, wenn auch nicht in der ersten Elf. Boro und Schulz noch mit einigem Potential. Warum also sollten sich Hunt oder Stier nicht auch irgendwann durchsetzen? Wenn ein Verein regelmäßig Amateure und gute Jugendspieler zu guten Profis macht, dann wohl Werder!


    Und Valdez, Klasnic und Klose sind immer noch ein Traumsturm (von Werders Mittelfeld mal ganz zu schweigen), den andere Vereine gerne hätten... da finde ich es sogar noch besser, daß Perspektivspieler nun wirklich eine Perspektive haben!

    Leute, macht doch mal nicht so'n Aufriß hier...

    Wer feiern will, der feiert, wer es nicht will, der feiert eben nicht. Fertig. Ich gehör zur Feier-Fraktion und freue mich vorher auch lange drauf, weil ich meine Eltern und Brüder mittlerweile eher selten alle zusammen sehe. Da ist es auch nett, sich was zu schenken und was geschenkt zu bekommen.
    Kann aber auch alle verstehen, die das nicht machen. Aber das muß nun mal jeder selber wissen. Wie man zu Weihnachten steht, ist doch mal eine ganz persönliche Sache. Z.B. gehen die einen auch in die Kirche (oute mich als Angehöriger dieser Fraktion) und andere nicht. Na und? Also urteilt auch nicht vorschnell übereinander.


    Also hört einfach auf, Euch darüber zu streiten, es führt doch ganz offensichtlich zu gar nichts. Und es ist auch gar nicht der richtige Anlaß dafür, finde ich.


    Ich freue mich jedenfalls über die zwei Hammer-CDs von Mark Knopfler, die ich bekommen habe, sehr geil. Dazu ein gutes Buch und einen neuen Radiowecker :)

    Der Käse ist gegessen. / Die Messe ist gelesen.
    (Wenn das Spiel entschieden ist.)


    "Das Aluminium treffen" und "'ne Klatsche kriegen" müßten auch Phrasen sein. ;)

    Zitat

    Original von Harzer
    Ok. Wie sieht es mit dem Geld aus ? Sollte man bereits hier wechseln oder kommt es günstiger vor Ort in Pound zu wechseln ?


    Eine Freundin von mir hatte gerade das Problem: Wechselgebühren hier mindestens sieben Euronen. Deine Hausbank wird aber wahrscheinlich ohne Gebühren wechseln, dann ist nur die Frage, ob sie die Sorte (bei Dir ja GBP) auch vorrätig hat. Ansonsten am Automaten in GB ziehen; kostet pro Ziehung zwischen vier und fünf Euro Gebühren (frag am Besten Deine Bank, ob das geht und wie teuer das ist). Deine Karte muß dafür das Cirrus- oder Maestro-Zeichen haben und der Automat auch. Ich selber habe damit gute Erfahrungen in den USA gemacht, da lagen die Gebühren damals (2001/02) sogar nur bei lächerlichen zwei Euro.